08.10.08 16:38 Uhr
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Spanien: Während eines TV-Berichts stolperte Moderatorin in eine Sandburg

In Spanien berichtete das Fernsehen über eine Sandburg, deren Baumeister seit 16 Tagen beschäftigt war, das riesige Bauwerk zu erstellen.

Sandburgbauen erfreut sich in Spanien äußerst großer Beliebtheit. Eine Moderatorin interviewte den jungen Mann vor seiner Burg und wollte besondere Einzelheiten hervorheben. Die Frau stolperte und fiel in die Burg.

Sowohl der "Architekt" als auch die Fernsehjournalistin waren bestürzt. Diese entschuldigte sich fortwährend bei dem jungen Mann, der sie nur bat, dass sie seinem Kunstwerk nicht mehr zu nahe treten solle.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: TV, Spanien, Bericht, Moderator
Quelle: www.oe24.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2008 22:13 Uhr von GeraldAl
 
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wer ist da mehr gestört? 1) der burgenbauer?
immerhin hat das, was er "auf Sand gebaut" oder gar "in den Sand gesetzt" hat, nichts gekostet (außer seine arbeitskraft). milliardenteure rettungsmaßnahmen im rahmen der finazkrise hat er damit sicherlich nicht ausgelöst!

2) die reporterin?
ich hab zwar kein wort verstanden (kam mir alles "spanisch" vor), aber die ist einfach nur ausgerutscht

3) das (spanische) fernsehen?
gleich DREI mutwillige störungen des fernsehbildes durch vermeidbare einblendungen! warum diese ablenkungen vom eigentlichen thema? mindestens 20% des sowieso kleinen bildes wurden "vernichtet"

WAS ICH DAMIT SAGEN WILL: weg mit diesen unnötigen bildstörungen!

Begründung:
1) die arbeit des kameramanns, der wohlüberlegt seine bildkomposition in szene setzt, wird entwertet. seine kunst mutwillig abgewertet

2) der zuseher, der auf irgendeine art und weise dafür zahlen muss, zahlt mehr. die anschaffung dieser "bildstörungsgeräte" soll ja nicht gerade billig sein (sagen GEZ &Co)

3) das fernsehen, auch das staatliche, eigentlich mit kulturauftrag versehene medium, hat diesen nun weitgehend aufgegeben

PROVOKANTE FRAGE ZUM ABSCHLUSS:

was gefällt euch mehr: ein perfekt aufgenommener naturfilm ohne störungen

oder ein actionfilm, nicht nur mit werbeunterbrechungen, störenden "logos" (auch wenn diese in den ansonsten störenden werbeunterbrechungen [aus gutem grund] meist weggelassen werden),
sondern auch mit anderen eingeblendeten weiteren programmhinweisen, internet-adressen oder klingelton-werbung

ablenkenden (und damit dramaturgisch) entwertenden Firlefanz "aufgepeppt" wird!

WEG DAMIT!

zumindest im Bereich der öffentlich-rechtlichen sender! die bezahlen wir ja dafür!
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08.10.2008 23:24 Uhr von ParkCheck24
 
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Verklagen wir die Moderatorin auf Schadenersatz!
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09.10.2008 13:03 Uhr von Schwertträger
 
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Die Frau hat die Burg nur beschädigt, nicht zerstört.
Da eine Sandburg etwas zeimlich Massives ist (zumal in dieser Größe), lässt sie sich durch so einen Rempler auch nicht zerstören. Aber die Details an der Vorderseite kann der Künstler natürlich nochmal erschaffen.
Aber was soll´s? Für den Preis ist sein Gesicht und seine Burg jetzt weit bekannt geworden. Geht eigentlich noch.

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