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Archäologie: Großartige Funde in Hattuscha

150 km von Ankara entfernt gruben deutsche Archäologen Gefäße aus. 70 Funde, unter anderem Schalen, waren dabei. Größere Bedeutung schreibt man zwei Vasen zu.

Hattuscha war zwischen 1.600 bis 1.200 vor Christus eine der größten Städte im Orient.

Das Gebäude, in dem man die Stücke fand, gehörte aller Wahrscheinlichkeit nach einer hohen Persönlichkeit.


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WebReporter: Der_Floh
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Archäologie
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2008 12:50 Uhr von Der_Floh
 
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Sehr gut erhaltene Fundstücke, mich wundert es immer wieder wie manche Sachen solange bestehen bleiben können.
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08.10.2008 14:40 Uhr von Yuggoth
 
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Die Quelle ist sehr umfangreich, was rauskam leider mehr als verstümmelt, da hätte man mehr draus machen können.
Schade, Schade...
0*
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08.10.2008 21:26 Uhr von GeraldAl
 
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an den floh: okay, okay, übe, übe und übe - wird dir wohl hoffentlich keiner verÜBEln...

kleine anmerkung erlaubt? der begriff "hattuscha" war mir natürlich vertraut und untrennbar mit dem begriff "hethiter" verknüpft. deren grossreich und die auseinandersetzungen mit ägypten sind historische "meilensteine"...

wäre günstiger gewesen, gerade diesen zusammenhang ein wenig mehr hervorzustreichen - ich gehe nämlich davon aus, dass "hethiter" eher bekannt ist als "hattuscha"...

aber immerhin: hinweise auf diese periode der geschichte sind eher selten
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08.10.2008 23:53 Uhr von Deniz1008
 
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frühere hochkulturen in Türkei wird ca. 10500 v. chr. geschätzt.
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09.10.2008 02:54 Uhr von Bleys
 
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Immer wieder erstaunlich: Die Form der Teller könnte auch grad eben entstanden sein oO

Gibt es nicht einige Wissenschaftler die behaupten das die Menschen vor 3000 Jahren mit dem Grundwissen von Heute ähnliches hätten leisten, erfinden u.s.w. können wie heute?
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09.10.2008 12:27 Uhr von Opa-Unke
 
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Die Vasen: sind einfach nur wunderschön. Wäre bestimmt ein schöner Gartenschmuck.
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09.10.2008 14:03 Uhr von gift.zwerg
 
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Auch mal ein kleines Lob. Bei aller Ermangelung ausführlichen Inhalts ist die News doch hinsichtlich Ortografie, Grammatik und Stil völlig in Ordnung.

Angesichts der Tatsache, dass es immer mehr Schreiberlinge gibt, die "1.200 nach Christi" geschrieben und nach jedem zweiten Wort ein Komma gesetzt hätten, freue ich mich über jeden Autor, welcher der deutschen Sprache noch in angemessener Weise mächtig ist.

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