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Österreich: Politiker wegen Kinderpornos vor Gericht

Ein Grazer KPÖ-Gemeinderat und Klubsekretär muss sich vor Gericht wegen des Besitzes kinderpornografischen Materials verantworten.

Die Polizei stieß bei der Überprüfung einschlägiger Kinderpornografie-Seiten im Internet auf die IP-Adresse des Politikers. Er bestreitet allerdings, besagte Seiten jemals besucht zu haben, und bezichtigt seine ehemaligen Untermieter.

Um seiner Partei nicht zu schaden, ist der 41-Jährige bereit, sein Mandat im Gemeinderat niederzulegen. Sollte ihn das Gericht für schuldig sprechen, drohen ihm bis zu zwei Jahre Haft.


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WebReporter: corazon
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Politik, Kind, Gericht, Österreich, Politiker, Kinderporno
Quelle: www.kleinezeitung.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2008 12:26 Uhr von corazon
 
+0 | -0
 
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Wenn auf seiner Festplatte tatsächlich keine kinderpornografische Dateien sind und die Untermieter zur Tatzeit wirklich da waren, könnte er seine Unschuld beweisen - wenn er wiederum er Alibi, für die Tatzeit hätte.
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08.10.2008 16:16 Uhr von juggernaut
 
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durchaus nicht unwahrscheinlich: durchaus nicht unwahrscheinlich, dass er tatsächlich nie auf solchen seiten war, sondern ihm das nur untergeschoben wurde. denn sowas lässt sich ja wunderbar politisch ausschlachten.

das wichtigste ist wohl, dass keine derartigen bilder auf seiner platte waren. das allein sagt schon wohl alles.
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08.10.2008 16:35 Uhr von Ken Iso
 
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Hätte, hätte: Fahrradkette (frei nach Stromberg :-D)

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