08.10.08 12:19 Uhr
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Flugzeugträger USS "George Washington" hält sich in Südkorea-Gewässern auf

Nach dem Nordkorea verbreitet hatte, seine Produktion in den Nuklearanlagen von Yongbyon wieder aufuznehmen, ist der Flugzeugträger "Georg Washington" zusammen mit Begleitschiffen im japanischen Meer unterwegs. Momentan lag es vor Südkorea und sollte am Dienstag in Pusan einlaufen.

Wie bereits in zurückliegenden Zeiten, so dürfte die Gegenwart der Trägergruppe zu heftigen Reaktionen aus Nordkorea führen, würde doch die Anwesenheit der Schiffe den Abrüstungsbemühungen des kommunistisch regierten Staates entgegenwirken. Eine Stellungnahme aus Pjöngjang liegt noch nicht vor.

Nordkorea hatte vor einiger Zeit wieder begonnen, sein Atomprogramm fortzusetzen, obwohl mit fünf Mächten der Abriss der Nuklearanlagen vertraglich festgelegt wurde. Am Freitag letzter Woche hatte der US Vermittler Christopher Hill seine Verhandlungsmission beendet, leider erfolglos.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Flugzeug, Südkorea, Washington
Quelle: de.reuters.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2008 11:28 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Das Manöver läuft zwar offiziell als internationale Flottenschau, aber für Kenner der Materie ein Versuch, die Regierung in Pjöngjang unter Druck zu setzen. (Bild zeigt die USS "George Washington"; mit Klick auf Bild können Einzelheiten gelesen werden).
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08.10.2008 12:44 Uhr von Captain_Flint
 
+4 | -0
 
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Die Antwort von Nordkorea: sieht man hier! ;-)

http://www.shortnews.de/...
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08.10.2008 12:56 Uhr von mr.x69
 
+2 | -16
 
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08.10.2008 12:59 Uhr von KingPR
 
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mr.x69: Gute Idee, aber entwirf doch bitte zuerst eine mögliche Militärstrategie bei der keine Atombomben zum Einsatz kommen und bei der weniger als 100 000 amerikanische Soldaten fallen... und? Na, vielleicht bist du jetzt einsichtig genug, Nordkorea kann man nicht einfach platt machen, man muss warten bis die Führung reformiert oder das Volk rebelliert.
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08.10.2008 13:04 Uhr von Prototype08
 
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hmm Mich beunruhigt die Lage in der Regino irgendwie ziemlich. Die Nordkoraner sind nicht unbedingt diejenigen, die von deeskaltion sehr begeistert sind. Wollen wir mal hoffen das es bei der Präsenz beider Partein bleibt und nicht zu einem Gefecht wird.

Nebenbei:müsste es nicht " in Südkoreas Gewässern" oder " in südkoreanischen Gewässern" heißen??

Bin mir da gerade nicht so sicher...
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08.10.2008 13:12 Uhr von psycoman
 
+0 | -3
 
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@newschecker: Klugscheiß-Modus an
Also bei dem ersten George Washinton im Text feht das e am George.
Und wieso bitte ES? Es lag da...
Müsste es nicht Er heißen, da zuvor von "der Flugzeugträger" gesprochen wurde.

Naja, die Amis wollen eben wieder ein bischen Stärke zeigen. Wundert mich nicht wikrlich. Wenn Nordkorea zugesichert hat die Atomanlagen abzureißen, dann solllten sie das auch machen.
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08.10.2008 13:15 Uhr von Mistbratze
 
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Die Frage ist: ob sich China einen offenen Konflikt zwischen Washington und Pjöngjang gefallen lässt.
Die Chinesen mögen nämlich genau so wie Amerikaner und Russen vor der eigenen Haustür Ruhe. Diese ist bis jetzt gegeben.

Schließlich kamen im damaligen Korea Krieg auch 300 000 Chinesische "Freiwillige" über Nacht. So eine Übermacht können auch 10 Amerikanische Flugzeugträger mit konventionellen Mitteln nicht stoppen.
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08.10.2008 13:18 Uhr von KingPR
 
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Mistbratze: Mao hat sogar 3 Millionen Mann reingeschickt und mit der Taktik der "Menschenwelle" einen umstrittenen Sieg gegen die feindlichen Truppen errungen - unter zahlreichen Verlusten.
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08.10.2008 13:25 Uhr von juggernaut
 
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so ein ding vernichtet das wäre ein schwerer schlag für die marine.
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08.10.2008 13:33 Uhr von Mistbratze
 
+1 | -0
 
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@ KingPR: Richtig im Endeffekt waren rund 3 Millionen Chinesen am Konflikt beteiligt. Schätzungsweise hatte China nach dem Krieg knapp 675 000 Tote zu beklagen.
Mir ging es aber um die erste Chinesische Welle, nachdem die Amerikaner im November 1950 bis zum Grenzfluß Yalu (der Jalu) vordrangen der die Mandschurei (China) von Korea trennte. Das waren 300 000 mehr oder weniger "Freiwillige" Chinesen.
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08.10.2008 14:48 Uhr von Marky
 
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Ihr dürft aber auch nicht vergessen das Nordkorea ihr atomprogramm nur wieder fortgesetzt hat, weil die Amis nicht ihr versprechen (Nordkorea wieder von der liste der schurkenstaaten zu nehmen) eingehalten haben.
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08.10.2008 14:55 Uhr von sluebbers
 
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hmmm: der koreakrieg endete 1953. das heißt, korea bereitet sich seit 55 jahren auf einen neuen krieg vor. habe mal gehört, dass ein großteil der dortigen u-bahnhöfe auf als atombunker genutzt werden kann. dieses land besiegt man nicht so einfach. und ja, china haben die auch noch im hintergrund.

ich denke mal, den nordkoreanern ist die anwesenheit des trägers herzlich egal.
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08.10.2008 16:53 Uhr von maflodder
 
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Also Als die Rusen vor kurzem Manöver hatten, hies das Kriegsspiel, Kriegsvorbereitung usw.

Bei den westlichen Alliierten heisst das immer Manöver.

Ja, die Guten und die Bösen(C;
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08.10.2008 17:48 Uhr von Alice_undergrounD
 
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na dafür sind sie doch die die dinger: um überall gesehen werden...

so n US-Flugzeugträger ist wie verona pooth und tatjana gsell zusmamen^^
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08.10.2008 20:56 Uhr von maflodder
 
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@mark 1111 http://www.welt.de/...

Nur mal zum Beispiel (C;

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