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Nordkorea: Raketen über dem Gelben Meer

In Südkorea verfolgt man die neuen militärischen Aktivitäten seines Erzfeindes über dem Gelben Meer mit wachem Auge, da Nordkorea über Raketen verfügt, die ohne weiteres gegen Ziele im gesamten Südkorea eingesetzt werden könnten.

Die südkoreanischen Medien gehen davon aus, dass der Abschuss der zwei Kurzstrecken-Raketen aber keinerlei Bedrohung darstelle und eine reine militärische Routineübung gewesen sei.

Unterdessen kommt man in Bezug auf das nordkoreanische Atomprogramm nicht weiter. Die Regierung Nordkoreas erwartet von den USA, aus der Liste der "Terror-Staaten" gestrichen zu werden, ansonsten würde man von der Zusage, die Atomanlagen abzureißen, absehen.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Rakete, Meer
Quelle: diepresse.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2008 11:22 Uhr von corazon
 
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Nordkorea will aus der Liste der Terror-Staaten und demonstriert ständig, wie ihre Waffen jederzeit den Bruderstaat vernichten könnte.
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08.10.2008 12:53 Uhr von KingPR
 
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Jap: Wenn der Krieg irgendwann wieder ausbricht möchte ich nicht in Seoul sein, die nordkoreanischen Raketenwerfer an der Grenze würden die ganze Stadt in Minuten einäschern.
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08.10.2008 12:58 Uhr von JCR
 
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@ Corazon: "Amerika will aus der Liste der Terror-Staaten und demonstriert ständig, wie ihre Waffen jederzeit z.B. Nordkorea vernichten könnten."
http://www.shortnews.de/...


Weltpolitik ist eben immer noch ein Kindergarten.
"Meine Raketen sind größer als deine".


Nordkorea hat versucht, sich durch Abrüstung vom amerikanischen Quasi-Embargo freizukaufen. Das ist ganz offensichtlich gescheitert, also geht´s wieder los mit dem Säbelrasseln.

Abgesehen davon sind die Raketen keine wirkliche Bedrohung, kein Land der Welt würde einen nuklearen Erstschlag mit maximal einem halben Dutzend Sprengköpfen riskieren.
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08.10.2008 13:04 Uhr von phil_85
 
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@JCR: doch, ein Land, das nichts zu verlieren hat...
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08.10.2008 13:27 Uhr von Jerryberlin
 
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Die sollen mal lieber: Dem Volk was zu essen geben ...
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08.10.2008 13:31 Uhr von -LosBastardos-
 
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@Jerry so einfach ist es nicht ..wenn nichts da ist, kann man nichts verteilen
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08.10.2008 14:34 Uhr von Jimyp
 
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@ KingPR: Dann möchte man am liebsten in keinem der beiden Länder sein, weil mit Nordkorea das gleiche passieren würde!

Die Situation dort entspricht fast der Gleichen, in der wir damals mit BRD/DDR gesteckt haben.
Die einzige Hoffnung auf Frieden in dieser Region ist der Untergang der sozialistischen Diktatur in NK. Irgendwann wird das auch passieren.
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09.10.2008 15:00 Uhr von cyrus2k1
 
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Erzfeinde: Die beiden Koreas sind gar nicht so verfeindet. Nur der große Bruder USA macht hinter den Kulissen Druck. Das Volk wäre gerne wieder vereint.
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09.10.2008 15:22 Uhr von Jimyp
 
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@cyrus2k1: Sicher wäre das Volk gerne vereint, das Problem ist aber das Regime in NK.
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09.10.2008 19:42 Uhr von KingPR
 
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Jimyp: Nein, Kim Jong-il ist in erster Linie Nationalist, wenn eine annehmbare Vereinbarung aufgesetzt würde, würde er sie vermutlich unterschreiben, aber Südkorea/Die Bevölkerung des Südens hat Angst, dass die Armut des Nordens eine Wirtschaftskrise auslöst und die Staatskasse leer macht, sodass die Steuern erhöht werden (sowie in Deutschland) - und Südkorea ist nicht bereit die Ideologien des Nordens teilweise anzunehmen, der Norden hat also Angst, dass er mit seinen Traditionen und Werten einfach "geschluckt" wird.
Dazu kommt dann noch das weniger große Problem, dass die NATO und die UN Kim vermutlich verhaften und zum Tode verurteilen würden, da müsste man auch auf ihn zugehen und ihm anbieten, dass er sein Privatvermögen (1,2 Milliarden US-Dollar) behalten kann und keine internationalen Sanktionen zu erwarten hat, wenn er der Wiedervereinigung zustimmt und vom Posten des geliebten Vorsitzenden zurücktritt.

Übrigens: Beide Seiten nehmen Deutschland als schlechtes Beispiel.
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09.10.2008 19:53 Uhr von Jimyp
 
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@KingPR: Richtig, in Südkorea herrscht Wohlstand und da ist es auch klar, das eine Einheit nur entstehen kann, wenn es zu den Bedingungen der Südkoreaner passiert. Das ist sicherlich auch im Interesse der Weltgemeinschaft.

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