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Ponto-Witwe: Rückgabe des Bundesverdienstkreuzes wegen "Baader-Meinhof-Komplex"

Wie die Tochter des 1977 von RAF-Terroristen erschossenen Bank-Chefs Jürgen Ponto, Corinna Ponto, der "Welt Online" mitteilte, hat die Witwe des Verstorbenen das Bundesverdienstkreuz an Bundespräsident Horst Köhler zurückgeschickt.

Durch den Film "Baader-Meinhof-Komplex" sei "eine neue Stufe der öffentlichen Demütigung" erreicht, so die Tochter. Sie erklärte, dass u. a. das Geschehen in dem Film frei nach Fantasie nachgestellt wurde.

Durch den Film sei die Würde von Witwe Ignes Ponto im Kern verletzt worden. Wegen der Geheimhaltung um den Film erntete dieser bereits von Michael Buback, dessen Vater der ermordete Generalbundesanwalt Siegfried Buback ist, scharfe Kritik.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Witwe, Rückgabe, Bundesverdienstkreuz, Komplex
Quelle: www.express.de

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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2008 09:36 Uhr von prechanger
 
+27 | -7
 
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ein wirklich schwieriges thema. auf der einen seite ist es gut, einen film, der sich mit so einer thematik befasst, in voller realität und brutalität darzustellen, um die leute "aufzuwecken", aber auf der anderen seite tun mir die betroffenen leid.
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08.10.2008 09:42 Uhr von prechanger
 
+39 | -17
 
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aber was will sie eigl mit der rückgabe des bundesverdienstkreuzes bezwecken ?
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08.10.2008 10:01 Uhr von Thingol
 
+57 | -10
 
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Wurde der Film: vom Staat und/oder dem Bundespräsidenten gedreht??? Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun. So ein Schwachsinn. Was erwartet die denn? Dass der Bund interveniert, damit der Film anderes abläuft??? Die glaubt wohl, dass DAS BAADER MEINHOF KOMPLEX ein Staatsstudie ist, dabei ist es nur ein Unterhaltungsprodukt eines Privatunternehmens (Constantin Film).
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08.10.2008 10:02 Uhr von Swomp
 
+15 | -5
 
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Es ist immer schwierig: So etwas aus der Sicht der Betroffenen zu beurteilen wenn man selbst ein Ausenstehender ist.
Auf der anderen Seite muss ich sagen finde ich solche Reaktionen trotzdem übertrieben.
Wenn alle Veteranen des 2ten Weltkrieges bei jedem schlechten Film der irgendwie Geschehnisse aus dem 2ten Weltkrieg falsch oder nicht so darstellt wie sie es gerne hätten, das rebellieren anfangen, dann wär aber ganz schön was los!

Was ich sagen will ist, wenn sich jemand duch so einen Film verletzt fühlt ist das das eine, aber deshalb das Bundesverdienstkreuz zurück zu geben das mit dem Film so gar nichts zu tun hat, das ist dann doch wieder eine unpassende Reaktion.
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08.10.2008 10:08 Uhr von gucci83
 
+10 | -11
 
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@prechanger: das frage ich mich auch.....
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08.10.2008 10:12 Uhr von Murgol
 
+23 | -3
 
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Wie will man Probleme beheben wenn man nicht laut darüber nachdenken darf.

Wegen jeder Kleinigkeit wird auf den Amis verbal rumgebrügelt,
aber wir schaffen es doch nichtmal in unserem eigenen Land über unsere eigenen Probleme zu sprechen und dazu gehört nunmal auch 2 Weltkriege.

Fang heute mal ein Gespräch über Hitler an, hierbei darf man nur über Punkte laut denken wo schlecht waren. Sobald man irgendwo auch nur im Ansatz was denkt was gut war, wird man von der Gesellschaft ausgegrenzt.

RAF gehört nunmal auch zu unserer deutschen Geschichte
und daher ist es gut wenn man die breite Masse damit konfrontiert wird.

Ausserdem, der wo sich für das Thema wirklich interessiert, liest dann auch mehrere Lektüren dazu bzw. hat diese schongelesen und erhält dadurch auch verschiede Sichtweisen.

Auch wenn die Familien unvorstellbares Leid erfahren mussten, doch so ist genau die Sichtweise aus einer Opferrolle sehr sehr subjektiv.


Ich wünsche mir für Deutschland mehr Tolleranz.

Das beste Beispiel für fehlende Tolleranz zeigen zum Teil einige Benutzer von Shortnews. In keinem anderen Forum habe ich bisher so häufig eine herablassende Art im Bezug auf Schreibfehler anderer Benutzer gesehen.

Die Ironie dabei ist, dass wir die Unnachsichtigen auch zu tollerieren haben.
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08.10.2008 10:15 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -3
 
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Sehr schön!
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08.10.2008 10:18 Uhr von manbearpig
 
+11 | -4
 
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Respekt: Ich finde schon, dass man aus Resprekt vor den Opfern bei deren Darstellung die gleiche Akribie hätte walten lassen müssen, wie bei der Darstellung der Täterhintergründe. Dieser Film strahlt den Anspruch aus authentisch zu sein, auch wenn es nicht beabsichtigt war. Es wäre durchaus möglich gewesen den Opfern mehr entgegen zu kommen. Die Reaktion von Frau Ponto ist einfach ein Zeichen, wie verletzt die Familie ist.
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08.10.2008 10:19 Uhr von herrder4ringe
 
+17 | -21
 
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frau ponto hat den bezug zur realität verloren: der derzeitige bundespräsident und ihr angestaubtes verdienstkreuz haben reichlich wenig mit dem film bzw. den ereignisen in den 70er jahren zu tun...
wenn die trauernde wittwe selbst nach 30 jahren mit dem tod ihres mannes ned klar kommt, so soll sie doch froh, sein dass die details der geschichte nicht 100% authentisch rekunstruiert worden sind. so ist die sache weniger "traumatisierend"...

Ich hab den film gesehen und fand ihn gut. er zeigt die damalige politische und gesellschaftliche athmosphäre recht gut und erklärt wie es zu dem terror kam ohne es zu entschuldigen.

recht machen kann man es bei dem thema eh niemanden, der linksextreme will die raf verherrlicht sehen. andere betrachten die blose darstellung der ideologien als linke propaganda...
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08.10.2008 10:25 Uhr von GatherClaw
 
+13 | -14
 
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Wen interressieren bei dem Film die Opfer?
Es ist ein Film! Der zur Unterhaltung und leichten Aufklärung dient.

Der Film legt nunmal das Hauptaugenmerk auf die Täter, warum diese ihre Taten begingen, wie sie diese begingen, wer warum sterben sollte.

Ich hab mir den Film angeschaut um mir ein Bild von den Tätern zu machen. Die Opfer waren für mich im Film zweitrangig.


Die Aktion von ihr war genauso irrsinnig wie wenn ein 2ter WK-Veteran aus Deutschland sich "Der Soldat James Ryan" angeschaut hätte und dann weil irgendwas nicht passt wie die deutsche Seite dargestellt wurde sich dann beschwert.

Filme stellen niemals die gesamte Realität wahrheitsgemäß dar. Außer eventl. Dokumentationen. Dieser Film ist aber alles andere als ne Doku.

Sollte man vlt. mal bedenken.

So long...
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08.10.2008 11:01 Uhr von HateDept
 
+18 | -5
 
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Dieser Film ist billigste Propaganda: Er ist einfach anmaßend und hat den Anspruch die vergangene Realität darzustellen - es ist eben kein Unterhaltungsfilm!

Was Frau Ponto vielleicht beleidigt ist, dass sich der Film gar nicht mit der eigentlichen Problematik RAF auseinandersetzt, sondern das Ganze als einen kitschigen Psychothriller darstellt.
Weder die dt. Politik noch die Medien setzten sich mit diesem Thema überhaupt auseinander - es wird einfach nur gehetzt.
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08.10.2008 11:03 Uhr von berggeister
 
+11 | -7
 
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@Murgol: "RAF gehört nunmal auch zu unserer deutschen Geschichte
und daher ist es gut wenn man die breite Masse damit konfrontiert wird."

Dann war es doch richtig von ihr das Bundesverdienstkreuz zurückzugeben, wenn der Film eine staatspolitische Funktion hat .
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08.10.2008 11:25 Uhr von Sparx_
 
+6 | -4
 
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@HateDept: Ich muss dir mit der Propaganda recht geben. Was mich aber noch mehr stört ist das jede menge spiele und Filme auf den Index landen weil sie gewalt verherrlichend sein sollen, und in diesem Film werden Terroristen verherrlicht, da sagt keiner was.
Wäre es ein film über Obama wie er alles plant und ausführen lässt dann wäre es wieder ein mehr auf dem index.

Schön zu sehen wie man regeln und gesetzte sich zurecht rücken kann.
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08.10.2008 11:45 Uhr von FredII
 
+9 | -2
 
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Das ist ja die Problematik: Der Film soll nach Aussage der Ponto-Familie szenenweise der Fantasie überlassen worden sein.
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08.10.2008 11:56 Uhr von Hawkeye1976
 
+12 | -12
 
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Vielleicht sollten einige der Opfer-Familien froh sein, dass die Hintergründe der Opfer nicht so komplex beleuchtet wurden. Ob es z.B. dem Schleyer-Filius so angenehm gewesen wäre, wenn der Film konkret auf die Rolle seines Vaters im dritten Reich eingegangen wäre, wage ich zu bezweifeln.

Ich glaube fast, Frau Ponto wünscht sich die Zeiten zurück, in der der Staat massiv in die Kunstfreiheit eingegriffen hat.
Denn eigentlich kann man die Rückgabe des BVK nur so interpretieren, dass Frau Ponto meint, der Staat hätte diesen Film verhindern müssen, sprich sie gibt es zurück, weil der Staat sich an die Verfassung gehalten und die Kunstfreiheit geschützt hat.
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08.10.2008 12:24 Uhr von MiKKaSLS
 
+7 | -2
 
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Naja ich kann: es irgendwo nachvollziehen insbesondere deshalb weil der Film meiner Meinung nach doch sehr reisserisch gemacht wurde, und man kann nicht nur auf der einen Seite die Täter darstellen, und die Opfer aussen vor lassen.

Auf der anderen Seite kann der Regisseur keine Herr der Ringe Trilogie drehen über dieses Thema, ich denke man sollte einfach die PR des Films ändern, vllt. Flyer drucken die auch die Opfer darstellen und sie Kinobesuchern mal in die Hand drücken. Wäre ne idee denk ich...denn auch wenn der Film vieles auslässt und teilweise auch schwach ist, es ist ein sehr empfindliches Thema mit dem anders umgehen sollte.

WIrklich schlimm empfand ich, als ich im Kino war, das ne Gruppe junger Leute so um die 20-25 darüber sinnierten das es ja gut sei, das sowas nicht wirklich passiert....ich finde wenn die Dame das BVK zurück gibt sollte sie es deshalb tun weil dieses Thema im Geschichtsunterricht und auch sonstwo totgeschwiegen wird.


"Ich hab mir den Film angeschaut um mir ein Bild von den Tätern zu machen. Die Opfer waren für mich im Film zweitrangig. "

Und genau das sollte einfach nicht sein, denn der Regisseur tönte vor der Erscheinung das es ein "realistischer Film" sei, das kann er aber nur dann sein wenn die Opfer beleuchtet werden! Das war im übrigen auch ein Grund dafür das ich den Film als sehr schwach empfand, weil im Endeffekt hatte das ganze was vom Versuch ein bischen Hollywood made in Germany zu machen....Da müsste einfach mehr kommen. Zumal die Thematik sehr viel mehr hergibt
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08.10.2008 12:44 Uhr von DotsC
 
+14 | -3
 
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Toll, ich les immer Porno-Witwe: SN hat mich wirklich total versaut.
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08.10.2008 12:52 Uhr von juggernaut
 
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auch eine ponto-witwe wird die realität nicht abän: auch eine ponto-witwe wird die realität nicht abändern können. wahrscheinlich gefällt ihr der film nicht, weil er eine anderre sicht auf die raf eröffnet, als es ihr gefällt.
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08.10.2008 13:15 Uhr von Sabamos
 
+8 | -3
 
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@ juggernaut und was für eine Sicht auf die RAF soll das sein ???

Das es sich hierbei um hirnlose Mörder handelt, die eine Menge Unschuldige auf dem gewissen haben ?

....sorry...0 Toleranz für Terroristen...

Ich kann die Aufregung der Dame nicht nachvollziehen - allerdings finde ich den Film bescheiden...meine Meinung...
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08.10.2008 13:23 Uhr von juggernaut
 
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@Sabamos: man muss sich das doch mal vergegenwärtigen: weil ihr ein _film_ nicht gefällt gibt die das bundesverdienstkreuz zurück. das ist irre.

und nicht vergessen: das buch gibt es schon sehr lange, warum hat sie damals nicht das verdienstkreuz zurückgegeben?
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08.10.2008 14:09 Uhr von Great.Humungus
 
+7 | -7
 
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Für mich kam der Film als übelster Propaganda-Schinken rüber, Linksextreme die natürlich in Seelenruhe demonstrieren ohne einen Stein zu werfen werden natürlich Opfer und dann ballern die Polizisten auch noch ohne Grund wild um sich, das wird wohl eher so aussehen das jemand den Polizisten ordentlich verprügelt hat und der sich das mit seiner Pistole gewehrt hat. Allgemein werden die RAF nur als arme Kinder dargestellt die sich gegen den Bösen Wolf äh Staat wehren der alle unterdrückt ...

Jetzt zur RAF, Kinder von reichen Eltern die in ihrem Leben noch nicht einen Tag gearbeitet habn aber den ganzen Tag studieren um morgen Als Elite zu arbeiten (und auch groß zu verdienen) wehren sich gegen den ausbäuterischen Staat ... Gehäuft von Widersprüche, das sie Konzernzigaretten rauchen, in Häusern von Kapitalisten wohnen und selbst nicht einen Tag gearbeitet haben aber die Stimme des Proletariats sein wollen lässt die RAF total ins lächerliche versinken und mit ihrer Terrorscheiße haben sie sich selbst ins Aus befördert.
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08.10.2008 14:10 Uhr von marc01
 
+7 | -6
 
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Man sollte: das Bundesverdienstkreuz Bernd Eichinger überreichen.
Es geht in dem Film "Baader-Mainhof-Komplex" um die
Geschichte der RAF und nicht um das Privatleben eines
Bankiers..
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08.10.2008 14:20 Uhr von ego-mike
 
+2 | -8
 
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adolf baader im gespräch mit guido knopp: ein land das tolz darauf sein soll, daß es pabst ist,
sollte es auch gel finden sich filme über den privaten hitler der auch wie wir angst im keller, äh bunker hat oder den held baader, oder war er jetzt ein antiheld anzusehen...

naja jedenfalls sind ja spätestens seit solchem schwachsinn wie ´goodbye lenin´ die greuel der ddr/kommunisten ein wenig relativiert.

bleibt dann nur noch die frage ob die katholiken jetzt damals die leute verbrannt oder vergast hatten, man verwechselt das so leicht.

kurzum... wer will all diese wichser eigentlich im kino sehen..?

oh halt, sorry... es gibt ja noch garkeinen pabstfilm...oder..??
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08.10.2008 14:48 Uhr von Regierungsgegner
 
+4 | -7
 
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Baader-Meinhof-Komplex ist eine gezielte Hetze: Warum wurde dieser Film sonst wohl unter Geheimhaltung gedreht?
Ganz klar. Weil ansonsten im Vorfeld so ein Theater gemacht worden wäre, das es niemals zum weiteren Dreh gekommen wäre. Dieser Film ist eine unterschwellige Hetze gegen das Bundesdeutsche Volk. In diesem Film wird die RAF als "der Mythos" - als "das Gute" dargestellt.
Der Film sagt nicht anderes ausser: Bau dirt eine Bombe und kämpfe für dein Recht.
Und genau das ist es, was die Bundesregierung möchte.Sie will das wir uns wehren um uns unserer Freiheitsrechte weiter zu berauben.

Also wenn bei mir einer mein Haus mit Farbe beschmiert wie beim Aust, kommt dann auch der Verfassungsschutz?
Ich glaube nicht. Schon seltsam... nicht wahr?

Die RAF hatte in ihrer Gründerzeit der Studentenbewegung im Kern gute Ansätze, die dann mit Hass und Militantischem Handeln verwuschen.

Und nun will man uns ein Märchen erzählen von wegen: "Guckt mal wie toll die waren".

Solche Filme gehören auf den Index.
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08.10.2008 15:14 Uhr von Zyrius
 
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Nachzuvollziehen: Sie gib ihr Bundesverdienstkreuz ab, um darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich durch den Film gedemütigt fühlt.
Ich finde das ist eine gute Lösung so ihre Meinung darzustellen.

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