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US-Wahlkampf: McCain in der Defensive

Bereits heute Abend könnte es für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten McCain um alles gehen. Umfragen schätzen den 72-Jährigen deutlich hinter Obama ein.

In dem heutigem zweiten TV-Duell muss für die Republikaner ein deutlicher Sieg her, wenn sie sich noch Hoffnungen auf das weiße Haus machen wollen.

Mittlerweile hat McCain eine deutlich aggressivere Strategie aufgenommen. Er versucht den Fokus weg von der Wirtschaftskrise und auf Obamas Charakter zu verlagern. Noch immer misstrauen viele Amerikaner dem möglicherweise ersten schwarzen Präsident der USA.


WebReporter: dustz33
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Wahlkampf, John McCain
Quelle: www.tagesschau.de

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07.10.2008 14:53 Uhr von dustz33
 
+0 | -0
 
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Als republikanischer Präsident hätte McCain nicht zuletzt aus wirtschaftlicher Sicht mehr für Deutschland zu bieten. Auch sein Hintergrund als Veteran wird einem amerikanischen Präsident gerecht.
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07.10.2008 15:33 Uhr von nONEtro
 
+17 | -5
 
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@autor: meinst du nicht, dass er als angehöriger der "partei bush" nicht vielleicht die falsche wahl wäre? bist du mit dem zufrieden was george w. bush geleistet hat? die lügen seiner partei und seiner regierung mit denen sie einen angriff im irak gerechtfertigt haben? die lügen mit denen sie ihren willen in georgien durchgesetzt haben? die lügen mit denen sie versucht haben andere länder in ihrem status zu afghanistan zu ändern? es gab keine massenvernichtungswaffen. und das video in dem die vermeintliche junge krankenschwester sagt dass irakische soldaten die säuglinge aus den brutkästen genommen hätten und auf den boden geworfen haben war nachweislich von einer PR firma gedreht worden. das junge mädchen war die tochter des kuwaitischen königs. (kannst ja mal gugeln).
und mit welchen grund sind sie in den nahen osten in den krieg gezogen? um die ölversorgung und damit den preis stabil zu halten - super gelungen, muss ich schon sagen - schau dir mal den ölpreis seit beginn der bush regentschaft an... fällt dir sicher was auf.
fast alle probleme sind hausgemacht, die schlechte wirtschaftliche lage, die riesigen schulden, ein nicht zu gewinnender krieg (eigentlich sind es 2), ein ansehen in der welt, das nicht mal ein hässlicher hund so schlecht hinbekommen würde und jede menge ärger der gestiftet wurde. zudem ist intern das schul und gesundheitssystem am boden... einfach super...
kann ich nur empfehlen, so eine partei nochmal zu wählen.
McCain ist sich dessen bewusst, deshalb versucht er sich ja auch ein bisschen von bush zu distanzieren. aber wie sind politiker denn? wird er wirklich eine andere richtung einschlagen? ich denke obama ist derjenige der das ansehen und das vertrauen in die usa wieder herstellen kann.
das ist meine persönlcihe meinung, jeder kann eine eigene meinung haben, also nicht übel nehmen. ich habe versucht zu argumentieren wieso ich auf diesem standpunkt stehe.
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07.10.2008 15:51 Uhr von Nepenthes
 
+10 | -17
 
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@nONEtro: sei mal nicht so angepisst.

"Als republikanischer Präsident hätte McCain nicht zuletzt aus wirtschaftlicher Sicht mehr für Deutschland zu bieten."

- absolut korrekte Aussage.


"Auch sein Hintergrund als Veteran wird einem amerikanischen Präsident gerecht."

- ebenfalls korrekt. Die Amis lieben nun mal ihre Helden, und so wurden schon einige Wahlen entschieden.


Ob man das gut oder schlecht findet kann man nicht aus dem Kommentar entnehmen.
Tatsachen lassen sich auch nicht mit Moral widerlegen.
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07.10.2008 15:59 Uhr von maexx
 
+15 | -5
 
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welche: drogen nimmt den der autor, die möchte ich auch haben.
Bush stürzt uns in eine Weltwirtschaftskrise und er sagt das sein eventueller Nachfolger gut für uns ist. Traurige Zukunft mit solchen Leuten.
Da wird sich gewundert wieso Hitler damals alle nachgerannt sind , wobei er einen wirtschaftlichen Aufschwung gebracht hat, wäre es noch eher zu verstehen.
Aber das man ein Anhänger eines Präsidenten ist, der das Land von einer Krise in die nächste stürzt, kann nur mit grenzenloser Dummheit zu erklären sein.
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07.10.2008 16:13 Uhr von cayo
 
+16 | -4
 
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hahah der Autor: du bist ein Witz,Republikaner die grössten Verbrecher auf Erden
Bush hat das Land in die gösste Krise gestürzt,durch ihn
sind viele Menschen ms leben gekommen
nimm deine drugs weiter
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07.10.2008 16:21 Uhr von Jaf83
 
+11 | -3
 
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McCain + Palin: Allein wegen Palin hätte ich angst das McCain gewählt wird, stellt euch mal vor, der Alte stirbt nach der Wahl und die Gotteskriegering Palin wird Presidentin! O_O
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07.10.2008 16:46 Uhr von cappucinoo
 
+8 | -3
 
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nichts verstanden einige leute habens noch immer nicht verstanden ...
die republikaner sind kriegstreiber ... und mc cain ist auch einer..
er redet von nix anderem als in den iran einzufallen...
da könnte direkt bush dranbleiben ...
die leute raffens erst wenns zu spät ist aber gut wenn man erst selber im krieg sein muss um es zu verstehen ...dann vote mc cain ... ^^
aber später nicht weinen bitte
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07.10.2008 18:26 Uhr von Putt
 
+1 | -1
 
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Der Messias kommt: Gut, Obama ist sicher alles andere als der Messias, der die Welt von Krieg und Armut reinigt, dazu lässt ihm die Wählerschaft in den USA und das politische System weniger Spielraum als man annehmen könnte.

Aber es besteht ja die Möglichkeit das er, anders als das Gespann Mc Cain/Palin, auf Dialog setzt. Das er nicht ständig von Krieg und Vergeltung redet. Ich wünsche den USA eher Obama als Mc Cain, nicht ohne eigenes Interesse. Klar ist aber auch das die Forderungen eines Barack Obama an die Rolle Deutschlands in der Weltpolitik (und ie werden kommen) schwieriger zu kontern sind als die eines G.W. Bush.
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07.10.2008 19:31 Uhr von MiKKaSLS
 
+3 | -2
 
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Zu behaupten: die Republikaner hätten Deutschland wirtschaftlich mehr zu bieten ist ja schon ein Witz

guckt euch die US-Wirtschaft nach 8 Jahren Bush jr. an??? Immer mehr Arbeitslose, Mittelstand existiert fast nicht mehr, und zu guter letzt jetzt noch die Bankenkrise. Aber klar die Republikaner sind Wirtschaftsstrategen lachhaft.....nur mal ein Zitat von G.W Bush

"wenn kein Geld für weiter Militäraktionen da ist, drucken wir eben neues!!!"

Der Wirtschaftsaufschwung und die verringerung der Arbeitslosigkeit die unter der Regierung Clinton entstand ist völlig verpufft und noch schlimmer mittlerweile sind mehr Amerikaner arbeitslos und unter der Armutsgrenze als VOR Clintons Regentschaft.

Unfassbar das jemand solche Aussagen von sich gibt......von der Kriegstreiberei dieser Menschen will ich erstmal gar nicht anfangen.
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08.10.2008 02:42 Uhr von politikerhasser
 
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Wer auch immer der nächste Präsident werden wird - seinen Job möchte ich nicht haben.

Dann schon eher Kanzler in Deutschland: Von Nichts `ne Ahnung, aber die in alle Mikrofone tönen - eine einzige Schande

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