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Universität Bern: Luftverschmutzung beeinflusst Neugeborene

Wissenschaftler der Universität Bern konnten in einer Studie die kausale Verbindung zwischen der Luftverschmutzung und Lungenkrankheiten bei Neugeborenen nachweisen.

Unter den Prämissen der unterschiedlichen Wohnlagen untersuchten die Forscher die Ozon-, Stickstoffdioxid und Feinstaubwerte (PM10), der die schwangeren Frauen ausgesetzt waren. Nach der Geburt wurde die Atemfunktion der schlafenden Neugeborenen analysiert.

Die Atemfrequenz der Babys, dessen Mütter an Hauptverkehrsstraßen lebten, war um einiges schneller, als bei den Neugeborenen in verkehrsberuhigter Lage. Wie die Schadstoffe in der Lunge der Mutter aber das Lungenleiden des Kindes beeinflussen können, konnten die Forscher nicht klären.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Universität, Bern, Neugeborenes
Quelle: www.freenet.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2008 12:46 Uhr von corazon
 
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In der Stadt kann man wirklich nicht mehr wohnen. Je nachdem, wo man wohnt, merkt man die Luftunterschiede sehr deutlich. Ich bin viel Grün und Wald gewohnt und merke es sofort, wenn ich mal in einer Millionenstadt auf einer Hauptverkehrsstrasse stehe.
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07.10.2008 13:41 Uhr von dustz33
 
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hört sich eigentlich recht logisch an - ABER ein Kind im Mutterleib benötigt keine Atemluft, was das ganze dann etwas rätselhaft macht.
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07.10.2008 13:46 Uhr von Chromgoederin
 
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War diese Untersuchung tatsächlich notwendig? Ich frage mich manchmal wirklich, was Wissenschaftler so alles austüfteln... Dass man bei weniger Schadstoffbelastung gesünder lebt wußte die Menschheit vorher auch schon. Dafür benötige ich keine teure und evt. auch vom Steuerzahler subventionierte Untersuchung...
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07.10.2008 14:22 Uhr von marshaus
 
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nun ja: die meisten ziehen weg aufs land, aber das werden auch mehr menschen jedes jahr....bald kann man besser in der stadt leben weil ja die meisten weggezogen sind und die natur zerstoeren

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