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USA: Kleines Mädchen fällt aus Riesenrad und wird aufgefangen

Bereits am vergangenen Samstag kam es in einem Freizeitpark in der Nähe von Daytona Beach (Florida/USA) zu einem schweren Unglück mit einem Riesenrad.

Eine Mutter und ihre zwei Jahre alte Tochter wollten gerade eine Gondel verlassen, als das Riesenrad wieder anfing sich zu drehen. Die Frau hielt sich mit einer Hand am Fahrgeschäft fest und mit der anderen hielt sie die Zweijährige. Allerdings konnte sie ihr Kind nicht lange halten.

Aus neun Metern Höhe fiel das Mädchen dann zu Boden. Dort gelang es Besuchern des Freizeitparks die Kleine aufzufangen, ihr passierte nichts. Helfer holten dann die Mutter und weitere sechs Kinder mit einer Leiter aus der Gondel.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mädchen, Klein, Riese
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2008 10:57 Uhr von kleiner erdbär
 
+18 | -1
 
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schön... :o): die arme mutter, es muss schrecklich sein, wenn man das kind nicht mehr festhalten kann...
was für ein glück, dass sie aufgefangen wurde - da kann die kleine jetzt 2 mal im jahr geburtstag feiern!

...und da es ami-land passiert ist kann sie auch gleich den freizeitpark verklagen & muss dann später nie arbeiten gehen!
ein doppelter glückstag, sozusagen... ;oP
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07.10.2008 11:04 Uhr von JaySatla
 
+5 | -0
 
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Verdammt: Verdammt dickes Glück gehabt Zum Glück is ihr nichts passiert .
Sollten die Gondeln nicht Kindergerecht gesichert werden ?
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07.10.2008 11:09 Uhr von dustz33
 
+6 | -0
 
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Respekt: ein Kind aus neun Metern Höhe zu fangen ohne, dass ihm etwas passiert ist sicher nicht leicht. Weshalb haben die Betreiber nicht schneller reagiert?
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07.10.2008 11:31 Uhr von kingmax
 
+2 | -1
 
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ja das wird mächtig dollars geben für die familie, aber auch recht so. der verantwortliche war vielleicht am sms schicken bzw lesen....
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07.10.2008 11:45 Uhr von Vanger72
 
+3 | -1
 
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Ein hoch auf die Retter schnell geschaltet und im richtigen Moment richtig reagiert. Schön zu sehen, dass sich noch Menschen füreinander einsetzen. Hierzulande hätten die Leute vermutlich nur dumm rumgestanden und gegafft.
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07.10.2008 12:11 Uhr von Bandito87
 
+2 | -2
 
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Merkwürdig: Ich verstehe das alles net so ganz. Wieso hält sich die Mutter an der Gondel fest, anstatt auszusteigen?? Wenn ich am austeigen bin und die Gondel anfängt weiter zu laufen, halte ich mich bestimmt net fest!! Warum hält sie dann auch noch das Kind fest??? Das war doch schon raus aus der Gondel.
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07.10.2008 12:12 Uhr von tpxtron
 
+3 | -0
 
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Riesenrad ungleich "Crazy Bus" und weiteres Es handelt sich vermutlich um die Daytona Beach Fairgrounds, eine art "Dauerkirmes", welche ausschließlich aus reisenden Fahrgeschäften besteht. Meistens gehören alle Fahrgeschäfte innerhalb dieser Fairgrounds einem Schaustellerbetrieb, diese ziehen üblicherweise das ganze Jahr über von Stadt zu Stadt und bleiben dort für mehrere Monate, ähnlich einem Wanderzirkus.

Das Fahrgeschäft, bei welchem der Unfall passiert ist, ist KEIN Riesenrad, sondern ein Fahrgeschäft des Typs "Crazy Bus" des Herstellers ZAMPERLA. Das Fahrgeschäft selbst hat - laut Hersteller - eine Gesamthöhe von ca. 7 Metern. Vom Fahrablauf ähnelt das Fahrgeschäft einem "Fliegenden Teppich" - Eine Gondel wird mittels zweier Arme in einer Kreisbewegung (ohne Überschlag!) hoch und runter bewegt.

Bilder:
http://www.zamperla.it/...
http://www.zamperla.it/...

Wenn die Mutter sich an der Gondel festgehalten hat und das Kind am anderen Arm, wird es sich vermutlich um eine Fallhöhe von ca. 4m gehandelt haben. Aus einer solchen Höhe kann man das Kind meiner Meinung nach Problemlos fangen.

die Sicherheitseinrichtungen solcher Fahrgeschäfte ermöglichen es normalerweise nicht, dass die Attraktion sich in Bewegung setzt, wenn die Türen geöffnet oder die Bügel nicht weit genug geschlossen sind.
Vermutlich wurde hier eine Modifikation vorgenommen, da irgendeiner der Sensoren defekt war und einfach überbrückt wurde. Aber jegliche Vermutungen diesbezüglich sind Zwecklos, solange nicht die wirkliche Ursache durch Sachverständige vor Ort geklärt wurde.

Alles in Allem handelt es sich mal wieder um eine Panikmache der Medien, welche ja schon seit geraumer Zeit immer wieder kleinere Unfälle ziemlich aufbauschen. Natürlich, es darf nicht zu solchen Unfällen kommen, aber leider ist die menschliche Blödheit (in diesem Fall die des Technikers, welcher die Anlage modifiziert hat, sowie die des Bedienpersonals) oftmals die einzige Ursache. Die Technik ist - da quasi jeder Hersteller von Vergnügungsanlagen seine Fahrgeschäfte vor der Auslieferung vom Deutschen TÜV überprüfen lässt - quasi Idiotensicher.

Weitere - sachliche - Informationen zum Unfall gibt es voraussichtlich in Kürze auch auf rideaccidents.com
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07.10.2008 12:20 Uhr von Schwertträger
 
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Wieso steigt die Mutter unten nicht ganz aus? Und vor allem, warum lässt sie das Zweijährige nicht los, ehe sie in die Höhe gezogen wird?

Sie konnte sich ja nicht darauf verlassen, dass das Kind später jemand auffängt, wohl aber darauf, dass ihr lange, ehe das Rad einmal rum ist, die Kräfte ausgehen. Von daher ist es doch wohl naheliegend, mitsamt Kind loszulassen, ehe ich Höhe gewinne.
Die anderen Kinder werden dann schon in der Gondel bleiben. Die kann man dann, zwar heulend, aber gesund, nach der ersten Vollumdrehung normal aussteigen lassen.

Wie gesagt, sehr mysteriös, aber unwahrscheinliches Glück für die Zweijährige, dass ein zielgenauer und anscheinend kräftiger Mensch (dessen Rücken diese Aktion Jahre später bereuen wird) sie auffangen konnte.
Dem wären zwei, drei Meter bestimmt auch lieber gewesen, als neun.
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07.10.2008 15:42 Uhr von wwwrun
 
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Wieso Unglück wenn das Mädchen gefangen wurde? Und wieso heißt es das Mädchen fiel zu Boden, wo es doch aufgefangen wurde. Finde das recht komisch geschrieben.
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07.10.2008 15:55 Uhr von tpxtron
 
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@Trex54: Na da hat der Blick ja super recherchiert und gleich ein Foto von der von mir verlinkten Homepage von Zamperla genommen... ich glaube kaum, dass die von alleine jemals darauf gekommen wären, dass es sich bei "Crazy Bus" nicht um ein Riesenrad handelt... *kopfschüttel*
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07.10.2008 18:38 Uhr von GhettoSoldat
 
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Schutzengeln sei >Dank: Also ich glaube das die Familie niewieder riesenrad fahren wird.. aber soviel glück kann man nur mit einem schutzengel haben ..
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11.10.2008 22:32 Uhr von 102033
 
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Wäre es ein arbeitsloser alleinstehender Mann: gewesen, hätten sie ihn auf den Boden fallen lassen.

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