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Papst Benedikt XVI.: Irdisches Streben nach Geld ist nichtig

Angesichts der andauernden weltweiten Finanzkrise hat sich jetzt auch das Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Benedikt XVI., zu Wort gemeldet. Der 81-jährige Papst sagte, dass irdisches Streben nach Geld und Karriere nichtig sei.

Nur das "Wort Gottes" habe Bestand, so Benedikt während der derzeitigen Weltbischofsynode in Rom. Geld dagegen könne einfach verschwinden, wie die jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten bewiesen, das Streben nach Sichtbarem habe dagegen keinen Bestand.

Am Sonntag wurde in Rom die Weltbischofsynode eröffnet (SN berichtete). Dabei geht es unter anderem darum, wie die Menschen Gottes Wort aufnehmen. Erstmals ist auch ein hoher Vertreter des Judentums an der Synode in Rom dabei, der Großrabbiner von Haifa Schar Jaschiw Cohen.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Papst, Benedikt XVI.
Quelle: www.spiegel.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2008 09:31 Uhr von Kamimaze
 
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Wenn man sich gerade die vielen prunkvollen Kirchen in Rom anschaut, ist mir nicht ganz klar, was der Papst mit "Wer nur auf Sichtbares setze, baue "auf Sand"" meint, und ich möchte nicht wissen, was der Bau des Petersdoms nach heutigen Maßstäben an "wertlosem" Geld gekostet hat
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07.10.2008 10:43 Uhr von Köpy
 
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ähm.. wie war das noch? Mit dem Kapital der Katholischen Kirche könnte man den Petersplatz 2 Meter hoch mit 1 Euromünzen füllen? Geld nicht so wichtig hm? Nöö gar nicht.
Religion ist Macht, und Macht ist Geld.
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07.10.2008 10:48 Uhr von PseudoEcho
 
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jaja: Geld ist nicht wichtig? dann frag ich mich warum seine scheinheiligkeit fast schon ärger als die gez kirchensteuern eintreibt, und wenn es auch durch pfändung sein muss. die nochdazu damals von hitler eingeführt wurde, damit die kirche "wegschaut" und das ist fakt
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07.10.2008 11:09 Uhr von Nona
 
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Noch ironischer als die Sache mit dem Geld ist, dass der Papst, ein Mann, der offensichtlich innerhalb der Kirche Karriere gemacht hat, sagt, dass Karriere nicht wichtig ist.
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07.10.2008 12:04 Uhr von dustz33
 
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Jaja: *ironie* die katholische Kirche sind ganz bescheidene arme Schulcker. Sowas wie Kirchensteuer, Ablassbriefe usw. hats nie gegeben. Jetzt mal im Ernst; alleine sein Gewand auf dem Foto mit der Goldbestickung geht wohl in die hunderttausende Euros!
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07.10.2008 12:27 Uhr von BlackDevil06
 
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Womit: machen die eigentlisch kein Geld? In Aachen zum Beispiel ist die Kirche sogar am ältesten Gewerbe der Welt beteiligt. 80% der Häuser in der Antoniusstraße (Puff in Aachen) gehören zum Dom und sind an die Zuhälter Vermietet. Ergo oberster Zuhälter in Aachen ist der Papst! Zumindest verdient er an jader Nr mit.
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19.10.2008 01:29 Uhr von Ottoman
 
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