07.10.08 09:40 Uhr
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Finanzkrise: Island versucht per Notstandsgesetz den Totalbankrott zu verhindern

Offensichtlich steht Island im Zuge der weltweiten Finanzkrise mit dem Rücken zur Wand. Bereits vor dem Ausbruch der Finanzkrise befand sich Island in einer finanziell schwierigen Situation, welche sich nun dramatisch verschärft hat.

Islands Ministerpräsident Geir Haarde erklärte gestern, dass er notfalls alle nationalen Banken unter staatlicher Kontrolle stellen wird und alle Einlagen in unbegrenzter Höhe garantieren wird. Die dafür notwendigen Befugnisse werden per Notstandsgesetz erteilt.

Die Isländische Krone hat aktuell im Jahresvergleich gegenüber dem Euro bereits 70 Prozent an Wert verloren.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Finanz, Finanzkrise, Island, Notstand
Quelle: www.wirtschaftsblatt.at

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2008 09:18 Uhr von :raven:
 
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Langsam sollte man sich die Frage stellen, wie weit man während einer Finanzkrise von einer Wirtschaftskrise entfernt ist... oder vor dem Zusammenbruch des Geldsystems.
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07.10.2008 09:50 Uhr von phil_85
 
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Tja: mich würde mal interessieren, wieviele Länder in ernsthafte Bedrängnis kommen oder gar Bankrott gehen, wegen der Geldgierigen Amis (Und ja, die Finanzmarktkrise haben eindeutig die Amis verschuldet...wir hätten nicht mitmachen müssen, denkt ihr? Dann hätte keine Sau in andere Dinge investiert...25% Rendite gegen 5%? Was nimmt man da wohl?)

@Autor: Die Wirtschaftskrise kommt...nur ein wenig Zeitversetzt.
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07.10.2008 09:56 Uhr von ZTUC
 
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@phil_85: Der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass Renditeversprechungen über 10% immer höchst gefährlich sind.
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07.10.2008 10:25 Uhr von phil_85
 
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Ja, ZTUC: simmt, die sind gefährlich, das sagt einem auch ein gesunder Menschenverstand, der auch nur ansatzweise Ahnung von dem ganzen Zeug hat...dummerweise vertrauen die Leute aber auf die "Profis" die die Ratings rausgeben, auch wenn die "Profis" gar nicht die Befähigung haben, Ratings zu bestimmen.

Übrigens auch ein Problem der produzierenden Wirtschaft sind die Quartalsberichte...wenn man alle 3 Monate offen legen muss, wieviel Geld man ausgegeben und eingenommen hat, schmälert das ungemein die Bereitschaft zu investieren, denn Investitionen zahlen sich oft erst nach Jahren aus und trüben bis dahin erstmal die Bilanz...
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07.10.2008 14:31 Uhr von Ken Iso
 
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Wo ist das ganze Geld eigentlich hin? Für manche vielleicht eine blöde Frage, aber ich hab bis heute noch nirgends lesen können, WO das ganze Geld hin ist? Irgendwer muss sich doch die Taschen damit gefüllt haben?
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07.10.2008 17:15 Uhr von Moppsi
 
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Du hast die Säbelrassenden Russen vergessen, Wil! nfc
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07.10.2008 19:14 Uhr von Katatonia
 
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@Ken Iso: Es wurde mit fiktiven Werten gerechnet, was man auch als Spekulationsblase betrachten kann.

Dasselbe wie damals mit der Pleitewelle im SiliconValley. Die ganzen NewEconomy Internetfirmen bekamen Werte über Spekulationen zugeteilt, wo sich am Ende rausstellte, das diese hochgehandelten Firmen real garnicht das Wert waren, wie sie gehandelt wurden. Die Blase platzte.

Nur in dieser Krise geht es um ganz andere Dinge, um Kredite und hochriskante Investmentgeschichten, worauf natürlich das ganze Bankengewerbe aufgrund der schnellen Rendite sich raufstürzte. So auch die isländischen Banken, deren heimischer Markt für sie wohl zu langweilig war.
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08.10.2008 10:24 Uhr von Ken Iso
 
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@ Katatonia: Das mit den Spekulationen versteh ich ja, aber es erklärt immer noch nicht: WO IST DAS GELD HIN?

Es verschwindet doch nicht einfach so vom Erdboden?
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08.10.2008 11:19 Uhr von Katatonia
 
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@Ken Iso: Das gehandelte Geld ist nicht real. Es wird eben mit fiktiven Werten gerechnet und gehandelt und dadurch verpuffen einfach auch mal riesige Werte.

Bei der jetzigen Krise ging es aber vorderrangig um faule Kredite. Man gab vielen Menschen Kredite, damit sie sich was finanzieren können, wobei am Ende diese Kredite stetig innerhalb der Banken weiterverkauft worden sind, weil dieser schlechten Kredite sich nichtmehr rechneten. Irgendwie so muss es gewesen sein. Bin ja auch kein Börsenprofi. Auf jedenfall gab man Leuten Kredite, die diese niemals abbezahlen konnten oder die garnicht über eine Kreditwürdigkeit verfügten. Und so gab man auch vielen Investmentbanken solch faule Kredite. Auch sie haben sich enorme Summen geliehen. Diese Summen sind entweder verpufft oder stehen noch im Raum. Genau deswegen schießen die USA 700 Mill. in den Markt, wie andere Länder auch.
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09.10.2008 11:28 Uhr von Katatonia
 
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ein gutes Interview: "Die Philosophien der Deregulierung und des Neoliberalismus in den westlichen Ländern sind tot"
Joseph Stiglitz zählt zu den führenden Wirtschaftsexperten der Welt. Der Träger des Wirtschaftsnobelpreises beriet US-Präsident Bill Clinton, von 1997 bis
Richard Wimmer

Herr Professor Stiglitz, haben Sie Angst?

Angst nicht, aber ich bin ziemlich beunruhigt wegen der Finanzkrise. Es herrscht ein hohes Maß an Unsicherheit. Schließlich handelt es sich um extrem riskante Zeiten. Für mich ist es eine Art Déjà-vu, weil es mich an meine Zeit bei der Weltbank erinnert, vor zehn Jahren, als die Asienkrise einschlug. Der Unterschied ist nur: Damals waren die Menschen in Thailand und Indonesien betroffen, heute sind es die Amerikaner und die Europäer. Die heutige Krise ist überdies um ein Vielfaches größer als die damalige.

Wie lange dauert das Ganze noch?

In Wahrheit weiß das niemand, und wir wissen auch nicht, wie schlimm es noch wird. Was mich jedoch ein wenig ruhiger stimmt, ist der Umstand, dass wir heute mit solchen Krisen besser umgehen können als noch zu Zeiten der großen Depression in den 30er Jahren. Wir haben heute das Wissen und die Werkzeuge, um einer Krise die Stirn zu bieten. Aber ich weiß auch, dass damit falsch umgegangen werden kann, wie zum Beispiel in der Asienkrise, als der Weltwährungsfonds und die US-Regierung die Krise vollkommen falsch gemanagt haben. Das hat zu schlimmen Folgen für die betroffenen Ländern geführt. Jetzt haben wir einen US-Präsidenten, der seine Inkompetenz mehrfach unter Beweis gestellt hat - denken Sie an den Irakkrieg oder eben die jetzige Krise. In Wahrheit hat die US-Regierung gemeinsam mit der Notenbank und dem Finanzministerium die Finanzkrise erst geschaffen. Und jetzt sollen die uns aus der Patsche helfen? Da habe ich meine Zweifel. Denken Sie an den 700 Milliarden Dollar Rettungsplan!

Was stimmt damit nicht?

Es handelt sich um einen schlechten Rettungsplan. Klar, es ist besser als nichts, aber es gäbe klügere Alternativen. Der Plan beruht auf der Annahme, dass die Unsummen, die auf die Wall Street geworfen werden, irgendwie auf die Gesamtwirtschaft "heruntertröpfeln" werden. Manches wird vielleicht auch heruntertröpfeln, aber es ist nicht besonders effizient, oder? Der Patient leidet an massiven inneren Blutungen, und als Rettungsmaßnahme erhält er eine Bluttransfusion? Die Banken haben Geld geliehen und als Sicherheit aufgeblähte Vermögenswerte akzeptiert. Diese Blase ist geplatzt, die Sicherheiten sind nichts oder viel weniger wert.

Angeblich gibt es in den USA zur Zeit zehn Millionen Häuser oder Wohnungen zu viel.

Das ist ein extremes Problem, und es lastet sehr schwer auf der Gesamtwirtschaft. Was Leute wie US-Finanzminister Henry Paulson oder Notenbankchef Ben Bernanke nicht verstehen, ist die Tatsache, dass es sich um mehr handelt als um eine bloß vorübergehende Vertrauenskrise. Es wurden echte Fehler bei der Kreditvergabe begangen, deren Realität wir zum Beispiel in diesem Überhang am Häusermarkt sehen. Im Übrigen sind die zügellosesten Kreditvergaben erst im Jahr 2006 passiert. Das ist wie bei der Veruntreuung: Zuerst wird nur ein wenig veruntreut, niemand merkt es, und dann immer mehr, bis die Sache in die Luft fliegt. Banken haben drei Kernaufgaben: Sie müssen zum Sparen anregen, weiteres Risiko managen und Kapital effizient verteilen durch Kreditvergabe. Unsere Banken haben in jeder Hinsicht versagt: Die Sparquote in den USA liegt bei null, es gab ein schlechtes Risikomanagement, und Kapital wurde vollkommen fehlgeleitet - mit dem nun bekannten Desaster.

Wie geht es jetzt weiter?

Die Frage ist, wer die Kosten dafür tragen soll, und die Banken schlagen vor, die Kosten sollten vom Steuerzahler getragen werden. Jene, die über Jahre die Profite eingestrichen haben, wollen wieder einmal dem Steuerzahler die Verluste anhängen. Das ist pure Umverteilung von unten nach oben! Die Banken behaupten obendrein, dass die Regierung durch diesen Rettungsplan am Ende sogar einen Gewinn machen wird. Wenn das so wäre, warum kaufen sie sich dann nicht untereinander diese wertlosen Papiere ab? Warum wehren sie sich so vehement gegen eine Verpflichtung, dass Verluste in Zukunft mit Gewinnen gegengerechnet werden, wenn es angeblich am Ende nur Gewinne gibt? Solch eine Regelung fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser. Weiter sieht der Plan überhaupt keine Pflicht zur transparenten Rechnungslegung vor, eine Einladung, die Korruption Tür und Tor öffnet. Die Banken wollen einfach nur auf Kosten der Steuerzahler entschädigt werden, sonst nichts. Aber dieser Plan ist letztlich besser als gar nichts.

...
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09.10.2008 11:28 Uhr von Katatonia
 
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Was ist bei der US-Bankenaufsicht schief gelaufen?

Einerseits gab es diese weit verbreitete Haltung des Marktfundamentalismus, dass stets der Markt zum besten Ergebnis führen wird und dass dereguliert werden müsse, weil der Staat dem Markt nur im Wege stehe. Andererseits gibt es die Regulierer selbst, die Menschen, die an der Spitze der Regulierungsbehörden stehen. Mit Alan Greenspan hatten wir einen Zentralbanker, der für Deregulierung eintrat und nicht einmal jene Werkzeuge einsetzen wollte, die ihm zur Verfügung standen.

Welche Konsequenzen wird die Krise auf die amerikanische Gesellschaft haben?

Was die meisten Amerikaner an der jetzigen Situation so empört, ist, dass jene, die durch rücksichtloses Verhalten hohe Einkommen und Boni während der letzten drei Jahre verdient haben - vergessen Sie nicht, dass der Finanzsektor für rund dreißig Prozent der Unternehmensgewinne verantwortlich war - nun auf Kosten der Steuerzahler mit einem Geldregen bedacht werden. Die Rechtfertigung für die hohen Einkommen und Boni war stets, dass diese Leute für ein effizientes Funktionieren der Wirtschaft sorgten. Das taten sie aber nicht, wie man nun sieht. Dieses eklatante Missverhältnis zwischen privatem Vorteil und dem Ergebnis ihrer Handlungen regt viele zu Recht auf. Die Ungleichheit ist in den letzten acht Jahren gestiegen, den meisten Leuten geht es in den USA heute schlechter als zuvor.

Ist der Rettungsplan Teil eines größeren "New Deal" wie unter Präsident Roosevelt in den 30er-Jahren?

Nein, eben nicht! Wenn wir einen Präsident Roosevelt hätten, dann würde die Sache ganz anders aussehen. Er würde den Kern des Problems in Angriff nehmen und versuchen, den Millionen Menschen zu helfen, die ihre Häuser verlieren. Wie kann man diesen Menschen helfen? Sicher nicht, indem man die Reichen unterstützt, die die Zinszahlungen für ihre Kredite von der Steuer abschreiben können. Wenn man diese Steuerabschreibungen in eine Steuergutschrift für die Geringverdiener umwandeln würde, dann wäre vielen geholfen. Anstatt ein Stimulierungspaket zu schnüren, erklärt Präsident Bush, er würde ein Veto einlegen, wenn das System der Arbeitslosenhilfe verbessert würde. Und das in einem Land, das ohnehin die schlechteste Arbeitslosenunterstützung in der westlichen Welt hat: In den USA steht ein Arbeitsloser nach 26 Wochen vor dem Aus. Schließlich sollte bei einem "New Deal" etwas für die Kommunen getan werden, die unter einem enormen Steuereinbruch leiden. Deren Infrastruktur liegt danieder.

Würden Sie sagen, wir sind an einem Wendepunkt angelangt, einem Ende der Finanz-Alchemie?

Es ist jedenfalls ein entscheidender Moment. Eines ist sicher, die Philosophie der Deregulierung ist tot. Die Amerikaner werden sagen: okay, wenn wir die Banken und das Finanzsystem retten, dann wollen wir in Zukunft eine Aufsicht haben, damit das nicht wieder passiert. Halten Sie sich einmal vor Augen: das hat sich nun alle paar Jahre wiederholt - denken Sie an die Krise der Sparkassen Ende der 80er, die Aktienblase der 90er, Enron, Long Term Capital Management und so weiter und so fort. Diese Leute haben uns doch jedes Mal die Pistole an den Kopf gesetzt, das ist schlicht Erpressung. Die Steuerzahler werden fordern, dass damit Schluss ist. Aber ich kann diese Leute jetzt schon hören, wie sie dem Kongress einflüstern, er möge nicht überreagieren, Innovation müsse auch in Zukunft möglich sein, damit sie weiter handeln können wie bisher. Eine Zeit lang werden die Banken konservativer sein, die Kreditvergabe weniger lax. Dann kommt eine neue Generation von Bankern, die wieder "dynamischer" sein will und nach höheren Gewinnen strebt. Das Ganze beginnt dann wieder von vorn, wenn wir nicht Schluss machen damit.

Ist es das Ende des Neoliberalismus, wie Sie in einem Artikel vor kurzem angedeutet haben? Die britische Zeitung The Economist schrieb unlängst, die US-Regierung verstaatliche zur Zeit Banken schneller, als man den Namen Hugo Chavez aussprechen kann.

Der Neo-Liberalismus ist in den meisten westlichen Ländern tot, so wie der Washington-Konsens. Sehen Sie sich die Debatten in Südamerika an oder in anderen Ländern. Die USA haben ihre Rolle als Modell für andere eingebüßt. Da lachen doch alle nur noch, wenn US-Technokraten in anderen Ländern Vorträge halten und sagen: "Seht her, macht es wie wir, liberalisiert eure Finanzmärkte!" In Amerika gibt es allerlei Erklärungsmuster für das, was da jetzt vor sich geht. Einige sagen, schuld sei die Regierung, diese habe zur Kreditvergabe an die ärmere Bevölkerung ermuntert. Aber schuld an der Misere ist einzig und allein, dass die Finanzinstitutionen exzessive Risiken eingegangen sind; Risiken, die sie nicht einmal einzuschätzen vermögen, wie sich herausstellt. Diese Risiken wurden dann neu verpackt und weiterverkauft. Jetzt versuchen sie, die Schuld auf andere zu schieben.
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09.10.2008 11:29 Uhr von Katatonia
 
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Ende: Welche Folgen wird die Krise in den USA haben?

Kurzfristig wird sie die Frustration unter den Leuten verstärken, weil sie erkennen, dass das wirtschaftliche System offenbar nicht für alle Amerikaner da ist, sondern für einige wenige, vor allem für Republikaner und deren Wirtschaftsphilosophie. Sie sagen freier Markt, meinen aber nur das Wohl einiger Konzerne. Statt auf Wettbewerb greifen sie massiv auf das Instrument der Direktvergabe von Aufträgen zurück, wie zum Beispiel bei sämtlichen Kriegsbeschaffungen für den Irak-Krieg. Die Amerikaner stehen nun vor einem Scherbenhaufen, was sehr wahrscheinlich Barack Obama bei der kommenden Präsidentschaftswahl helfen wird.

Was bedeutet die Krise langfristig?

Sie fördert die Spaltung der Gesellschaft. Stellen Sie sich vor: Vor wenigen Monaten hat der Präsident sein Veto gegen ein Gesetz eingelegt, das eine Krankenversicherung für arme Kinder schaffen würde. Das hätte ein paar Milliarden gekostet. Der Präsident sagte, das wäre zu teuer. Jetzt aber bringt die Regierung quasi über Nacht mehrere hundert Milliarden Dollar auf, um die Banken zu retten.

Das Gespräch führte Richard Wimmer.

http://www.berlinonline.de/...

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