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Wirtschaftsweiser: Finanzmarktkrise endet erst in fünf Jahren

Der bekannte Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Eberhard Hamer, Chef des Mittelstandsinstituts Niedersachsen, prophezeit ein Andauern der weltweiten Finanzmarktkrise bis zum Jahr 2012 voraus.

Bis dahin werde sich die Krise noch dramatisch verschärfen und es werde zu einem vollständigen Versagen der so genannten Globalisierung in den Wirtschafts- und Finanzmarktstrukturen kommen.

Allerdings werde diesmal die USA weit schlimmer von der sich noch dramatisch beschleunigenden Rezession betroffen sein, als zur Weltwirtschaftskrise 1929 seinerzeit Europa.


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WebReporter: madserv
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Jahr, Finanz, Wirtschaftsweiser, Wirtschaftsweise
Quelle: www.secret.tv

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2008 08:56 Uhr von madserv
 
+0 | -0
 
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Prof. Hamer hat den derzeitigen Zusammenbruch der Finanzmärkte bereits 2004 in einem seiner Bücher vorhergesagt. Er gilt als Begründer der sogenannten Mittelstandsökonomie als einer der renommiertesten Wirtschaftsweisen in Deutschland! - Beängstigende Aussage von ihm, vor allem, weil er bisher mit seinen Prognosen immer Recht hatte. Er rät zur Flucht der Vermögen in Sachwerte wie Gold und Immobilien...
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07.10.2008 09:38 Uhr von ohne_alles
 
+5 | -0
 
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2012? immer wieder 2012.

die maya haben wohl doch recht. :)
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07.10.2008 09:52 Uhr von phil_85
 
+4 | -0
 
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Hmmm: die Finanzkrise selbst dürfte wohl nicht solange dauern, doch dürfte sich eine Wirtschaftskrise dazugesellen (wenn das Geld verpufft bzw nicht mehr investiert werden kann, kann die Wirtschaft nicht wachsen, wenn die Bevölkerung dazu noch weniger Geld hat, wird sie schrumpfen).
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07.10.2008 09:55 Uhr von Slippy01
 
+2 | -0
 
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Prof. Dr. Eberhard Hamer ist kein: "Wirtschaftsweise". Denn das ist ein feststehender Begriff, zu dem nur die 5 Mitglieder eines bestimmten Sachverständigenrates gehören.
Ich kann den Begriff auch nicht ine Quelle finden.

Zum Thema selbst: Ich hoffe, dass er nicht recht behält und es so schlimm wird.
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07.10.2008 10:45 Uhr von wiebkekun
 
+2 | -0
 
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Schon bedenklich: In dem Interview sagt Prof Hamer ja, dass bisher jede Krise dieser Art maximal fünf Jahre gedauert hat. Wenn das eine Gesetzmäßigkeit ist, möchte ich nicht wissen, was da noch auf uns zu kommen wird. Selbst Kartoffeln anbauen, um was zu beißen zu haben, wie Hamer es prognostiziert, ist keine so prickelnde Aussicht.
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07.10.2008 11:21 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -2
 
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Die Krise unserer parlamentarischen Systeme: Hammer mag recht haben, aber wohl kaum aufs Jahr genau.
Aber dies ist längst eine Krise, unserer parlamentarischen Systeme.

Solange wir nicht wissen, welcher Domino-Effekt entsteht, können wir nur alle Banken retten die uns groß genug erscheinen, um uns die Illusion von Kontrolle und Machbarkeit zu erhalten.

Damit verlagern wir aber auch den Selektionsdruck dieser Krise von den Banken in den Staatshaushalt.

Und wie das aussieht hat uns nicht zuletzt die SPD mit ihrer Agenda 2010 gezeigt. Geschröpft werden die Schwachen, während man auf die Entwicklung der Starken setzt, allein diese entlastet und fördert.
Die Schwachen aber mit Brotkrümeln und Versprechungen von einer baldig besseren Zukunft abspeist.

Auch die Grundgesetzänderung zur Ermächtigung der Bundeswehr für den Einsatz im Innern, heute passt dazu.

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