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Tibet: Mehr als 30 Erdbebenopfer nach Beben nahe Lhasa

Laut einer Meldung der chinesischen Nachrichtenagentur "Xinhua" wurden bei zwei Erdbeben, deren Epizentren jeweils 16 und 80 km westlich der tibetischen Hauptstadt Lhasa lagen, mehr als 30 Menschen getötet. Die betroffene Region ist dünn besiedelt.

Der Geophysikalische Dienst der USA erklärte, dass die Stärke der Beben 6,6 beziehungsweise 5,1 betrug. Viele Häuser stürzten nahe des Epizentrums in der Region Damxung, in der 42.000 Menschen, meist Hirten, angesiedelt sind, ein.

Der Direktor des Instituts für Seismik Zhu Quan sagte, dass die Behörden die genaue Zahl der Unfälle noch feststellen würden. Dem schweren Beben in China war ein Erdstoß der Stärke 6,6 in Kirgistan an der Grenze zu China vorausgegangen. Diesem fielen 65 Personen zum Opfer.


WebReporter: hostmaster
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Erdbeben, Beben, Tibet
Quelle: news.bbc.co.uk

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