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Handelsplattform "eBay" trennt sich weltweit von zehn Prozent seiner Mitarbeiter

In Kalifornien, dem Hauptsitz der Handelsplattform "eBay" wurde es beschlossen: zehn Prozent der Angestellten müssen weltweit gehen. Laut "Golem" werden "einige hundert" befristete Verträge auslaufen und 1.000 Festanstellungen aufgelöst. Am deutschen Standort Dreilinden müssen etwa 100 Mitarbeiter gehen.

Im Gegenzug wird das Onlineauktionshaus für 1,3 Milliarden US-Dollar zwei Übernahmen realisieren. Zum einen erwirbt "eBay" den US-amerikanischen Online-Bezahlservice "Bill Me Later" und zum anderen wechselt ein dänisches Online-Handelsportal für Kleinanzeigen und Autoanzeigen den Besitzer.

"Bill Me Later" soll den Einzelhändlern ermöglichen, ihren Kunden einen Sofortkredit anzubieten. Grund für die Entlassungen und Zukäufe ist der Umsatzrückgang bei der Onlinehandelsplattform.


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WebReporter: sarazen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Prozent, Mitarbeiter, eBay, Handel
Quelle: www.golem.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2008 20:45 Uhr von ticarcillin
 
+3 | -1
 
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Umsatzrückgang: Der Umsatzrückgang ist das Ergebnis von immer neuen "Verbesserungen" zu Lasten des Verkäufers bzw. der Kunden. Und die Mitarbeiter dürfen es wieder ausbaden. Pfui!
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06.10.2008 20:46 Uhr von Der-Nannus
 
+2 | -0
 
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nicht gut aber wie wurden sie entlassen,

per sofort-auktion

oder...

schade, dass selbst dieser Stern langsam unter geht.
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06.10.2008 20:49 Uhr von pierre-xl
 
+3 | -1
 
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endlich: endlich mal eine gute nachricht....nur schade das es auch deutsche angestellte betrifft.
diese unerhörte arroganz dieses plattformanbieters ist mit worten nicht zu beschreiben.
die arroganz wird nur noch übertroffen von der unverschämtheit,wie diese firma sich in die belange von käufer und verkäufer einmischt.
bei anfragen und problemen wird eine --wir sind nur eine anbieterplattform blah blah blah wischiwaschi mail geschickt ,auf die man in der regel nicht mal geantwortet werden kann. inzwischen sind die bei ebay schon soweit ,das gebühren für den versand vorgeschrieben werden.woher nimmt sich diese firma das recht, mündigen deutschen bürgern irgentwas vorzuschreiben.nur den deutschen,wohlbemerkt,andere sind nicht betroffen.wen wundert es ,das immer mehr leute dieses onlineauktionshaus meiden, das ja nur eine plattform zum verkauf anbietet.ich meine ,ein plattformanbieter sollte sich nicht in verkäufe einmischen.
wenn es nicht so traurig wäre wegen den arbeitsplätzen ,würde ich ihnen die pest an den hals wünschen......
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06.10.2008 21:07 Uhr von anderschd
 
+1 | -4
 
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pierre: Kleiner Einwand. Sollen sich nicht einmischen aber bei Problemen reagieren die mit wischiwaschi Mails? Ja was denn nun, einmischen oder gar nix tun. Beides geht nicht.
Im übrigen, ich hatte seit 1.4.99 noch nie Probleme. Klar, weil ich vorsichtig bin.
Aber auch bei Käufen weit über 500,- gab es ,ohne Paypal, keine Schwierigkeiten.
Jeder meckert und die machen Milliarden.
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06.10.2008 21:22 Uhr von pierre-xl
 
+1 | -0
 
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@ anderschd: hallo, ich denke mal du bist ein ebay-käufer, aber versuch mal eine antike terrine die im umfang 50 cm hat...,so zu verpacken das es nur z.b. 6,90 euro kosten darf... und wegen dem einmischen ...sie sollten es nicht tun ,aber bieten es an was zu tun ..nur bleibt es beim anbieten...
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06.10.2008 21:48 Uhr von anderschd
 
+0 | -0
 
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Wenns dich aber: anstinkt, warum verkaufst du dann bei Dene? Wie du richtig erkannt hast, hab ich das Verkaufen schon lang aufgegeben. Wie es scheint aus gutem Grund.
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06.10.2008 21:53 Uhr von pierre-xl
 
+0 | -0
 
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nix mehr ich hab mich letzen monat verabschiedet.wohl dem, der sich nicht bei ebay eine existens aufgebaut hat....
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06.10.2008 22:00 Uhr von anderschd
 
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jupp: die knabbern.
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07.10.2008 09:04 Uhr von Yuggoth
 
+0 | -1
 
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Thats Wirtschaft: Ebay hat jahrelang immer nur schwarze Zahlen geschrieben und kaum trifft man das erste Quartal nicht die erwartungen der f%&$ Analysten müssen Köpfe rollen um den Aktionärsgewinn wieder zu maximieren.

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