06.10.08 20:17 Uhr
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Im Raum Augsburg hielten Mitarbeiter des Rettungsdienstes "Narkosepartys" ab

Im Raum Augsburg haben Mitarbeiter des Rettungsdienstes mehrere Narkosepartys veranstaltet. Darum müssen sie sich jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Wie die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilt, soll es zwischen 1998 und 2002 zu sieben Treffen gekommen sein.

Es wurde immer ein Freiwilliger in einen Rauschzustand der bis zur Bewusstlosigkeit ging versetzt. Es wurden aber immer die Vitalwerte überprüft und auch Sauerstoff stand für den Notfall bereit.

Den Partyteilnehmern wird vorgeworfen, die Gefahr von nicht absehbaren Komplikationen riskiert zu haben. Da es glücklicherweise bei den Probanden nicht zu Folgeschäden gekommen ist, geht es um gefährliche Körperverletzung. Hier liegt das Strafmaß zwischen sechs Monaten und zehn Jahren.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mitarbeiter, Rettung, Augsburg, Raum, Rettungsdienst
Quelle: de.news.yahoo.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2008 20:11 Uhr von ringella
 
+0 | -0
 
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Das ist schon krass, welche gefahren manche Leute auf sich nehmen nur um einen besonderen kick zu bekommen.
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06.10.2008 20:29 Uhr von MeisterH
 
+18 | -15
 
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Idioten. Lebenslanges Berufsverbot...
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06.10.2008 20:53 Uhr von Carry-
 
+28 | -1
 
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hmm: wie kommt sowas nach 6 jahren raus? ist da ein beteiligter zur polizei gegangen und hat gesagt: "damals beim rettungsdienst, da haben wir ..."?
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06.10.2008 23:36 Uhr von ParkCheck24
 
+5 | -0
 
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Wer sowas mitmacht ist selbst Schuld wenns irgendwann mal schiefgeht.
Früher oder Später muss einfach was passieren.
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07.10.2008 00:15 Uhr von coelian
 
+8 | -0
 
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Privatsache: Es ist doch besser, sie machen sowas privat mit Freiwilligen, als dass sie im OP oder im Einsatz auf dumme Gedanken kommen. Wenn keinem was passiert und für die nötige Sicherheit gesorgt wird, ist das meiner Meinung nach ein gutes Ventil für eine ziemlich stressbelastete Berufsgruppe
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07.10.2008 02:26 Uhr von shadow#
 
+4 | -2
 
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Langweilig Welcher Dummbeutel ist eigentlich auf die Idee gekommen, das "Party" zu nennen? Dass es in erster Linie um den ´Kick´ ging, bezweifle ich mal ernsthaft.
Solange das freiwillig geschehen ist und niemand den Notfallkoffer plündert (Das Zeug hat ja auch ein MHD) sehe ich das Problem nicht.
Ich würde mich jetzt nun wirklich lieber von einem Arzt narkotisieren lassen der seine Mittel nicht nur aus dem Lehrbuch kennt.
Mal ganz ehrlich: Medizin- oder Phamazie-Studenten die nie irgendwas im Selbstversuch testen, finde ich dezent befremdlich!
Es ist ein großer Unterschied ob ich etwas nur weiß, oder ob ich die Wirkung persönlich kenne.
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07.10.2008 03:39 Uhr von cappucinoo
 
+3 | -1
 
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konsum von drogen: würd ich das eher nennen aber das wars dann auch ..
solln sie sich doch damit zuknallen ist ihre sache...
ich möcht nicht wissen was bei den angehenden ärzten noch so abgeht ... ^^
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07.10.2008 08:49 Uhr von ITler84
 
+3 | -0
 
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das ist schon krass: wie Leute bevormundet werden. Die Freiwilligen werden schon wissen auf was sie sich einlassen.
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07.10.2008 08:58 Uhr von nemesis128
 
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hmm: Naja, dass ist doch kein Einzelfall. Wo sich eine Gelegenheit ergibt wird es auch immer einen geben, der sie nutzt. In Krankenhäusern kommen Medikamente weg und in Fundbüros werden die Fundsachen geklaut. Ist nunmal so.
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07.10.2008 10:19 Uhr von Valmont1982
 
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Im Plural wird das Y zum IE: Es heisst "Parties" und nicht "Partys" ;)
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07.10.2008 10:31 Uhr von shadow#
 
+4 | -2
 
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@Valmont1982: da wer auch immer sich die neue deutsche rechtschreibreform ausgedacht hat offensichtlich nicht des englisch mächtig war: nein.
die korrekte deutsche schreibweise lautet tatsächlich ´partys´.
jeder der diese schreibweise ausserhalb von schulaufsätzen verwendet ist ein depp.
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07.10.2008 11:36 Uhr von DarthXendor
 
+3 | -4
 
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@shadow: wenn man schon englisch schreibt, dann auch richtig. daher ist parties richtig. oh achja: es wird, wie allgemein üblich im englischen, klein geschrieben. die neue deutsche rechtschreibung ist allgemein eher als geldverschwendender witz zu betrachten und daher nicht gültig, auch wenn die herren politiker gern sowas behaupten.
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07.10.2008 12:42 Uhr von DoncoJones
 
+4 | -0
 
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naja, scheint schon eindeutig, es gibt zwar noch einen paragraphen im stgb den §228StGB, die einwilligung, allerdings kümmert der sich nur um fälle welche nicht gegen die "guten sitten verstoßen", beispiel: boxkampf, der boxer erklärt sich bereit auch einstecken zu müssen, blessururen zu erleiden, also gesellschaftlich anerkannt. was hier nicht der fall ist
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07.10.2008 15:06 Uhr von stereojack
 
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@Valmont1982: Heisst es eben nicht.... Party ist inzwischen ein deutscher Begriff und wird auch so gehandhabt...

http://www.spiegel.de/...
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09.10.2008 19:52 Uhr von Winkle
 
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da sind die nicht die einzigen die sowas machen...

und solnage das freiwillig geschieht, sehe ich auch keine Kösperverletzung.

es beweist immerhin, dass sie vertrauen in ihre eigenen fähigkeiten haben ... was soll das theater ?

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