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Hewlett-Packard baut in Deutschland 1.400 Stellen ab

Nachdem HP den IT-Dienstleister Electronic Data Systems (EDS) aufgekauft hat, hat nun HP für Deutschland einen massiven Arbeitsplatzabbau angekündigt. In den kommenden zwei Jahren sollen 1.400 Arbeitsplätze von den Maßnahmen betroffen sein.

250 Jobs werden bei Hewlett-Packard und 1.150 Jobs bei EDS abgebaut. Bisher arbeiten 8.500 Leute in Deutschland für HP und 4.200 für EDS.

Weltweit will HP 24.600 Stellen abbauen und damit jährlich 1,3 Milliarden Euro sparen.


WebReporter: noflowers
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Stelle, Hewlett-Packard
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2008 18:03 Uhr von computerdoktor
 
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Totgespart ist auch gespart Wer bei den Mitarbeiterkosten spart und so kurzfristig die Gewinne steigert, denkt falsch. Auf Druck von Aktionären zur Gewinnsteigerung wird von unfähigen Managern oft so reagiert, und nach einer Konsolidierungsphase müssen dann wieder händeringend Leute gesucht werden, weil die verbliebenen Leute für das Arbeitspensum nicht ausreichen. Ich frage mich, wer so unfähige Manager einstellt und auch noch teuer bezahlt, wenn doch bei fast jedem großen Unternehmen die selben Fehler schon mal gemacht wurden?
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06.10.2008 20:09 Uhr von EduFreak
 
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da fällt mir nur eines ein: SIE KLAUEN UNSERE JOOOBS!!!

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