05.10.08 21:48 Uhr
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Arbeitslosenversicherungsbeitrag sinkt auf 2,8 Prozent

Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung sinkt von 3,3 auf 2,8 Prozent des Bruttolohns. Für die Beitragszahler bedeutet dies eine Entlastung um über zwölf Milliarden Euro im nächsten Jahr.

Das Kindergeld soll zudem für das erste und zweite Kind um zehn Euro erhöht werden. Für das dritte und jedes weitere Kind soll es künftig 16 Euro mehr geben. Des Weiteren wird es ab nächstem Jahr auch eine Erhöhung des Kinderfreibetrages geben.

Außerdem soll es für ALG-II-Empfänger ein Schulstartpaket in Höhe von 100 Euro je Kind geben. Über die Erbschaftssteuer soll am Montag debattiert werden.


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WebReporter: Slevin_Kelevra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Arbeit, Sicherheit
Quelle: de.news.yahoo.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2008 21:40 Uhr von Slevin_Kelevra
 
+0 | -0
 
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Ich hab lange nicht alles in die News rein bekommen - falls interessiert, also nochmal die Quelle lesen.
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05.10.2008 21:58 Uhr von Floxxor
 
+6 | -4
 
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und das im nächsten Jahr???? 1. Man sieht mal wieder in welchem Rahmen man als ´kleiner´ entlastet wird im gegensatz zu geld was mal eben für die superreichen lockergemacht wird(achtung populismus^^)


2. 2k9 ist wahljahr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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05.10.2008 21:58 Uhr von dustz33
 
+7 | -1
 
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Warum: spart der Staat nicht lieber bei unnützen Ausgaben wie EU der Unterstützung von armen EU Nationen. Rumänien und Co stauben jährlich zig Milliarden Euro ab und nützen Deutschland gar nichts - sie schaden sogar noch durch Billiglöhne!
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05.10.2008 22:05 Uhr von Delios
 
+3 | -1
 
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@Autor: Der erste Satz aus deinem dritten Absatz ist falsch und steht auch nicht in der Quelle.
Denn die Altersgrenze für das Kindergeld liegt schon ne Weile bei dem 25. Lebensjahr... seit wann es genau heruntergesetzt wurde, weiß ich auch nicht. Ich kanns nur sagen, weils mich selber betrifft.
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05.10.2008 22:09 Uhr von Slevin_Kelevra
 
+1 | -0
 
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@ Delios: Stimmt, das tut mir Leid..
Ich hatte das in einer anderen Quelle gelesen und wollte es als "Zusatzinfo" reinpacken.. hab nur gerade auch selber gemerkt, dass die andere Quelle schon etwas älter ist ist.
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05.10.2008 22:14 Uhr von Floxxor
 
+0 | -2
 
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will keiner was dazu sagen, dass es im bundeswahljahr stattfindet, nachdem 3 Jahre Rekordbelastungserhöhungen waren?!?!
Und dazu noch in einer Zeit, wo man absolut nicht sagen kann wie voll der nächste Haushalt ist....

Ich halte das für diskussionswürdig!!!
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05.10.2008 22:21 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Licht und Schatten: Arbeitslosenversicherung absenken - gut. Kindergeld erhöhen - sinnlos. Kein Ehepaar wird wegen eines um mikrige zehn Euro erhöhten Kindergeldes Nachwuchs in die Welt setzen. Hier verharrt die Bundesregierung in ihrer althergebrachten "Spendiermentalität". Das Erhöhen des Kinderfreibetrages macht gerade für mittlere Einkommensgruppen schon deutlich mehr Sinn.

Gut finde ich das Schulstarter-Paket für ALG-II-Empfänger. Kinder dürfen nicht schon in frühen Jahren vom Leben in der Schule ausgeschlossen werden. Sie haben es ohnehin schwer genug.

Durch die Erhöhung der Krankenkassenbeiträgen sind die Erleichterungen eh wieder futsch, bevor sie im Portemonnaie landen. Also alles nur Kosmetik und Verlagern von einem in den anderen Topf. Reform geht anders, aber ein Jahr vor den Wahlen war eh nix anderes zu erwarten, da hat "floxxor" wohl Recht.
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05.10.2008 22:23 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+4 | -3
 
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@Terrorstorm: Die Beitragszahler sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Dein Post entspricht demnach nicht ganz der Realität. Nicht nur die Arbeitgeber werden entlastet, sondern auch die Arbeitnehmer. Gleiches gilt für die Mehrbelastung durch die Erhöhung der Krankenkassenbeiträgen.

Das sollte doch eigentlich bekannt sein.....
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06.10.2008 00:09 Uhr von Pirat999
 
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Das: wäre schön, das der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung auf 2,8 % sinkt, wenn nicht gleichzeitig der Beitrag zur Krankenversicherung auf sagenhafte 15,5 % klettern würde. Also bleibt im Endeffekt wieder weniger im Geldbeutel. Und ich bin mir sicher, das der Beitrag zur KV bald wieder steigen wird, weil einige Krankenkassen auch mit den 15,5 % nicht auskommen werden.
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06.10.2008 00:13 Uhr von Hallo 2400
 
+3 | -0
 
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Ich will keine Almosen mehr: Ich will einen Arbeitsplatz
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06.10.2008 06:11 Uhr von Lapetos
 
+1 | -0
 
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Umverteilung: Die 0,5 Prozent holt sich der Staat doppelt oder dreifach woanders wieder.
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06.10.2008 12:48 Uhr von derSchmu
 
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ach die 05, Prozentpunkte werden doch direkt wieder mit dem steigenden Beitragssatz fuer die Krankenkassen ausgeglichen...und da da die kommenden 15,5% den Kassen zu wenig ist, werden nochmal die Zusatzzahlungen nochmal erhoeht und weitere Leistungen gestrichen...is ja net ueberschaubar, wer da alles kassiert, weils ja so viele einzelne Krankenkassen gibt...
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06.10.2008 13:19 Uhr von ZTUC
 
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Kommentar: @Ralph_Kruppa

Es sollte überhaupt kein Eheleute nur wegen dem Geld Kinder bekommen. Mutterkreuz und Co gab es in einer Zeit, die zum Glück längst vorbei ist und die man sich auch nicht wieder wünscht. Kinder sind nicht nur eine (finanzielle) Last sondern auch Freude. Das sollte man nicht vergessen und wer sich Kinder zulegt, sollte dies berücksichtigen. In meinen Augen soll Kindergeld nur dazu dienen, dass man sich diesen Wunsch erfüllen kann.

Wegen den Krankenkassenbeiträgen muss ich Ihnen recht geben. Bei mir steigt der mal glatt von 12,9% auf 15,5%. Am Ende leg ich da noch drauf.

@Terrorstorm
Deine Argumentation vergisst, dass Steuern auch von Unternehmen bezahlt werden. Des Weiteren sinkt ja die (offizielle) Zahl der Arbeitslosen, entsprechend weniger Geld ist für ALG-I notwendig, daher fällt dann auch der Beitrag und es bedarf keiner Querfinanzierung für die Senkung.

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