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Papst Benedikt XVI. eröffnete Bischofssynode in Rom

Auf der Synode prangerte der Pontifex während seiner Predigt in der Kirche Sankt-Paul-vor-den-Mauern die moderne Kultur als von egoistischen Interessen, Ungerechtigkeit und Ausbeutung geprägt an. Benedikt XVI. empfahl den Gläubigen, die Bibel öfter zur Hand zu nehmen und intensiver zu erforschen.

Nach Aussage des Oberhauptes der katholischen Kirche ist ausschließlich das Wort Gottes in der Lage, das Herz des Menschen tief greifend zu verändern. Die teilnehmenden 400 Bischöfe kamen aus aller Welt. Während das Gros aus Europa und Amerika stammt, kommen nur neun aus Ozeanien.

Als Novum hatte der Papst einen Rabbiner zur Synode eingeladen. Es handelte sich dabei um Shear Yashuv Cohen, den Oberrabbiner der Stadt Haifa. Dieser wird morgen eine Rede halten, die die Auslegung der Heiligen Schrift im Judentum zum Thema haben wird.


WebReporter: hostmaster
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Rom, Bischof, Benedikt XVI.
Quelle: www.tagesschau.de

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