05.10.08 15:59 Uhr
 376
 

Israel entwickelt Superstinkbombe für den Einsatz gegen Demonstranten

Auf der Suche nach einer humanen Waffe gegen Demonstranten sind die israelischen Polizeikräfte auf "Skunk" gestoßen. Dies ist eine erbärmlich stinkende und zugleich harmlose grüne Substanz.

Skunk soll nach einer Mischung aus Schweißfüßen und Fäkalien riechen und sich für mehrere Tage am Körper des Opfers festsetzen. Abwaschen kann man den Stoff nicht.

Diese organische Stinkbombe soll auch ausländischen Sicherheitsbehörden zum Kauf angeboten werden.


WebReporter: kuemmelmonster
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Einsatz, Demonstrant
Quelle: www.krone.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordkorea Konflikt: Trump setzt auf Putins Hilfe
Bitcoin beschert Hessen Millionengewinn
CSU-Parteitag: Doppelspitze mit Seehofer und Söder gewählt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.10.2008 16:03 Uhr von Jorka
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
Wohl eher Demonstranten: Protestanten sind ganz andere Leute ;-)
Kommentar ansehen
05.10.2008 16:05 Uhr von usambara
 
+3 | -6
 
ANZEIGEN
vielleicht noch einen Bittermandel-Geruch dazu?
Kommentar ansehen
05.10.2008 17:16 Uhr von Kockott
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
die Reste von Burgerketten reichen auch: ich kannte mal einen der hatte das Abgasrohr von Burgerking im Innenhof - bis zum dritten Stock mußte man die Luft anhalten weil der beißende stechende Geruch sofort zum Kotzen und Tränenfluss anregte
Kommentar ansehen
05.10.2008 17:54 Uhr von Nemrod90
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Mehrere Tage: Gut, das Konzept klingt sinnvoll und besser als irgendwelche Mikrowellenwaffen. aber warum zum teufel soll das Zeug mehrere Tage haften und sich nicht abwaschen lassen? Ich meine, man will die Demonstanten ja vertreiben, aber mehrere Tage lang?

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bericht: "Ich möchte einfach leben", erzählt ein Obdachloser
Nordkorea Konflikt: Trump setzt auf Putins Hilfe
Studie: WLAN soll Schuld sein an immer mehr Fehlgeburten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?