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Medikamente können Schuld an Schlafstörungen sein

Medikamente können Schuld an Schlafstörungen sein. Dies meint die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA).

Medikamente gegen Bluthochdruck oder Depressionen sowie solche, die auf das Nervensystem wirken, und auch Schilddrüsenhormone und Appetit hemmende Mittel verursachen teilweise Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen.

Testen, ob die Mittel den Schlaf stören, kann man laut ABDA, indem man mit seinem Arzt abspricht, die Tabletten vorübergehend abzusetzen. Schläft man dann besser, liegt es an den Medikamenten.


WebReporter: marshaus
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medikament, Schuld, Schlaf, Schlafstörung
Quelle: rhein-zeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2008 16:19 Uhr von h3adsh0t
 
+1 | -1
 
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lol: und lesen kann zur Bildung führen ...
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05.10.2008 20:00 Uhr von NetCrack
 
+2 | -0
 
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heureka medikamente könnte schlafstörungen verursachen, wer hätte denn das gedacht?!
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05.10.2008 23:03 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+0 | -0
 
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Aber sicher: hat der Apothekerverband auch ein gutes Mittelchen gegen Schlafstörungen. Schließlich müssen doch die Umsätze stimmen.

Alles andere wäre fatal (für die Apotheker).

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