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Peer Steinbrück: Haushalt in 2008 ausgeglichen

Die internationale Finanzkrise scheint bislang noch nicht auf den Bundeshaushalt 2008 durchgeschlagen zu haben. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück legte nach Informationen des "Spiegel" dar, dass der Staatshaushalt in diesem Jahr sogar ausgeglichen sein soll.

Ursprünglich ging Deutschlands oberster Kassenwart von einem Defizit in Höhe von 0,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Damit stelle sich die Ertragslage des Staates deutlich besser dar als noch im Frühjahr. Die Folgen der Finanzkrise bei öffentlichen Instituten seien bereits eingeplant.

Die frühe Botschaft hatte der deutsche Finanzminister der EU-Kommission bereits zu Beginn dieses Monats kund getan. Deutschlands Schuldenstand reduziert sich demnach von 65,1 auf 64,7 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung (BIP).


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stein, Haushalt, Peer Steinbrück
Quelle: afp.google.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2008 11:19 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Das sind doch außerordentlich erfreuliche Meldungen. Offenbar haben die weltweiten Turbulenzen der Steuerkraft hier tätiger Unternehmen bislang nichts angetan. Und Steinbrück hat offenbar sorgfältig geplant. Gute Leistungen sollte man anerkennen und der bisweilen etwas trocken wirkende Ex-Ministerpräsident von NRW scheint die öffentlichen Finanzen im Griff zu haben. Hoffentlich bleibt das so.
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05.10.2008 13:31 Uhr von phil_85
 
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Naja: ich glaub´s nicht so recht...täglich kommen Meldungen über höhere Abschreibungen bei den Banken...wir haben sehr viele staatliche, wo die Regierung nicht anders kann als Geld reinzupumpen...
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05.10.2008 14:00 Uhr von 08_15
 
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Steinbrück sagte auch das es DE nicht so trifft: 100 Mrd. grad mal eben in Sand bei der Hypo Real Estate.... entweder ist der dumm, oder steht unter Drogen.
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05.10.2008 14:15 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+1 | -4
 
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@08/15: Peer Steinbrück hat derzeit den wohl schwierigsten Job.
Dein Post zeugt von großem Unwissen. Schließlich kann es sich kein Kassenwart leisten, unseriöse Finanzzahlen an die EU zu liefern. Davon abgesehen hat der Staat für die Rettung der Hypo Real Estate keineswegs 100 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Das ist lediglich die Schätzung der Deutschen Bank hinsichtlich des zu erwartetenden Finanzlochs und das - lieber User - ist ein himmelweiter Unterschied.

Ich halte Steinbrück für einen gute und aufrechten Politiker. Haushaltsprognosen hängen unter anderem auch von der Entwicklung der Steuereinnahmen ab. Und die stammen - lasst Euch nicht verwirren durch die Zahlen - zu 85 Prozent von kleineren und mittleren Unternehmen, abhängig Beschäftigten und Freiberuflern. Die großen Dax-Konzerne selbst zahlen - wenn überhaupt - nur einen Bruchteil der Steuern.

Pee Steinbrück nimmt also weder Drogen (höchtens mal ein Pils) und dumm ist er bestimmt nicht. Du solltest wissen, dass die Meinungsfreiheit im Grundgesetz Artikel 5, Abs. 1 zwar als universelles Menschenrecht gilt. Aber schon im zweiten Absatz steht etwas von den Grenzen dieses Grundrechts. Offenkundig war Dir der zweite Absatz nicht geläufig, daher für Dich der Link zum Originaltext:
http://www.bundestag.de/...
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05.10.2008 14:24 Uhr von 08_15
 
+5 | -0
 
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klar, was denkst Du was passiert? Bank geht plete und andere rutschen nach.
Bank wird von Steuergeldern gestützt und die kommen in den Haushalt. Woher kommen die 100 MRD. und die nächsten und die nächsten?

Leider sind die Gelder nicht da!

Nu erklär nochmal und sag woher 100 Mrd. kommen sollen, ohne sich negativ auszuwirken, wenn schon 5 MRD. für eine Rentenerhöhung die Stabilität gefährdet hätten. Sagte Steinbrück selber bei der Rentenerhöhung.

Aber Du sagtest es, ich bin ja unwissend.
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05.10.2008 16:19 Uhr von Raron
 
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Deutschland: sollte rückverstaatlicht wer... Moment...

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