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Vizepräsidenten-Kandidatin Palin: Obama hatte Kontakt zu Terroristen

Die Republikaner fahren im Kampf um den Präsidentenposten härtere Geschütze auf. Sarah Palin, die für das Amt der US-Vizepräsidentin kandidiert, warf Barack Obama bei einer Wahlveranstaltung vor, enge Kontakte zu Terroristen gehabt zu haben.

Palin sieht den Beweis dafür in einem Zeitungsartikel der "New York Times", worin Obama eine Verbindung zu Bill Ayers nachgesagt wird. Ayers war ein Mitbegründer der "Weathermen", die in den 60er Jahren als einheimische Terrorgruppe Anschläge verübten.

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Obama sieht die massiven Angriffe der Republikaner um ihren Kandidaten John McCain als eine Beleidigung an, sei aber nicht sonderlich überrascht, da er damit gerechnet habe, dass McCain von der Finanzkrise ablenken wolle.


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WebReporter: corazon
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Terror, Barack Obama, Kandidat, Terrorist, Kontakt, Sarah Palin, Vizepräsident
Quelle: www.welt.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2008 10:44 Uhr von corazon
 
+0 | -0
 
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Ich finde es jedesmal kriminell, wenn Wähler mit Intrigen und Lügen um ihre Stimme betrogen werden.

Für jede aufgedeckte Wahllüge sollten Politiker haftbar gemacht werden. Schließlich geht es um unser Land und somit unserem Ansehen in der Welt, unser Sozialsystem und unsere Rechte.
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05.10.2008 12:58 Uhr von Geschan
 
+14 | -3
 
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Unsere Rechte? shortnews.DE <-- wo is der zusammenhang?
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05.10.2008 13:41 Uhr von alphanova
 
+13 | -3
 
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vermutlich bezieht er sich auf das fehlende N in der überschrift (PaliN).

@news. lol.. obama soll verbindungen zu terroristen gehabt haben.. und Palin HAT DEFINITIV verbindungen zu (christlichen) fundamentalisten.. da frag ich mich glatt mal, was schlimmer ist.
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05.10.2008 14:05 Uhr von NetCrack
 
+4 | -4
 
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Nicht schlecht soll sie sich ruhig selber diskreditieren mit an den Haaren herbeigezogenen und clicheehaften Vorurteilen. Als nächstes behauptet Sie, er wäre irakischer Diktator gewesen, nur weil sein zweiter Vorname Hussein ist.
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05.10.2008 14:18 Uhr von Todtenhausen
 
+5 | -12
 
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Enger Kontakt zu Terroristen? SELBSTVERSTÄNDLICH!
Er ist ein Ami - und damit selbst ein Terrorist.
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05.10.2008 14:49 Uhr von sv3nni
 
+2 | -3
 
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Nach der Wahl gehts wohl vom Regen in die Traufe: Jetzt koennen sich die US-Buerger nurnoch aussuchen welcher Kandidat das kleinere Uebel is..
McCain (die alternative) is naemlich genauso ein Kriegstreiber wie Bush.http://www.washingtonpost.com/...
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05.10.2008 15:08 Uhr von denksport
 
+6 | -4
 
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das schlimme ist die Redneck-Mentalität ist bei vielen Amis so ausgeprägt, dass die das auch noch glauben werden.
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05.10.2008 15:22 Uhr von Stalker_CH
 
+5 | -2
 
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Aber ihr Vorgänger bzw. der von McCain hatte absolut keine Kontakte zu Terroristen und hat sie auch nicht mit Waffen versorgt. Diese Frau macht mir tatsächlich Angst. Wenn McCain Präsident wird und stirbt (was bei seinem Alter nichts unnatürliches ist) sehe ich schwarz für Amerika und die Welt. Bspw. ihre Meinung bezüglich Abtreibung: Was wäre wenn sie vergewaltigt wird und schwanger wird? Könnte sie ihrem Kind in die Augen schauen und auch nur einen Moment nicht daran denken was passiert ist? Diese Frau ist krank.
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05.10.2008 15:27 Uhr von memo81
 
+3 | -4
 
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Jeder: US-Politiker, der Kontakt zu Bush und seinen "Brüdern" hat, hat auch Kontakt zu Terroristen. So gesehen hat sie recht, nur ist sie selber mit dabei! :o)

Unter dem Vorwand von Demokratie und Sicherheit machen die US-Politiker seit Jahrzehnten Terror auf der ganzen Welt. Fragt mal die Iraker, die seit Jahren sich fragen, warum diese tollen USA-Soldiers in ihrem Land alles zerstören und töten. Frieden und Demokratie bringen?

Und dann kommt so eine wie Palin und wirft dem Obama terroristische Kontakte vor?? Wie lächerlich die sind...
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05.10.2008 15:36 Uhr von masteroftheuniverse
 
+7 | -1
 
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dass das nicht früher aufgefallen ist: schon der name: OBAMA klingt doch sehr ähnlich dem eines "anführers" des "terrors"..
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05.10.2008 15:40 Uhr von uhlenkoeper
 
+2 | -2
 
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Hörensagen ??? He ? Palin beruft sich bei ihrer Unterstellung auf den Artikel einer Zeitung, ohne selbst konkrete Beweise zu haben ? Wie seriös ist denn das ?
Eine Politikerin, die sich derartig auf Hörensagen beruft ? Geht gar nicht !

Außerdem halte ich es für sehr bezeichnend, dass sie sich darauf konzentrieren will,
>>den Amerikanern zu vermitteln "wer Obama ist". Dabei soll sowohl Obamas Charakter in Frage gestellt werden, als auch seine "zu liberale" Politik kritisiert und seine Pläne als riskant dargestellt werden.<<

Sie sollte sich mal lieber darauf konzentrieren, den Wählern ihr eigenes Wahlprogramm schmackhaft zu machen. Wer nur auf den (angeblichen) Fehlern des Gegners rumreitet, dem fehlen in der Regel eigene Argumente ! :-((


Palins Versuch erinnert mich ungut an die Mc-Carthy-Ära : http://de.wikipedia.org/...
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05.10.2008 16:07 Uhr von cYpher23
 
+1 | -2
 
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Ob Obama oder McCain macht doch mittlerweile keinen Unterschied. Zumindest außenpolitisch nicht. Im Inland wird Obama vielleicht einige seiner Ideen, für die er seit Anfang an strebt, durchsetzen können. Aber im Bezug auf Krieg teilen die beiden Kandidaten fast die gleiche Meinung... ( http://www.hintergrund.de/... )
Und auch wenn Obama da etwas ändern wollen würde. So viel Macht würde er nicht einmal als Präsident haben.
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05.10.2008 17:08 Uhr von nurichweißbescheid
 
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Folgt man Palins Definition: eines Terroristen, dann wäre z.B. ein Joschka Fischer ebenso "gefährlich" wie ein renommierter Professor der Universität von Chicago. Die Vorwürfe gegen Ayers wurden vor 34 Jahren bereits fallen gelassen, heute engagiert er sich im gleichen Viertel wie Obama für gute Zwecke. Der Mann mag abzulehnende Ansichten gehabt haben, aber das zu einer Zeit als Obama 8 Jahre alt war...
Was schlimm ist, ist das in Deutschland eine solche Aussage im Wahlkampf die Entscheidung bedeuten würde, und Palin/McCain sich durch Bedienung derartiger unsachlicher Methoden selbst disqualifizieren würden. Mir scheint, die politische Öffentlichkeit in Deutschland ist um ein Vielfaches mündiger als die der USA.
Dort wird die Aussage durch eine einseitige Presse und Spin Doctors so platziert, dass deren Inhalt völlig bedeutungslos wird. Hierzulande wird Politik sachli8cher betrieben, bzw. der öffentliche Druck ist um einiges höher. Hier müssen Politiker zurücktreten, wenn sie Gratisflüge annehmen, oder ihre politischen Feinde durch unüberlegte Nazi-/Terroristen-Vergleiche diskreditieren wollen. Das ist in den USA an der Tagesordnung, dort steht das medial erzeugte Bild des Menschen bzw. dessen vermeintliche Sympathie über den Inhalten, und Leute wie Palin können den größten Müll erzählen (und tun es auch), ohne das es Auswirkungen nach sich zieht.
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05.10.2008 18:07 Uhr von skipjack
 
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Die Typen hinter dem Teich: sollten uns nie wieder einen Vortrag ueber Rassismus halten...

So sympathisch er mir auch ist, male ich ihm in den Staaten leider keine rosige Zukunft aus...
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06.10.2008 08:54 Uhr von Marco Werner
 
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@falke22: Einige Leute regen sich auf,weil auch Obama die Besatzung des Irak nicht sofort beenden will...oder besser:kann. Dabei vergessen sie,was passiert,wenn sich die Amis plötzlich aus dem Irak zurückziehen würden:Es gäbe ein absolutes Chaos. Daß ein Land den Wiederaufbau nach einem Krieg nur mit Hilfe schaft, sollten gerade wir Deutschen nun gut genug wissen. Wo wären wir,hätten sich die Amis und Briten nach dem WW2 sofort zurückgezogen und nie wieder blicken lassen ? Egal was der neue Präsident macht...die Kohle,die der Irakkrieg kostet, ist auf jeden Fall weg. Egal ob nun in Form von Aufbauhilfe oder in Form von Waffen für die US-Army.
Was die getöteten Unschuldigen angeht: Auch wenns blöd klingt,aber das sind nunmal Kollateralschäden. Es ist doch nicht so,daß *nur* die Amis dafür verantwortlich sind...auch die verübten Anschläge fordern regelmäßig viele zivile Opfer.
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06.10.2008 12:11 Uhr von kingoftf
 
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Was soll: man denn sonst von einer Anhängerin des Kreationismus erwarten, Hohlbirne bleibt Hohlbirne.
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07.10.2008 12:43 Uhr von Superhecht
 
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an die Obama-Fans: er könnte mit einem Satz klarstellen, dass er heute nichts mehr mit den vieken skurrilen Gestalten seiner Biographie am Hut hat, eigener Herr seines Handelns ist und niemandem dieser Leute irgendwie verpflichtet ist.

Das macht er aber nicht.
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07.10.2008 22:40 Uhr von Slaydom
 
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wie heisst es so schön: Die Welt wählt Obama
Amerika mc cain

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