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Prozessauftakt: Verkehrsschild diente nach Straßenfest als Lanze - 30-Jähriger vor Gericht

Mit einem ausgerissenen Verkehrsschild bewaffnet, marschierte Axel L. am 09.08.2006 durch die Straßen von Oberdollendorf und warf es seinem im Auto sitzenden Rivalen durch die Frontscheibe. Vorausgegangen war offenbar eine Provokation des späteren Opfers gegenüber Axel L. auf einem Straßenfest.

Später fuhr das Opfer auch noch Axel L.s Bekannten an, der dann rot sah und ein mobiles Straßenschild aus der Verankerung riss, um es seinem Widersacher entgegen zu werfen. Beim ersten Mal durchschlug Axel L. die Seitenscheibe und traf das Opfer, das aber davonfahren konnte.

Axel L. holte ihn aber ein und warf das Schild wie eine Lanze durch seine Frontscheibe. Axel L. sollte wegen gefährlicher Körperverletzung beim AG angeklagt werde, doch nun wird das Landgericht prüfen, ob versuchter Totschlag vorliegt.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Prozess, Straße, Verkehr, Prozessauftakt, Lanze
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2008 10:15 Uhr von corazon
 
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Wut macht erfinderisch. Wenn Argumente fehlen, muss bei einigen die Gewalt herhalten.
Man sollte zu diesen Zwecken öffentliche Boxringe einrichten, dort könnten sie dann die Kämpfe austragen.
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05.10.2008 13:16 Uhr von Ossi35
 
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Ach, DER Axel schonwieder Ich sage nicht, ich könnte es besser, aber diese News hört sich wie ein Aufsatz aus der 5. Klasse an. "Axel L." kommt ein paar Millionen mal im Text vor, man kann auch mal etwas variieren.
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05.10.2008 13:23 Uhr von majkl
 
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da fällt mir nix mehr ein zu solchen news.....
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05.10.2008 15:13 Uhr von pierre-xl
 
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axel L. axel l.hiess der ?...mhmm...ich dachte don quichotte war der name...
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05.10.2008 15:23 Uhr von pierre-xl
 
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grins jetzt aber ohne sch....
das ist doch wieder ein fressen für die staaaaaaaaaaaaatsanwaltschaft.da machen wir paar prozesstage .mindestens 5.mit nachmittags.zwischendurch vielleicht eine tatortbesichtigung.mit unterwegs mittagessen .
dann wird axel l. bischen untersucht.der verteidiger wirft ein das axel eine schwere jugend hatte und natürlich wird er vom staat bezahlt.bischen in psychologische untersuchung.wird ja auch von uns bezahlt.einweisung in geschlossene anstalt .nach 1 jahr als geheilt entlassen .kosten bis dahin so 500.000 euro.
billiger wäre ihm die stange einmal in den arsch zu schieben für eine halbe stunde, mit der verwarnung ,das sie das nächste mal eingenäht wird.
ein schlauer verteidiger würde natürlich auf sachbeschädigung plaudieren.axel wollte doch nur die scheibe kaputtmachen.

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