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Großbritannien: Star-Musiker gründen Interessenverband

Großbritannien hat eine neue Interessenvertretung. Rund 60 namhafte Musikstars wollen am heutigen Sonntag in Großbritannien den Verband "Featured Artists Coalition" gründen. Erklärtes Ziel ist es, den eigenen Einfluss auf die kommerzielle Verwertung ihrer Werke zu vergrößern.

Unter den Gründungsmitgliedern befinden sich unter anderem Robbie Williams, Pink Floyd, The Verve und Radiohead. Vor allem die Einnahmen aus der "digitalen Verwertung von Liedern" sollen stärker als bisher den Urhebern zugute kommen, argumentieren die Popstars.

Der neue Verband soll heute auf einem Musikfestival in Manchester offiziell an den Start gehen. Dabei bieten sich auch für die Künstler selbst neue Verwertungsmöglichkeiten. Einige Bands und Künstler setzen das Internet bereits erfolgreich als Vertriebskanal ein.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Star, Großbritannien, Musik, Interesse, Musiker
Quelle: www.welt.de

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04.10.2008 21:25 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, als ob der Zweck des Verbandes schon zum Zeitpunkt seiner Gründung veraltet ist. Wenn die Musiker - wie einige Beispiele zeigen - ihr Schicksal (ihre Verkaufserfolge) selbst in die Hand nehmen und es richtig durch konzipieren, brauchen sie eigentlich keine Interessenvertretung. Sie brauchen nur Mut und Geschick, fahren ihr eigenes Ding und diktieren dann den Musikkonzernen ihre Bedingungen. Also warum der neue Verband?

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