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Google will die amerikanische Energieversorgung sichern

Google will Alternative Energien in den USA fördern und somit die Abhängigkeit der USA von den fossilen Brennstoffen verkleinern. Damit soll auch in Zukunft die Energieversorgung der USA gewährleistet werden.

Google will dieses Paket mit insgesamt 4,4 Billionen Dollar ausstatten.

Alternative Energien, die gefördert werden sollen, sind z.B. Windenergie und Sonnenenergie. Fossile Brennstoffe sind beispielsweise Öl und Kohle.


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WebReporter: netdynamic
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Google, Sicherheit, Energie, Energieversorgung
Quelle: www.netdynamic.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2008 15:08 Uhr von netdynamic
 
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Wie auch in der Quelle geschrieben halte ich die Marktmacht von Google die inzwischen nicht nur das Internet betrifft für riskant. Das sollte man beobachten.
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04.10.2008 16:33 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Einiges: ist mir bei dieser Meldung unklar.

Erstens stellt sich die Frage, ob der Konzern das Geld zur Förderung einsetzen oder eigene Kapazitäten aufbauen will? Ersteres wäre unproblematisch, zweiteres würde die Bedenken des Autors unterstützen. Aber das geht aus der Quelle nicht eindeutig hervor. Insofern ist der Kommentar etwas schnell gedacht.

Zweitens fehlt im Originaltext die Einbettung in den eigentlichen Kontext. Stattdessen werden zwei Drittel des Originaltextes mit Meinungen mir völlig unbekannter Amateure gefüllt.Etwas besser weil inhaltsreicher die folgende Meldung gleichen Inhalts:
http://www.hartware.de/...

Wer mehr Hintergründe kennt, möge sich melden. So ist die News unklar und lässt zu viele Fragen offen. Allerdings kann dem Autor dies nicht angelastet werden.
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04.10.2008 16:35 Uhr von mech-fighter
 
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find ich gut: !
wenn google uns schon beherrscht, dann sollen sie wenigstens auch was für die umwelt tun.
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04.10.2008 16:43 Uhr von who_cares
 
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4,4 Billionen Dollar: Ist das jetzt amerikanische Zählweise oder schon europäische?
Ich mein 4,4 Billionen wären ja hier 4,4 Milliarden, was ja nun wirklich nicht viel wäre...

Ist interessant wie weit zurück einige Staaten im Vergleich mit uns liegen. Hier (in D) sind ne Menge Dächer zugekleistert mit Photovoltaikanlagen fahrt aber mal zum Beispiel nach Italien oder so. Da kennen die das nicht. Auf Campingplätzen haben die das vielleicht um ein bisschen Wasser warm zu machen aber sonst? Fehlanzeige.

Deswegen sind 4,4 Billionen (so oder so) irgendwie ein heißer Tropfen auf den Stein.
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04.10.2008 16:48 Uhr von netdynamic
 
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@who_cares: Ist schon umgerechnet. Es sind 4,4 Billionen Dollar in europäschier Zählart.
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04.10.2008 17:07 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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@netdynamic: Jetzt wollen wir das Zahlenwirrwarr ein wenig auflösen.
Da die englische Sprache den Begriff "Milliarden" mit "billions" übersetzt, sind es folglich 4,4 Milliarden US-Dollar, die in das Programm fließen sollen. Insofern ist Dein letzter Post absurd falsch, zumal die englische Sprache auch in "Europa" verbreitet ist (in Großbritannien, Irland und Malta ist sie sogar offizielle Amtssprache).

Wie sollte ein Unternehmen auch ein Förderprogramm mit einem solchen Umfang (4.400.000.000.000 Dollar) finanzieren, wenn es in diesem Jahr voraussichtlich nur 25 Milliarden Dollar umsetzt? Dabei gibt es noch zu beachten, dass der Gewinn noch deutlich niedriger ausfällt, schließlich müssen auch die Angestellten der Firma bezahlt werden.

Wir wollen Google ja nicht größer darstellen, als sie tatsächlich sind.
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04.10.2008 17:11 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Die Meldung: wird dank des Zahlenwirrwarrs immer absurder.
Kann es sein, dass dies eine klassische "Ente" ist.

Nirgendwo außer den beiden genannten Quellen taucht diese Nachricht auf, bis auf diese zwei Ausnahmen. Ich fühle mich irgendwie "veräppelt"....
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04.10.2008 17:17 Uhr von no-smint
 
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Verwirrend Formuliert: Wenn man sich durch die Qellen wühlt stößt man irgendwann auf die Originalquelle http://knol.google.com/...

Die Zahl stimmt, der Plan würde Kosten in Höhe von 4,4 Billionen US-Dollar verursachen. Es ist aber mit keinem Wort erwähnt dass Google auch nur einen Cent dieser Kosten selbst trägt. Tatsächlich könnte kein Unternehmen der Welt - egal ob so kapitalstark wie Google - 4,4 Billionen Dollar aus eigener Tasche zahlen.

Außerdem ist bei Umsetzung des Plans eine Einsparung von 5,4 Billionen US-Dollar prognostiziert, was unterm Strich ein Plus von 1 Billion Dollar bedeutet.

@Autor, in dem Fall hätt ich vielleicht lieber nach einer anderen Quelle gesucht, der Blogeintrag ist schon ziemlich verwirrend.
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04.10.2008 17:18 Uhr von no-smint
 
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@Ralph_Kruppa: Nein, er hat tatsächlich Recht, es sind Billionen gemeint, in der englischen Quelle kann man "Trillion" lesen. Siehe meinen Link um Posting drüber.
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04.10.2008 17:20 Uhr von no-smint
 
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Richtiger Link! Sorry für den Tripe-Post, hier der funktionierende Link für die Quelle:

http://knol.google.com/...
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04.10.2008 17:25 Uhr von batistabombhuf619
 
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Was bringt google dass denn?? wahrscheinlich wollen si es wieder gutmachen, dass sie unsere daten klauen
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04.10.2008 17:26 Uhr von netdynamic
 
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@Ralph_Kruppa: In dem englischen Artikel ist aber von $4.4 Trillion die Rede. Also stimmt die Angabe von 4,4 Billion wieder.

Zudem hat Google ein Jahres
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04.10.2008 17:33 Uhr von netdynamic
 
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@Ralph_Kruppa: Aber da es ja um amerikanische Trillionen geht [http://www.pcworld.com/...]

Wäre Billion doch wieder richtig, oder?
Natürlich klingt die Zahl ein bischen groß, aber so wäre die korrekte Übersetzung, soweit ich das durchschaue.
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04.10.2008 17:37 Uhr von ksros
 
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Google rettet die Welt: denn die wissen ja eh was wir brauchen ;)
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04.10.2008 17:54 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Sorry: aber dann wird die Original-Meldung völlig falsch wiedergegeben und die Originalquelle ist leider nur eine von vielen kindlichen Versuchen, den Qualitätsjournalismus anreichern zu wollen.

Vor dem Hintergrund der Originalquelle von Google ist die Nachricht aber völlig falsch wiedergegeben. Google hat also einen 22-Jahresplan mit Prognose aufgestellt. In Deinem Artikel klingt es so, als ob Google in den Klimaschutz investieren will. Das geht aber aus der Google-Meldung von Smint nicht hervor.

Fazit: Hoffentlich bekommt der Betreiber der Webseite Geld von Google für dieses schöne Stück Marken- und Imagepflege. Denn auch wenn Google nix zahlt (was nach Durchsicht der Studie immer plausibler klingt), hast Du sie als "Retter der Menschheit" dargestellt. Der Originalartikel ist damit eine "Ente" eines Gymnasiasten und die SN-Community fällt drauf rein......

Im Punkt der Kosten gebe ich Euch allerdings Recht, auch wenn es meiner Kritik an den Kernaussagen und der Quelle nicht widerspricht.
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04.10.2008 19:59 Uhr von deathwandererdruss
 
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HUCH! Der letzte Satz der News war für mich erschütternd!
Öl und Kohle sind fossile Brennstoffe.
Was würde ich dafür geben kein weltfremder, poliokranker Vollidiot zu sein der nie aus dem Hausgeht kein Fernsehen sieht, keine Zeitung liest und das Radio misstrauisch ansieht.
Dann wäre ich nicht so überrascht so eine altbackene und oft durchgekaute Nachricht zu lesen.

[ironie=off]

Zur News selbst: Ich glaube Google wird da zu ´ner riesen Sammelaktion aufrufen und über 9000 Firmen um Sponsoring bitten und dann 99% des Geldes für sich selbst behalten.
Ein Amerikaner allein ist schlimm genug, ein spendabler, ehrlicher Amerikaner ist ekelerregend!
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04.10.2008 22:12 Uhr von Paganini
 
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Traurig: Es ist wie immer: die einen schreiben eine Nachricht, ohne den Sinn richtig rüberbringen zu können, die nächsten lesen sie, ohne die Quelle zusätzlich zu konsultieren, wobei jeder auf SN wissen sollte, daß die Nachrichten alleine aufgrund ihrer Qualität meistens nicht ausreichen. Trotzdem fühlen sie sich dann qualifiziert genug, um dumme Kommentare abzuliefern, wobei die meisten überflüssig wären, wenn man doch nur die Kommentare vor dem eigenen mal richtig lesen würde.

Ralph_Kruppa:

Deine Behauptung, daß die englische Sprache an sich diese Zählweise benutzt ist falsch! Es gibt einen Unterschied zwischen dem britischen (BE) und dem amerikanischen Englisch (AE):

"Milliarde" (D) - "thousand million" (BE) - "billion" (AE)
"Billion" (D) - "billion" (BE) - "trillion" (AE)
"Billiarde" (D) - "thousand billion" (BE) - "quadrillion" (AE)

Die britische Zählweise ähnelt also sehr der deutschen, mit dem Unterschieden, daß sie für Zahlwörter, die auf "-arde" enden, keine Entsprechung haben, die Amerikaner hingegen benutzen stur bei jeder neuen Tausenderstelle eine neue Vorsilbe.

So, und jetzt warte ich auf die nächste Nachricht aus Amerika, die von großen Geldsummen handelt, und schaue mir an, wie das Chaos ausbricht. Ist immer wieder lustig.
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05.10.2008 01:32 Uhr von Putt
 
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Persönliche Meinung als Quelle? Die Quellen werden hier immer abenteuerlicher.
Da schreibt jemand auf seiner Homepage seine persönliche Meinung zu einem Thema und hier wird daraus dann wieder eine "News" gemacht.

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