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Skandal: 17 Millionen T-Mobile Kundendaten gestohlen

Über 17.000.000 Kundendatensätze von T-Mobile wurden 2006 entwendet. Darunter befinden sich auch Prominente wie Franz Beckenbauer und Günther Jauch.

Diese enthielten Adressen, Handynummern, Geburtsdaten und manche Datensätze sogar eMail-Adressen.

Die Bonner Staatsanwalt ermittelt bereits seit 2006. Ein Sprecher der Telekom: "Es wurde alles unternommen, um die entwendeten Daten wieder zu bekommen."


WebReporter: ParkCheck24
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Skandal, Kunde, Mobil, T-Mobile, Kundendaten
Quelle: www.spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2008 11:29 Uhr von ParkCheck24
 
+12 | -4
 
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Erst 2006 gestohlen, dann verkauft ;)
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04.10.2008 11:41 Uhr von Baststar
 
+11 | -1
 
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"es wurde alles unternommen, um die entwendeten daten wieder zu bekommen" - x mal kopiert und verkauft
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04.10.2008 11:47 Uhr von Sh4dy313
 
+2 | -12
 
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04.10.2008 12:50 Uhr von o2_can_do
 
+10 | -5
 
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Unseriös: Das was der Spiegel betreibt, ist unterstes BILD-Niveau. Zu glauben und auch den Menschen glaubhaft zu machen, dass unsere Daten nur bei der Telekom so behandelt werden, ist einfach nur naiv. Minus-Punkte hin oder her, aber so ist das - leider!
By the way: Ich arbeite selber in der TK-Branche und weiß, wovon ich spreche...
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04.10.2008 13:17 Uhr von KillerEngine
 
+8 | -3
 
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"Es wurde alles unternommen, um die: entwendeten Daten wieder zu bekommen"

entwendete Daten wiederbekommen???
erinnert mich irgendwie an das hier:

<NES> I download something from Napster
<NES> And the same guy I downloaded it from starts downloading it from me when I´m done
<NES> I message him and say "What are you doing? I just got that from you"
<NES> "getting my song back fucker"
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04.10.2008 14:08 Uhr von fc-dossow
 
+5 | -0
 
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@123netzsuche.de: oh man wie ich sowas hasse, wenn wieder nur hasstiraden kommen statt wirklich mal niveauvolles.

aber das sind ja zum glück meist nur die leute, die eh keine ahnung haben.

wenn du in den einschlägigen börsen guckst, findest du von allen großen unternehmen kundendaten, sei es vodafone, arcor, lufthansa etc.

und noch ein kleiner tipp für dich.
seit 2006 ist die staatsanwaltschaft eingeschaltet. schon mal auf die idee gekommen, dass diese für die informationsverzögerung verantwortlich sind???

nachdenken, nachdenken und nochmal nachdenken und dann darfst du weiter 5x mal darüber nachdenken ob du jetzt was schreibst,
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04.10.2008 14:38 Uhr von marshalbravestar
 
+1 | -1
 
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ja GESTOHLEN: heisst doch nur das irgendwer die AUCH hat die sind ja nicht weg man .also bringt das WIEDERBEKOMMEN auch nichts ist doch wohl logisch oder versteh ich da was falsch !?!




-datenhandel ist ein gängiges geschäft fängt beim einwohnermeldeamt an und hört bei der paybackkarte im supermarkt auf-
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04.10.2008 14:43 Uhr von One of three
 
+2 | -2
 
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@ 123Netzsuche.de: Sorge Dich besser darum dass Du Deine gestohlenen Hirnzellen wiederbekommst und befolge dann bitte auch den Ratschlag von fc-dossow.
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04.10.2008 16:44 Uhr von 102033
 
+0 | -0
 
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Meine Karte ist zum Glück nicht registriert! Und ich würde Gleiches jedem anderen empfehlen, um
wieder ungezügelt und unabgehört telefonieren zu können.
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04.10.2008 18:18 Uhr von savra
 
+0 | -0
 
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Vier schwere Fehler in fünf Sätzen: 1) T-Mobile-Kundendaten
2) Kundendatensätze T-Mobiles
3) E-Mail-Adressen
4) wiederzubekommen

Nur weil der Spiegel Fehler 4 ebenfalls machte, muß man ihn nicht übernehmen.

Vier schwere Fehler in fünf Sätzen, da sollte man sich überlegen, ob man sich nicht etwas Zeit nimmt, um eine Nachricht zu schreiben, oder es besser gleich läßt.
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05.10.2008 04:35 Uhr von Janina 2000
 
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Eine Bekannte von mir: hatte auch mal in einem Callcenter gejobt. Die hatten dort auch Daten von der Telekom bekommen. Ob gekauft oder kostenlos überlassen weiß ich nicht. Da stand genau dabei welchen Tarif der Kunde hatte. Es sollte den Kunden dann ein Tarif mit höherer Grundgebühr aufgeschwatzt werden. Um ihren Job dort behalten zu dürfen, haben einige Mitarbeiterinnen dann sogar den Kunden verschwiegen, dass der neue Tarif mehr Grundgebühr kostet. Sie haben den Kunden nur erzählt, dass sie als langjährige Telekom-Kunden einen Sondertarif eingerichtet bekommen, wo die Gesprächseinheiten dann günstiger sind. Voll der Betrug. Und die Daten waren wie gesagt, ganz legal von der Telekom. Denn alle paar Monate schaute dort ein Telekom-Wichtigtuer vorbei, um sich mit dem Callcenter-Leiter zu besprechen.
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05.10.2008 04:58 Uhr von Montauk
 
+0 | -0
 
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@102033: "Und ich würde Gleiches jedem anderen empfehlen, um
wieder ungezügelt und unabgehört telefonieren zu können."

unabgehört dürfte schwierig sein, außer du hast ein eigenes satelitentelephon inklusive satelit, so wie reiche mafiosis ;)

@Janina
diese anfrufe von callcentern, die sich als t-commitarbeiter ausgeben, kenne ich zur genüge.

allerdings war das günstigste angebot immer noch 20 euro über dem der meisten anderen anbieter, was letztendlich meine wahl begünstigte zu wechseln.

außerdem wurde die dame auch noch unverschämt, als ich dreimal infolge ihr tolles angebot ablehnte.
durch die blume meinte sie, dass man doch nicht so blöd sein kann, so ein tolles angebot abzuschlagen ;)

naja, wenn die weiterhin so auf bestandskunden eindreschen, ruiniert sich dass unternehmen ganz von selber, ohne der konkurrenz mitgerechnet.
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05.10.2008 11:06 Uhr von Hallo 2400
 
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Nach 2 jahren. Sind die damit erst an die Öffentlichkeit gegangen.Ich vermute gewollt nach 2 Jahren ist es doch nicht mehr festzustellen ob es kriminelle Energien gabe oder wieder mal nur schlampigkeit
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05.10.2008 19:54 Uhr von skipjack
 
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Verjaehren kann: es so schnell eigentlich nicht...

Doch bei T-Krampf hing schon immer der Filz im Gebaeude.

Oder???

>Wie hiess bitte noch die TCOM-Tochter, die die Daten verkauft und gleichzeitig "Gebuehren" eintreibt???
Auch ein Titel bei SN, wenn auch Aelter, von September oder so...

Doch mann ueberlege x:
>Die Typen kassieren fuers Telefon, fuer Telefonate, fuer jeden Schnickschnack, um dann noch zu luegen, mit dem Datendiebstahl???

>>Zustaende, wie im Alten Rom, fehlt nur noch der Zirkus...

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