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Finanzkrise: US-Rettungsplan vom Repräsentantenhaus gebilligt

Der Rettungsplan für die Finanzkrise in den Vereinigten Staaten von Amerika wurde am Freitagabend vom Repräsentantenhaus abgesegnet.

Das Gesetz kostet die USA über 700 Milliarden US-Dollar, es wurde mit 263 Für- und 171 Gegenstimmen beschlossen.

Das Gesetz kann nun vom Präsidenten George W. Bush unterzeichnet werden.


WebReporter: ParkCheck24
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Rettung, Finanz, Finanzkrise, Repräsentantenhaus, Repräsentant
Quelle: www.n24.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2008 21:30 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+4 | -4
 
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Grober Fehler: Das Rettungspaket wurde bereits am Mittwoch vom Senat, aber erst heute vom Repräsentantenhaus verabschiedet. Die News ist damit grob fehlerhaft.

Schade, dass diese wichtige Nachricht völlig falsch wiedergegeben wurde.

Für alle, die meinen der Fehler sei geringfügig.
Es wäre das gleiche, Bundestag und Bundesrat zu verwechseln.
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03.10.2008 21:35 Uhr von maki
 
+0 | -4
 
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Die am Wochenbeginn noch ablehnenden Repupse: haben sich bestimmt bis gestern noch schnell mit entsprechenden Aktien eingedeckt. :-D
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03.10.2008 21:47 Uhr von ParkCheck24
 
+3 | -1
 
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Ohje, da hab ich wohl gepennt xD

Sorry
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03.10.2008 22:18 Uhr von christi244
 
+3 | -3
 
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Na ja: warten wir mal, wann das nächste Rettungspaket fällig wird ... .
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03.10.2008 23:01 Uhr von cyrus2k1
 
+3 | -1
 
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Tolle Demokratie: Ein Gesetz einfach solange abstimmen lassen biss es durchgeht. Und die wollen anderen Ländern etwas von Demokratie erzählen...
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03.10.2008 23:30 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+1 | -1
 
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@cyrus: Dein Kommentar ist ein wenig zu pauschal.

Das Gesetz wurde nachgebessert, das ist ein Erfolg, wenn auch ein geringer, aus der ersten Ablehnung. Ganz so einfach, wie Du es hinstellst, ist es nicht.

Ein so komplexes demokratisches System wie das USA lässt sich nicht so einfach beurteilen, auch wenn unter den Halbwissenden genügen Dummköpfe ob Deiner "wahren Worte" Beifall spenden.
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04.10.2008 10:14 Uhr von christi244
 
+1 | -0
 
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Cyrus, Ralph: @Cyrus
Ralph hat sehr recht. So einfach, wie Du es siehst, ist es nicht. Betrachte einmal, was hier abgeht. Es ist nichts anderes. Und hier, by the way, wird sehr viel mehr unter den Tisch gekehrt als drüben in den USA. Sieh Dir einfach an, wie viel "Politik" in den bis jetzt betroffenen Banken im AR saß und noch sitzt. Machst Du Dir keine Gedanken dazu, weswegen augenblicklich "Bundespapiere" lanciert und als sicher hingestellt werden? Und, betrachte einfach einmal die Entwicklung des USD an sich, von vor einigen Monaten knapp über 1,50 EUR rauf auf 1,3x EUR. Was ist wohl schwächer?

@Ralph
Mir wird immer übel, wenn von "Demokratie" geredet wird. Weder sind die USA demokratisch, noch sind wir es. Ich glaube nicht daran, dass diese "Rettungsaktion" einzig bleiben wird. Mal sehen, wann die Amerikaner wieder hergehen und ihre ersparten Dollars von der Bank holen, um diese zu Hause zu bunkern.

Klar aber ist eines, wäre dieses Paket vor den Wahlen nicht durchgegangen, wäre es überhaupt nicht durchgegangen, die Folgen hier in EUR-Land wären sehr schlimm geworden, denn das Geldgeschäft ist zu verzahnt mit den USA. Und, wir hier lassen uns weitaus mehr für dumm verkaufen als es die Amerikaner zulassen.

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