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Hanoi: Chinesin wegen Falschgeldschmuggels zum Tode verurteilt

Ein südvietnamesisches Gericht hat eine Chinesin wegen Falschgeldschmuggels im großen Stil, es handelte sich um fünf Milliarden Dong im Gegenwert von 300.000 US-Dollar, zum Tode verurteilt. Das Urteil fiel nach zehntägiger Verhandlung am Dienstag.

Die Mittäterin Mai Van Truc wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Schmugglerring wurde bereits im Juni mit der Verhaftung zweier Falschgeldverbreiter aufgedeckt. Die Aussagen der Inhaftierten führten zum Ergreifen Guo Jin Huas.

Das Geld wurde in Taiwan gedruckt, nach China verfrachtet und auf Schleichwegen oder Grenzübergängen nach Vietnam geschmuggelt. Hua ist in diesem Jahr der 78. zum Tode verurteilte Mensch in Vietnam. Das vietnamesische Recht sieht üblich drei bis sieben Jahre Gefängnis für Falschgeldherstellung vor.


WebReporter: hostmaster
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Falschgeld
Quelle: www.monstersandcritics.com

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