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Lotto: Münchner (38 Jahre) gewinnt 2,2 Millionen Euro und hört auf zu arbeiten

Ein 38 Jahre alter Mann aus München (Bayern) hat beim letzten Samstags-Lotto 2,2 Millionen Euro gewonnen.

Der 38-Jährige wartet jetzt darauf, dass der Millionen-Betrag auf seinem Konto eintrifft. Danach will er seinem Arbeitgeber die Kündigung schicken. "Ich glaube, im Augenblick der glücklichste Mensch auf dieser Welt zu sein", so der erfolgreiche Tipper.

Der Mann, er ist alleinstehend und will es auch bleiben, will sich jetzt intensiv um seine diversen Hobbys kümmern. Unter anderem Gleitschirmfliegen, Klettern, Radfahren und Snowboarden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Jahr, Million, Lotto
Quelle: www.tz-online.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2008 17:18 Uhr von claeuschen
 
+31 | -3
 
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Hoffentlich: kauft er sich keine Zertifikate ein.
Bei so viel Geld reichen auch die Zinsen auf Staatsanleihen, die sind sicher (zumindest die aus den großen Wirtschaftsnationen) und man muss bei der Summe auch nicht übergierig werden.

Meinen Glückwunsch dazu!
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03.10.2008 17:20 Uhr von KiLl3r
 
+35 | -13
 
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richtig so ! genau so würdichs auch machen ;)
nur das meine hobbys nich radfahren, klettern und gleitschirmfliegen wären sondern
party gammeln party gammeln :D
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03.10.2008 17:33 Uhr von Dierk Uhlig
 
+15 | -67
 
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03.10.2008 17:57 Uhr von Ingefisch
 
+19 | -8
 
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Bei seinen Hobbies hat er nicht lang was davon.
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03.10.2008 18:06 Uhr von Peter_Pils
 
+14 | -1
 
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dann hoffe ich für ihn: dass er alles genau kalkuliert hat ;) und wenn ja, dann viel Spaß - Glückspilze gibts immer...
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03.10.2008 18:08 Uhr von masteroftheuniverse
 
+9 | -2
 
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@ dierk: is das dein ernst ??
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03.10.2008 18:13 Uhr von Dierk Uhlig
 
+19 | -1
 
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nein das soll ein scherz sein leider liest das niemand so wie ich an der benotung feststellen muß
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03.10.2008 18:21 Uhr von Nordi26
 
+14 | -1
 
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Glückwunsch: jetzt kann er sich es leisten nicht mehr zu Arbeiten.
@ Dierk Uhlig, sein Arbeitgeber würde bestimmt auch keine Rücksicht auf Ihn nehmen, wenn irgend was passiert. Außerdem macht der Glückliche auch jetzt Platz für einen Arbeiter der die Arbeit nötiger hat.
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03.10.2008 18:52 Uhr von mrrightistight
 
+13 | -1
 
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ZU GEIL: also ich würde nur noch chillen schön von meinen zinsen leben und mir es gut gehen lassen !

:)

oh man wäre das geil !!!!
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03.10.2008 18:58 Uhr von marshaus
 
+7 | -20
 
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03.10.2008 19:18 Uhr von mmslulu
 
+11 | -2
 
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@Dierk: Lebst Du in einer Traumwelt, wo es keine Kriege gibt und jeder soviel mehr gibt als nimmt? Um in dieser Welt überleben zu können, musst Du Arschloch sein - wers nicht kann, hats nicht begriffen. Der Arbeitgeber ist NICHT der beste Freund und mein Chef ist auch NICHT mein bester Freund. Ich mag sie nur solange, wie das Geld am Monatsende pünktlich auf meinem Konto landet. Wenn ich ne hohe Summe gewinnen würde, würde ich das gleiche wie er machen und meinem Chef endlich mal sagen, wie scheisse er und sein Saftladen doch ist.
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03.10.2008 19:23 Uhr von Dierk Uhlig
 
+11 | -1
 
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nochmall: an alle ich hab einen SCHERZ gemacht natürlich nimmt keiner rücksicht auf irgendjemanden nicht mal die arbeiter untereinander
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03.10.2008 19:27 Uhr von alexanderr
 
+2 | -14
 
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03.10.2008 19:50 Uhr von Great.Humungus
 
+5 | -0
 
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Erstmal schauen was für eine Arbeit er überhaupt betreibt, wäre er Stahlarbeiter oder steht ürgendwo am Band würde ich nichtmal auf den Kontoauszug warten bis ich kündige und nirgendwo steht geschrieben das er es für ewig machen wird, ich würde allerdings auch 2, 3 Jahre nix tun.
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03.10.2008 19:50 Uhr von derSchmu
 
+3 | -2
 
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Naja zum einem gibt er nen Arbeitsplatz an nen anderen evtl weiter...andersherum...ich wuerd dennoch weiter arbeiten..füllt ja ne Art von Daseinsberechtigung aus...ich wuerd dann nur net mehr so viel arbeiten...
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03.10.2008 19:57 Uhr von bcpk
 
+5 | -0
 
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wegen weiterarbeiten stimmt schon, der mensch braucht eine beschaeftigung.

aber warum sollte man sich den buckel kaputt schuften, wenn man mehrere tausend euro im monat an zinsen kriegt, fuer den rest des lebens?

man kann sich auch anderstweitig auspowern.

wuerde meine zeit auf kampfsport, tanzen und rally verteilen, erstmal.
da haette ich genug zu tun.


gut, wenn einem seine arbeit spass macht....
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03.10.2008 20:47 Uhr von Celinna
 
+5 | -0
 
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richtig so: ich würds genauso machen

wenn man das geld sicher anlegt das man es nicht verlieren kann und trotzdem noch genug zinsen im monat bekommt passts ja.

Das Geheimnis ist halt das man eben nicht sofort sich ein Haus kauft, Ferrari usw. sondern seinem jetzigen Standard treu bleibt und nur maximal das Geld ausgibt was man als Zinsen jeden Monat bekommt. wenn man sich daran hält muss man niemals wieder arbeiten und auch nicht zum Sozialamt wie Frau Marshaus das meint.
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03.10.2008 20:57 Uhr von Numanoid
 
+4 | -0
 
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@Celinna: FullACK! Das dümmste was man machen kann, wäre das Grundkapital anzureissen. Dann lieber 2 Jahre länger warten, bevor man sich das eigenen Haus kauft.
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03.10.2008 21:09 Uhr von matziie
 
+1 | -3
 
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Wieso ist das ne News wert? Sowas passiert doch fast wöchentlich in Deutschland..
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03.10.2008 22:15 Uhr von Slevin_Kelevra
 
+2 | -1
 
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Manche hier brauchen einfach Punkte - ob es dann eine "News" ist oder nicht, interessiert dann nicht.. leider..
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04.10.2008 01:28 Uhr von K.A.L.
 
+2 | -5
 
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@autor: "Münchner (38 Jahre) gewinnt 2,2 Millionen Euro und hört auf zu arbeiten" ... soll das jetzt überrascht klingen? mich überrascht das auf jeden fall nicht. vielmehr würde ich mich wundern wenn die überschrift lauten würde: "Münchner (38 Jahre) gewinnt 2,2 Millionen Euro und geht weiter arbeiten" ^^
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04.10.2008 03:30 Uhr von Ezo
 
+2 | -1
 
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@alexanderr: gott muss dein leben langweilig sein. du willst also wenn du schon alt und trocken bist, auf dein leben zurückschauen und sehen dass du was erreicht hast. und was soll das sein? jeden tag hast du dich für deinen chef geknechtet und nach vielen jahrzehnten arbeit hast du einen feuchten händedruck zum abschied in die rente bekommen.

bis vor ein paar jahrhunderten galt arbeit als ein (notwendiges) übel der rechtlosen bauern. die griechischen gelehrten haben den normalen arbeitern sogar die vollkommenheit abgesprochen, weil sie keine zeit für andere sachen haben.
und ja sie haben recht gehabt, ich will reisen, bücher lesen, am pc zocken, zeit mit freundin und freunden verbringen, sport treiben etc.
aber ganz sicher nicht arbeiten und dann glücklich über irgendwelche konstruierten erfolge sein. überleg dir deine einstellung nochmal, irgendwann schaust du in den spiegel und siehst einen alten mann davor der sein ganzes leben nach den regeln anderer gelebt hat. das leben ist zu kurz für stupide tätigkeiten wie arbeit die man 50 jahre lang macht nur im seine existienz zu sichern.
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04.10.2008 08:40 Uhr von maretz
 
+3 | -0
 
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arbeit aufgeben? Naja - ich würde meine Arbeit auch nicht aufgeben. Denn diese macht mir sogar viel Spass. Ausserdem: Selbst wenn ich das Geld hätte - was bringt es mir? Meine Bekannten / Freunde haben vermutlich nicht dasselbe Glück - d.h. die werden im Normalfall Tagsüber arbeiten... Wenn man dann Tagein Tagaus nur @ home ist - weiss nicht... Fernsehen tagsüber geht nicht (Für das Richter- und Talkshow-Programm müsste man eigentlich Schmerzensgeld bekommen!), Radfahren u.ä. geht auch nur wenns Wetter halbwegs gut ist. Und um durch die Welt zu reisen wären 2 Mio noch zuwenig - da die Reisekosten usw. diesen "Berg" rasch schrumpfen lassen würden...

Das einzige was sich daher bei mir wirklich ändern würde: Wenn mir die Arbeit mal auf den Sack gehen würde könnte ich jederzeit sagen das ich mir nen anderen Job suche ... Wenn man dann mal nen halbes Jahr arbeitslos is - who cares? Aber dauerhaft nur @home sitzen und sich mit überbezahlten 1-Euro-Schauspielern das Hirn wegbraten lassen? Nee danke - Homer Simpson ist in der Hinsicht nicht grad meine Idealvorstellung...
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04.10.2008 09:25 Uhr von danim23
 
+2 | -0
 
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Na dann aber auch gut mit der Kohle haushalten, denn 2,2 Mio. reichen nicht so lange wie man vielleicht glaubt.
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04.10.2008 10:50 Uhr von Borgir
 
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mit der kohle: kann man, wenn man es schlau anstellt und nicht auf möchtegern-berater hört, durchaus alt werden. ich würde es genauso machen...erst mal kündigen und auf eigenen füßen stehen

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