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Justizirrtum in Kanada: 13 Millionen CDN Dollar Entschädigung gefordert

Der zu Unrecht wegen Mordes an einem Kind verurteilte Kanadier William M. reichte jüngst gegen einen Pathologen sowie dessen Chefs eine Klage ein. Der Gerichtsmediziner soll am Justizirrtum, der den Mann schädigte, maßgeblich verantwortlich sein.

1994 war M. aufgrund des Gutachtens des Pathologen rechtskräftig zu einer Haftstrafe verurteilt worden. 2007 erfolgte der Freispruch, weil das Mordopfer, die vierjährige Nichte des Verurteilten, eines natürlichen Todes gestorben war.

Der freigesprochene Kanadier fordert nun für seine irrtümlich verbüßte Strafe eine Entschädigungszahlung in Höhe von 13 Millionen kanadischen Dollar, entsprechend 8,7 Millionen Euro. Am vergangenen Mittwoch wurde die Qualifikation des Pathologen in Frage gestellt.


WebReporter: hostmaster
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Dollar, Kanada, Justiz, Entschädigung
Quelle: www.oe24.at

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03.10.2008 12:56 Uhr von casus
 
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Die Todesstrafe verhindert Justizirrtuemer zumindest tauchen diese dann eher weniger in der Statistik auf.

Aus der Kiste beschwert es sich schlechter...

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