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"Kriegstourismus" - Mit Gänsehaut durch Ex-Jugoslawien

Tourismus ist ein einträgliches Geschäft - auch in Krisenzeiten. Der Beweis: In den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens boomt derzeit der "Kriegstourismus".

Zerbombte Gebäude, zerstörte Straßen, Granatsplitter in den Häuserwänden - an vielen Orten in Ex-Jugoslawien sind die Zeichen des Krieges noch sichtbar und sind deshalb "Magneten" für den Tourismus.

Egal ob Vukovar oder Belgrad - die Zeichen des Krieges sind an vielen Orten Ex-Jugoslawiens noch sichtbar und erlebbar. Der "Kriegstourismus" boomt.


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WebReporter: n24
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Krieg
Quelle: www.n24.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2008 11:45 Uhr von idiotenkiller
 
+8 | -7
 
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sarajevo: yep, fahrt mal dorthin.
kann man auch noch so einiges betrachten.
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03.10.2008 12:33 Uhr von Sven_
 
+12 | -4
 
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will doch jeder mal sehen: wieviel Friede und Freude unsere NATO-Bomber in alle Welt tragen.
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03.10.2008 12:34 Uhr von Styleen
 
+10 | -6
 
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wer: es noch direkter erleben möchte, sollte sich mal nach pristina im Kosovo begeben, in der Umgebung sind viele zerstörte Panzer und Gegenden zu sehen. Auch ist dort die militäre Präsenz bzw die UNO an jeder Ecke zu sehen.

Bis auf dieses Kriegs gewurstel ist allerdings Der Kosovo ein wunderschönes Land mit einer sehr freundlichen und zuvorkommenden Bevölkerung. Dort gibt es entweder Leute die alles haben oder Leute die nichts haben, doch dennoch geht es den Menschen nicht schlecht und wollen keinem etwas böses tun. Doch auch dort wird sich dies in einigen Jahren ändern ....
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03.10.2008 13:30 Uhr von NickMcK
 
+6 | -6
 
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@sven: dir ist schon klar, dass da ca acht jahre lang krieg war bevor sich dann entschlossen wurde da mal "einzugreifen", oder?
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03.10.2008 18:10 Uhr von Dusta
 
+1 | -2
 
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Sven_: Überleg erstmal worum es geht.
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03.10.2008 18:17 Uhr von Slevin_Kelevra
 
+3 | -0
 
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Wenn Leute darauf geil sind, Menschen, Häuser und Gegenden zu sehen, die vom Krieg gezeichnet worden sind, sollte man diese Menschen am besten selber mal in akute Krisen-/Kriegsgebiete schicken..

Zum Teufel mit denen, die versuchen Geld mit anderem Leid zu machen..!!

@ NickMcK

8 Jahre wäre ein wenig übertrieben.. Du solltest zwischen "Slowenienkrieg" (10 Tage); "Kroatienkrieg" (ca. 4 Jahre); "Bosnienkrieg" (ca. 3 Jahre) und dem "Kosovokonflikt" unterscheiden.. der Jugoslawienkonflikt ist komplizierter, als dass du das alles pauschalisieren kannst..
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03.10.2008 19:07 Uhr von marshaus
 
+4 | -1
 
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schwachsinn: sorrz aber das tut nun schon weh, menschen sterben....haben keine haeuser mehr und wissen nicht wie es weiter geht und dann kommen die netten touristen und g.........sich daran auf........
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04.10.2008 01:39 Uhr von venomous writer
 
+1 | -0
 
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pssst N24: Abschnitt 3: "Der "Kriegstourismus" boomt."...weis ich, weil stand schon im Abschnitt 1.
Abschnitt 2: an vielen Orten in Ex-Jugoslawien sind die Zeichen des Krieges noch sichtbar und dazu im Abschnitt 3: die Zeichen des Krieges sind an vielen Orten Ex-Jugoslawiens noch sichtbar

Sorry, aber dass gibt einen Abzug in der B-Note. Ich dachte Ihr seit die Profis???!!!
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04.10.2008 08:36 Uhr von Hrvat1977
 
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so ein Sch....dreck!!!!! ich würd die am liebsten in den Irak schicken und sie mal für 2- 3 Jahre dortlassen.Dass nenn ich Abenteuerurlaub.
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04.10.2008 11:47 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
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Fader Beigeschmack: Webreporter N24 nutzt die Quelle N24.de

Mag zwar legal sein, finde ich aber trotzdem bescheiden, auf diese Art auf seine eigene Seite aufmerksam zu machen. Fader Beigeschmack.
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04.10.2008 11:50 Uhr von CroNeo
 
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@Hrvat1977: Gerade in Vukovar ist diese Art von Tourismus sehr gefragt und die Einwohner machen das gerne mit. Kein Wunder bei der dortigen Arbeitslosigkeit (über 30% - mehr als doppelt so viel wie durchschnittlich im restlichen Kroatien).

Das dort alles seit 15 Jahren brach liegt und kein Geld für Neuaufbau oder einfach nur für den Abriss der kaputten Gebäude investiert wird, fördert nur diesen Tourismus.
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04.10.2008 13:10 Uhr von Hrvat1977
 
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@CroNeo: Bok!Die sollen lieber alle ne Schaufel in die Hand nehmen und helfen beim Wiederaufbau.Würde glaub ich mehr bringen als nur dumm zu gaffen.Hab grad mit nem Bekannten aus Vukovar gesprochen.Da sieht man das etwas anderst.
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05.10.2008 02:11 Uhr von CroNeo
 
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@Hrvat1977: Natürlich würde das mehr bringen, nur bin ich der Meinung das die wenigsten dort (zur Zeit) soviel Kraft dafür investieren würden. Ich war zuletzt 2007 in Vukovar und das sah da genauso aus wie vor 15 Jahren. Keinerlei Fortschritt erkennbar. Leider.

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