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Russland und Deutschland wollen Wirtschaftsbeziehungen ausbauen

Noch vor wenigen Wochen gab es nach dem Georgien-Konflikt deutliche Spannungen im deutsch-russischen Verhältnis. Die sind zwar noch nicht ausgeräumt. Doch auf dem zehnten Gipfeltreffen der Regierungschefs beider Staaten betonten beide Seiten ihre Gemeinsamkeiten.

Russland sei ein interessanter Markt, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auch Russlands Präsident Dimitri Medwedew will den Handel zwischen beiden Staaten weiter ausbauen. Das Handelsvolumen betrage schon jetzt rund 60 Milliarden US-Dollar.

Im Rahmen des Regierungsgipfels wurden auch mehrere konkrete Vorhaben paraphiert. So wird sich der deutsche Energiekonzern E.ON nach drei Jahren Verhandlungen nun an der Exploration des sibirischen Gasfeldes Juschno Russkoje beteiligen.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Wirtschaft, Russland
Quelle: de.reuters.com

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03.10.2008 10:16 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Trotz politischer Differenzen Handel treiben. Das ist der Politikansatz der Bundesregierung und das ist gut so. Denn der russische Markt und seine Millionen Menschen sind viel zu groß, um ihn anderen Wirtschaftsnationen kampflos zu überlassen. Und Russland tritt längst nicht mehr, wie noch vor 15 Jahren, als Bittsteller auf.
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03.10.2008 10:38 Uhr von s8R
 
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Kann nur von Vorteil sein + gut geschriebene News!
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03.10.2008 11:27 Uhr von gruen
 
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Russland ist doch ein guter Partner. Immerhin muss man nicht übers meer und Russland ist ohnehin voll im kommen. ich hab auf eine news wie diese gewartet.
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03.10.2008 12:44 Uhr von Styleen
 
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Wer: jetzt noch auf den großen Handel mit USA setzt, verschenkt sein Geld. Das Geld gibt es im nahen Osten.

In der KFZ-Branche merken wir dies verstärkt, da die Ostländer von Jahr zu Jahr merklich mehr Geld in die Hand nehmen um sich qualitativ hochwertige Fahrzeuge aus Deutschland zu kaufen. Die Zeiten des polnischen Mannes, welcher ein Schrottfahrzeug für 300 Euro kauft sind schon lange vorbei.
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08.10.2008 11:54 Uhr von HateDept
 
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diese Konkurrenz: wird den US-Industriellen nicht passen. Ich hoffe, die sind jetzt mit ihrer Krise mehr beschäftigt als mit weiteren (kalt)kriegerischen Provokationen.

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