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Irak: Mehr als 20 Menschen bei Selbstmordanschlägen getötet

Der Fastenmonat Ramadan endete in Bagdad mit einem Blutbad. Insgesamt kamen mehr als 20 Menschen ums Leben, 35 wurden verletzt.

Es gab zwei Anschläge, beide wurden in der Nähe von Moscheen verübt, wo sich zahlreiche Gläubige versammelt hatten, um das Fastenbrechen zu feiern. Einer der Attentäter soll laut CNN noch im Teenager-Alter gewesen sein.

Unter den Opfern waren außerdem vier irakische Soldaten, die die Gläubigen schützen sollten.


WebReporter: spritmerker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mensch, Irak, Selbstmord, Schlag
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2008 16:57 Uhr von spritmerker
 
+0 | -0
 
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Wirklich sehr tragisch was sich dort abspielte. Vor allem dass einer der Attentäter noch so jung war..
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02.10.2008 17:20 Uhr von helldog666
 
+3 | -5
 
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Irak, mehr als 1,5 Millionen: tote Zivilisten, mehr Tote täglich als unter Saddam.

Was für ein Erfolg der Demokratisierung *ironie off*! Und bei der Gelegenheit konnte man auch gleich ausprobieren ob der weisse Phosphor noch frisch ist und die Clusterbomben noch funktionieren.
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02.10.2008 18:19 Uhr von Stayer
 
+4 | -0
 
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Als ob die Menschen mit irgendwelchen Anschlägen etwas erreichenw ürden :-( Echt traurig diese Welt !
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03.10.2008 08:34 Uhr von denksport
 
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LoL: Moslems bringen sich gegenseitig um.
Planet der Affen.

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