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Aachen: Mann würgt und schlägt seine Frau nach einem Lottogewinn

Ein Ehepaar mit zwei kleinen Kindern aus Aachen konnte sich zunächst über einen Lottogewinn von mehreren 100.000 Euro freuen.

Doch getreu dem Motto "Geld allein macht nicht glücklich" kam es zu monatelangen Zwistigkeiten über die Verwendung des Geldes. Der Streit eskalierte, als die Polizei eingreifen musste, nachdem der 30-jährige Lottogewinner handgreiflich gegen seine Partnerin vorging und sie würgte.

Der Mann muss sich nun wegen Körperverletzung vor Gericht verantworten. Außerdem verhängte die Polizei gegen ihn ein zehntägiges Rückkehrverbot zu seiner Familie.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, Lotto, Aachen, Lottogewinn
Quelle: www.n-tv.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2008 15:16 Uhr von Chromgoederin
 
+38 | -7
 
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10 Tage? und was ist dann? Darf er dann wieder zuschlagen?
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02.10.2008 15:18 Uhr von Gnork
 
+12 | -8
 
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Lottogewinner die wirklich das große Geld gewinnen, sind am Ende nie glücklich. (hab ich zumindest ma in ner Doku gesehen^^)

Ich arbeite lieber hart und werde glücklich mit dem was ich mir leisten kann =)
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02.10.2008 15:18 Uhr von Mac-the-Matchmaster
 
+10 | -23
 
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02.10.2008 15:26 Uhr von ZTUC
 
+12 | -6
 
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Aufteilen: Einfach den Gewinn aufteilen, dann kann jeder damit machen, wonach ihm ist. Am besten is sowieso sparen, bei 100.000 EUR kannst im Jahr schon mal so 5.000 bis 6.000 EUR Kapitaleinkünfte erwirtschaften, sind dann mal jeden Monat 500 EUR mehr.
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02.10.2008 15:29 Uhr von gruen
 
+17 | -2
 
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tja: gib einem menschen geld (und somit macht) um sein wahres gesicht zu sehen.
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02.10.2008 15:31 Uhr von Cybertronic
 
+21 | -9
 
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ich kann: den mann nur verstehen! Während der mann vom auto träumt, will sie gleich eine luxusvilla !
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02.10.2008 15:44 Uhr von 102033
 
+9 | -3
 
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Geld macht nicht glücklich. Glücklich machen Erfolgserlebnisse durch eigenes Erreichen!
Aber kein Geld.
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02.10.2008 15:57 Uhr von Cybertronic
 
+13 | -13
 
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Diejenigen: Frauen, die Minuspunkte bei mir verteilen...fühlen sich bestimmt auf den Schlips getreten.
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02.10.2008 16:14 Uhr von anderschd
 
+7 | -1
 
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Hoffentlich: reicht es für die Anwälte. Man was die kosten................
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02.10.2008 16:45 Uhr von zia
 
+7 | -0
 
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Geld allein macht nicht glücklich aber es lässt mich ruhig schlafen....
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02.10.2008 16:49 Uhr von danim23
 
+3 | -14
 
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02.10.2008 17:39 Uhr von Loxy
 
+5 | -0
 
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Reichtum macht nicht glücklich aber das will ich selber herausfinden ^^
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02.10.2008 19:17 Uhr von fir3
 
+1 | -4
 
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Warum: kann nicht einfach der Spieler das Geld ausgeben? Auf dem Lottoschein steht doch ein Name oder sowas.
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02.10.2008 19:36 Uhr von Bobe1
 
+2 | -2
 
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frauen ich könnt auch manchmal ihr an den hals gehen.....
auch ohne lotto gewinn xD
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02.10.2008 20:01 Uhr von heikovera
 
+2 | -2
 
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Was ich immer sage Ein Huhn bleibt ein Huhn..auch wenn es goldene Eier legt.
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02.10.2008 22:31 Uhr von Babalou2004
 
+4 | -1
 
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Geld macht glücklich das Gegenteil sagen nur diejenigen, die es haben und nicht teilen wollen: "was willst Du denn mit Geld? Hast nur Probleme damit! Gib es mir, ich trage für Dich die Sorgen!"
Wer einigermaßen mit Geld umgehen kann mag damit evtl. nicht zum Glückspilz werden. Doch seine Alltagssorgen sind "wie weggewischt"
Wäre das nicht so, bräuchte man auch keine Bezahlung für seine Arbeit. Oder geht Ihr zum Boss und sagt"Boss, behalte mein Gehalt/Lohn. Das macht mir nur Kopfschmerzen und Sorgen! Und unglücklich wird man auch davon habe ich gehört."
Babalou
P.S. Ich hätte auch keine Probleme mit den 180.000.000 Euro, die es mal im Eurolotto gab. Ich würde bestimmt nicht größenwahnsinnig. Mein Haus würde renoviert, mein Auto bekommt meine Holde zum Einkaufen und ich würde eine Nummer größer kaufen (Mittelklasse) um besser reisen zu können. Ein paar kleine Luxusgüter (eine Digitalkamera für ... 500 Euro, einen neuen Computer für 1.500 Euro.
Kurz: es würde niemand in der Umgebung merken, dass ich 180facher Millionär wäre.
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03.10.2008 02:54 Uhr von Surfacing
 
+2 | -2
 
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die überschrift ist btw sehr verwirrend. ich dachte jetzt, dass der gewinner vor freude seine frau geschlagen hat.
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03.10.2008 09:48 Uhr von C^Chris
 
+1 | -1
 
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Es ist immer die Frage was tun mit dem Geld? Ich glaube bei ein paar 100.000 Euro würde ich meinen Traum vom Haus verwirklichen.
Sollte es mehr sein, würd ich es anlegen, weiter arbeiten gehen und jedes Jahr mit den Zinsen die Teuerungsrate ausgleichen.
Was dann noch jährlich an Zinsen übrig bleiben würde, würd ich aufteilen. Klar natürlich ein Teil für mich und ein Teil für andere.
Sagen wir mal 15.000 hab ich im Jahr zusätzlich zum ausgeben... dann nehm ich mir 7000-10.000 (sofern ich überhaupt soviel zusätzlich brauche, irgendwann hat man ja alles) und den Rest würde ich in kleine Teile á 1000 Euro oder so aufteilen und nicht nur eine Person glücklich machen.
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03.10.2008 14:34 Uhr von Kiu1992
 
+1 | -0
 
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und erstens ISTs oft anders als es zweitens klingt: richtet die dumme Überschrift Eueren Blick auf diese Zeilen?
Dann habe ich mein Ziel erreicht: Ein falscher Anschein führt zu falschen Ergebnissen: JA, es gibt die miesen Kerle, die sich an schwächeren ( nicht nur Ihren Frauen und Freundinnen ) vergreifen. Was nun den Zwist zwischen Paaren angeht, so gibt es eindeutige Studien, welche doch tatsächlich besagen, dass das überwiegende Verschulden beim "schwachen Geschlecht" liegt. Und bitte diskutiert das nicht mit mir aus - ICH bin nur der Überbringer der Botschaft...
Was ich aber auch bin, ist ein "Geschädigter" - ein Benachteiligter eben jenes Gesetzes, welches bei dem hier besprochenen Menschen ( bei dem es ja zumindest theoretisch zutreffen könnte ) zum Verweis führte.
ICH (> 50) bin nach einem zweifachen Meineid meiner staatlich konzessionierten Ehefrau von einer 20-jährigen Polizistin aus meiner Wohnung verwiesen worden, obwohl unser 14-jähriger Sohn versuchte klarzumachen, dass an der Aussage nichts Wahres sei. Da wird Staatsgewalt und zweifelhafte Gesetzgebung in die Hände von Jugendlichen gelegt. In einem Land, wo ein Hinweis auf Meineide vor einem Richter vom selben Sohn nicht berücksichtigt wird, weil kein Vertreter des Jugendamtes anwesend ist ( obwohl dediziert bestellt ) sind derartige Fehlentscheidungen, welche in Unmengen gefällt werden(!) dann auch nicht mehr verwunderlich.
Eine Demokratie ist in diesem Land längst untergegangen.

OK, - dies betrifft den vorliegenden Fall nur an der Peripherie - zeigt aber auf, welchen Wahrheitsgehalt man als VERLÄSSLICH ( also wirklich NACHGEWIESEN! ) voraussetzen darf.

PS.: Übrigens: Mir ist dann doch noch gelungen, sogenannte "Beweismittel", welche bereits anerkannt waren, als gefälscht nachzuweisen und meiner Ehefrau wurde auferlegt, die Wohnung "mittelfristig" zu verlassen.
Um dies durchzusetzen muss ich nun ein neuen Prozess führen - soweit zu korrekter Arbeit unserer Exekutive und sonstigen Rechtsvertretern...
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03.10.2008 19:32 Uhr von MisterF
 
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Lottogewinne: sollte man sich Verdienen. Geld für Nichts, geht Weg wie Nichts.
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04.10.2008 08:36 Uhr von GenerX
 
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Geld allein macht nicht immer glücklich, deesen Mangel aber macht IMMER unglücklich.

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