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Österreich: Briten gehen auf Goldsuche

Seitdem der Goldpreis erheblich gestiegen ist, hat eine britische Firma die Erlaubnis erhalten, kommendes Frühjahr mit den ersten Bohrungen in St. Leonhard/Kärnten zu beginnen.

Projektleiter Werner Paar sagte aus: "Bereits im Mittelalter wurde im ehemaligen Bergbaugebiet in Kliening Gold abgebaut. Diese Ära endete im 16. Jahrhundert".

Es werden in einer ca. zwei Kilometer langen Zone sieben Bohrtürme aufgebaut, die in eine Tiefe von 300 Meter hinab bohren sollen. Dann brauchen man nur mehr die Erlaubnis für den Abbau von der Montanbehörde.


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WebReporter: T00L
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Brite
Quelle: www.krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2008 12:42 Uhr von T00L
 
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Eine Million wird der Kostenpunkt geschätzt. Dies soll laut Angaben, von Investoren beglichen werden.
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02.10.2008 20:02 Uhr von Montauk
 
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nachdem: auf proaurum.de schon lieferengpässe eingestanden wurden
sind solche verzweiflungstaten verständlich.

diese investoren sind natürlich auch weiterhin bemüht, zertifikate
unter dem gemenge der sicherheitssuchenden zu mischen.

ppersönlich würde ich aber eher silber (münzen) in physischer form vorziehen, nachdem der lebensmittelvorrat für mindestens 3 monate aufgestockt wurde.

ach ja, schulden sollte man bei liquiditätskrisen (deflation) nicht wirklich in erwägung ziehen, die schuldner ziehen immer den kürzeren wenns ums eigemachte geht.
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03.10.2008 08:53 Uhr von denksport
 
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Klingt nach Börsenschwindel: jaja, die Briten haben wieder einen neuen Börsenschwindel gefunden...
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03.10.2008 12:33 Uhr von Montauk
 
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es dürfte ja mittlerweile kein geheimnis mehr sein, dass die märkte manipuliert werden.

der gemeine kleine fondsparer der monatlich mit kleckerbeträgen
in papier- und edelmetallzertifikate investiert löst längst keine solchen brachialen schwankungen aus, wie es derzeit von statten geht.

papierwerte sind eh reine fiktion, sorge sollte einem der physische markt bereiten.


p. s.
am rande möchte ich noch erwähnt haben, dass eine zulieferfirma für kfz-spezialteile die 35 stundenwoche eingeführt hat, wo vor ein paar wochen noch 40 stunden plus extraschichten gefahren wurden.

neue aufträge scheinen derzeit auf breiter ebene im automobilbereich komplett wegzubrechen.

an der stelle kann ich nur einmal noch auf max ottes empfehlungen hinweisen, auf den bereits vor jahren absehbaren crash.

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