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Fußball: Kolumbianer verlässt Verein wegen Morddrohungen

Estiven Velez, kolumbianischer Fußballprofi, verließ seinen Verein Atletico Nacional de Medellin, da er mehrmals Morddrohungen erhalten hatte.

Velez erklärte, dass es zwar sein Traum sei, bei Atletico Nacional zu spielen, allerdings müsse er an seine Sicherheit denken. Während der Copa Libertadores, vergleichbar mit der europäischen Champions League, passierte ihm ein Fehler. Ab dem Zeitpunkt begannen die Morddrohungen.

Erinnerungen kommen dabei an Andres Escobar hoch. Bei der WM 1994 gegen die USA wurde er nach seinem Eigentor erschossen. Allerdings konnte der Mörder nicht ermittelt werden.


WebReporter: meep
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Verein, Morddrohung
Quelle: www.sport1.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2008 11:33 Uhr von meep
 
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In der Quelle steht leider nicht, was für ein Fehler ihm unterlaufen ist. Aber man kann davon ausgehen, dass dieser zu einem Tor der gegnerischen Mannschaft geführt hat.
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02.10.2008 12:13 Uhr von mcdead
 
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da kann man: fast schon froh sein das sich die "fans" aka hooligans bei uns
nur besaufen und gegenseitig die köppe einschlagen.
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02.10.2008 13:01 Uhr von LowBob
 
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war doch in kolumbien schon immer so.. leider..

Er könnte ja in einen anderen Verein in einem anderem Land gehen.. naja wenn ihm am Fußballspielen etwas liegt.
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02.10.2008 13:02 Uhr von MRZL23
 
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Das: hat nichts mit Hooligans zu tun. Dahinter steckt die Mafia, welche mit schweren Fehlern von einzelnen Spielern eine Menge Geld verlieren kann- wie eben damals beim kolumbianischen Torwart.
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02.10.2008 21:13 Uhr von Thomas66
 
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MRZL23: Kleine Korrektur. Escobar war kein Torwart sondern ein Feldspieler. Ihm unterlief ein Eigentor. Glaube er wurde kurz danach vor einer Disco erschossen.

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