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Kolumbien: Mann ließ eigenes Baby töten - Er wollte Unterhalt sparen

In Chia (Kolumbien) lebte eine Frau mit einem elf Monate alten Säugling. Die Eltern des Kindes hatte sich getrennt. Der Vater musste Unterhalt bezahlen. Dieses Geld wollte er einsparen.

Am vorletzten Mittwoch wurde das Kind seiner Mutter geraubt. Am vergangenen Dienstag fand man dann die sterblichen Überreste des Kindes. Eine Untersuchung ergab, dass das Baby erstickt worden ist, zuvor hatte man es noch malträtiert.

Der Vater hat gegenüber der Polizei erklärt, dass er jemanden zu dieser Tat angestiftet hat. Es heißt, dass er für die Tat 50 bis 230 Dollar bezahlt hat. In ganz Kolumbien kam es jetzt zu Protest- und Gedenkveranstaltungen für das tote Kind.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Baby, Kolumbien, Unterhalt
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2008 10:34 Uhr von ITler84
 
+8 | -0
 
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Ganz schön hart: hoffe der kriegt dafür eine Strafe die höher ist als der Unterhalt!
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02.10.2008 10:59 Uhr von Babalou2004
 
+9 | -1
 
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Am besten alle seine "Kinderproduktionswerkzeuge" wegmachen.
Babalou
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02.10.2008 13:27 Uhr von LowBob
 
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am besten: ist der punkt 50-230 Dollar

Krass und Schade, dass es für manche Menschen auf dieser Welt ein Menschenleben nicht mehr Wert ist..
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02.10.2008 13:53 Uhr von Rixa
 
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Die Generalstaatsanwalt: will nun die Höchststrafe von 60 Jahren Haft beantragen.

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