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US-Rettungspaket in Senat befürwortet

Das 700 Milliarden schwere Rettungspaket der US-Regierung wurde vom Senat befürwortet. Am Freitag fällt dann die endgültige Entscheidung.

Der neue Entwurf soll neben der Hilfe für Banken einen besseren Schutz der Einlagen für private Anleger bieten. Zudem beinhaltet er Veränderungen für Unternehmen und den Mittelstand. So wurden etwa Steuererleichterungen von insgesamt 100 Milliarden Dollar in den Rettungsplan mit aufgenommen.

Sowohl Obama, als auch McCain waren bei der Abstimmung vor Ort. Beide sprachen sich für das Paket aus.


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WebReporter: BerndS.
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Rettung, Senat
Quelle: www.stern.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2008 10:49 Uhr von mcdead
 
+7 | -1
 
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natürlich: bin ich dafür, kostet mich schließlich nichts...


wer ironie findet soll sie einsammeln und damit die obdachosen,
verhungernden und totgeweihten bänker füttern
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02.10.2008 10:51 Uhr von phil_85
 
+1 | -0
 
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Tjaja: die US-Banken werden sich erholen bis zur nächsten Aktion der immernoch praktizierenden Top"Banker" und die EU, vorallem Deutschland, wird sich schön raushalten und wenn es fast zu spät ist was machen...damit wird unsere Konkurenzfähigkeit schön runtergedrückt und man kann die Bevölkerung weiter ausnehmen...
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02.10.2008 10:52 Uhr von JCR
 
+5 | -1
 
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Jaja, der Markt reguliert sich selbst und die Erde ist eine Scheibe im Mittelpunkt des Universums, um die sich die Sonne dreht.
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02.10.2008 11:18 Uhr von JCR
 
+2 | -0
 
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@ [KaY] Dark-Z: So einfach geht´s nicht, soweit ich weiß, muss die US-Regierung eigene Wertpapiere als Sicherheit hinterlegen, um diesen Riesenkredit von der Fed zu bekommen. Wenn sich die Regierung jener Kredite annimmt, macht sie also aller Wahrscheinlichkeit nach ein Minus, das nicht einfach auf den Schuldenberg abgewälzt werden kann, sondern durch reale Werte beglichen werden muss.

Die Regierung kauft also wertlose Schuldscheine und überbewertete Firmenanteile, für die letztendlich eigene Aktiva ausgegeben werden müssen. Zu Lasten des Steuerzahlers, natürlich.
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02.10.2008 16:45 Uhr von LinksGleichRechts
 
+0 | -1
 
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Ist doch gut: Ich habe nichts dagegen sowas auszubügeln. Dafür sind wir nunmal eine Gesellschaft, die zusammen mehr erreicht als alleine. Allerdings sollten die Verursacher allesamt sehr hart bestraft werden und nicht, wie in so manchen Fällen, sogar noch Abfindungen kassieren.... DAS ist nämlich die wahre Katastrophe...
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02.10.2008 22:02 Uhr von wapwap
 
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geil Sozialismus in den USA eingeführt: Banken verstaatlicht, man die Dominotheorie stimmt. Jezt hat es die Amis erwischt. Kennt ihr die Pässe in denen eine Telefonnummer steht die ihr anruft, wenn ihr wissen wollt ob ihr ein Land bereisen dürft? Wir Deutschen dürfen immerhin selbst fragen ob uns ein Land als Besucher möchte. Unsere Banken gehören Aktionären oder den Genossenschaftsanteileignern und nicht dem Staat.
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02.10.2008 22:13 Uhr von Pascal224
 
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Und der Sinn davon? Im Endeffekt wird dadurch nur dieser Prozess verlangsamt auf Kosten der Bevölkerung.

Von der Sache her eh unsinnig...
Die Bevölkerung muss dafür büßen wenn die Banken Verluste machen, aber wenn sie Gewinne machen kriegen sie nichts...

....sehr ausgeglichen das Ganze....

lg

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