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Mäusegene erzählen Geschichte der Menschheit

Aufgrund dessen, dass die Nagetiere oft auf Schiffen transportiert wurden, soll sich mit Hilfe ihres genetischen Stammbaums ermitteln lassen können, wie sich in früheren Zeiten die globale Besiedlung der Menschen abgespielt haben könnte.

Man hat hierzu jeweils das gleiche Erbgutstück von 328 Mäusen aus 105 Orten Großbritanniens analysiert. Dabei fand man zum Beispiel heraus, dass sich die Hausmaus erst vom europäischen Kontinent nach England und danach nach Neuseeland ausbreitete.

Aber auch Verbindungen nach Norwegen konnten die Forscher feststellen. Die genetischen Eigenschaften des Mäusestamms "Orkney" in England weist zum Beispiel klare Verbindungen zu Artverwandten in Norwegen auf. Die sogenannten Orkney-Inseln gehörten damals zum Einflussbereich der Wikinger.


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WebReporter: corazon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Geschichte, Maus, Menschheit
Quelle: www.freenet.de

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01.10.2008 17:28 Uhr von corazon
 
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Dann sollte doch auch zurück zu verfolgen sein, wo die allererste Besiedelung stattgefunden hat.

Würde mich mal interessieren.

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