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NASA: Besiedlung des Sonnensystems überlebenswichtig

Nasa-Chef Michael Griffin sieht nur einen Weg für die Menschheit, um zu überleben: Die Besiedelung des Sonnensystems.

Der 58-jährige Physiker und Raketenexperte ist überzeugt, dass nach der erfolgreichen Besiedelung des Mondes, der Mars der nächste Kandidat sein könnte.

Man könne das Ziel jedoch nur erreichen, wenn eine Zusammenarbeit mit anderen Staaten erfolgt. Deswegen macht ihn Chinas Solo-Weltraumprogramm sorgen und er hofft, dass die Chinesen ebenso wie Kanada, Russland, Europa und Japan mit den Vereinigten Staaten Weltraumprojekte gemeinsam realisieren.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Sonne, Sonnensystem
Quelle: www.welt.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2008 13:01 Uhr von corazon
 
+0 | -0
 
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Das hat der Johannes von Buttlar schon vor über 20 Jahren geschrieben und wurde deswegen verspottet.

Er nannte es "Terraforming". Heute lacht niemand mehr darüber und die Pläne liegen bereit - nur nicht das Geld.
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01.10.2008 13:35 Uhr von ohne_alles
 
+11 | -19
 
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natürlich ist das überlebenswichtig. besonders wenn man massenhaft forschungsgelder abgreifen will.
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01.10.2008 13:39 Uhr von Menig
 
+29 | -12
 
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wichtig ist für diese Herren nur die Zusammenarbeit damit die
USA das sagen behält... und genau das sollte man meiner
Meinung nach vermeiden... die USA als Weltpolizei muss
dringend lernen das sie nur ein Land von vielen ist...
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01.10.2008 13:45 Uhr von phil_85
 
+14 | -1
 
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Naja: Terraforming ist es, Planeten umzugestalten und erdähnlich zu machen...das wird zb beim Mars schwer und ebenso beim Mond...

Ich denke auch eine Kolonialisierung der anderen Planeten wird schwer, allein, weil dort die Tage anders lang sind, ebenso wie die Jahre, die Tagszeiten (Tag/Nacht-Zyklus) usw...

Bis wir einen Planeten einem wirklichen Terraforming unterwerfe können, werden noch viele Jahrzehnte ins Land ziehen und ich denke, dass die Menschheit soetwas niemals erleben wird, wenn sich nicht grundlegend was ändert.

Aber zuallererst müssen mal gescheite Antriebstechnologien usw her.
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01.10.2008 13:47 Uhr von KingPR
 
+9 | -0
 
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phil: Es gibt schon konkrete Pläne für das Terraforming des Mars. Ich glaube die sind auf 2018 datiert.
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01.10.2008 13:48 Uhr von _Ace_
 
+5 | -5
 
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"Zusammenarbeit mit anderen Staaten": Na, dann...Prost....
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01.10.2008 13:48 Uhr von ITler84
 
+4 | -2
 
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China die Chinesen müssen endlich lernen das man zu besseren Ergebnissen kommt wenn man zusammen statt gegeneinander arbeitet.
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01.10.2008 13:49 Uhr von Nepenthes
 
+6 | -3
 
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naja: wer will denn bitte auf Mond oder Mars leben? Dahin kommt wohl die Unterschicht um in irgendwelchen Minen zu arbeiten.

Terraforming ist ein Projekt das tausende Jahre benötigt. Das werden wir und unsere Kindeskinder nichtmehr erleben.

Außer auf der Erde, da sind wir ja schon dabei Erfahrungen im Terraforming zu sammeln.
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01.10.2008 13:57 Uhr von Jerryberlin
 
+8 | -1
 
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Ick zieh` doch nich` schon wieder um ...
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01.10.2008 14:06 Uhr von Jaecko
 
+5 | -3
 
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Bin ich pessimist wenn ich an folgendes denk?

Die Chinesen kriegen den Mond, die Amis den Mars; der "Rest" bleibt hier und schaut zu wie sich da oben 2 Planeten gegenseitig auslöschen...
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01.10.2008 14:10 Uhr von Lornsen
 
+4 | -3
 
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Welten: die größte Umweltbelastung sind wir selbst,
(ich gehöre selbstverständlich auch dazu) Inzwischen sind
wir so viel, dass es für zwei Welten reicht. Mindestens!

Aber Mond, Mars und all die anderen Schmuckstücke in unserem Sonnensystem können wir vergessen.

Die treten daoben in ihrem Raumschiff sowieso nur auf
der Stelle. Wann wird endlich einmal mit neuen Antriebs-
arten experimentiert. Damit fängt es nämlich an.

Im Jahre 2012 soll ja angeblich Jesus wieder erscheinen.
Vielleicht zeigt er uns, wie´s geht
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01.10.2008 14:32 Uhr von vmaxxer
 
+2 | -1
 
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Die anderen sollen mit den Amis zusammenarbeiten ?? Oder doch besser mal die Amis mit den anderen ....

Die haben noch nichteinmal mehr das Budged um die Raumfähren weiterhin laufen zu lassen (bzw mal ein neueres modell zu entwickeln)



Ansonsten halte ich so eine Forschung schon für wichtig... mal abgesehen davon das (zumindest) auf dem Mond keine wirklichen Lebensbedingungen herrschen wäre eine solche Station als startpunkt ins Weltall sinnvoll. Zu viel Energie geht für den Start verloren...
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01.10.2008 14:44 Uhr von que_pasooo
 
+2 | -2
 
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das restliche sonnensystem naja da bleiben ja nich viele planten übrig die man besiedln kann, wenn man daran denkt, dass alle planeten ab mars gasplaneten sind fallen diese schonma weg..venus wird schwer da ich denke das die temperaturunterschiede einfach zu krass sind um einen anfang zu machn, naja u merkur is bestimmt zu nahe an der sonne davon ma abgesehn dass man dann auf dem merkur scho 3 ma so alt is wie auf der erde^^

also bleibt ja nur noch mars übrig, od vllt snickers od milky way...time will tell^^
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01.10.2008 14:54 Uhr von MiKKaSLS
 
+0 | -2
 
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Was soll: die NASA auch sonst sagen, die brauchen ja ne Begründung für ihre Millionen bzw. Milliardenprojekte.
Kann halt sein das es so ist, aber eine verlässliche Studie darüber wird es wohl nicht geben.
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01.10.2008 14:59 Uhr von T00L
 
+0 | -3
 
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das wird doch nie durchgesetzt !!! Dez. 2012 geht unsere Welt eh unter! /ironie off

Hm...einerseits wärs ja witztig...."Wo lebst du jetzt?" " Irgendwo da hinterm Mond" ^^

Was wollen die eig da oben? Wie bekommen wir dort oben eigentlich ausreichende, lebenswichtige Dinge wie z.b. Wasser, Nahrung und "Luft" ?

naja ...wenn 2013 die Welt noch steht dann machen wir uns halt irgendwann (da leb ich bestimmt nich mehr) auf, zu einem anderen Planeten und "zerstören" den.....
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01.10.2008 15:17 Uhr von psycoman
 
+3 | -2
 
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recht haben sie: ja schon, die NASA-Leute. Wenn die Menschheit überleben will, msss sie sich zwangsläufig im Weltraum ansiedlen, da auf der Erde einfach nicht genug Platz bzw. genug Ressourcen sind um alle Menschen zu ernähren.

Die Besiedelung des Mars wäre sicher ein erster Schritt in die Richtung, aber auf Dauer ist da auch nichts. Selbst wenn man den Mars inerhalb von 100 Jahren bewohnbar und unabhäng von Lieferungen von der Erde machen könnte, also Lebensmittel usw würde es dann vermutlich Streitigkeiten zwischen Mars und Erde geben.

Am Anfang wird man den Mars sicher genäuso ausbeuten und verschmutzen wie die Erde, Also ist damit auch nicht wirklich etwas gewonnne. Die Frage ist dann auch, wer den Übersiedelt. Diejenigen, die es sich leisten können, um von der dreckigen ERde auf einen etwas sauberen Planeten zu kommen Oder die armen Leute, die sich dort etwas eignens aufbuen können, so wie früher die Leute in die USA gesiedelt sind, weils zuhause nichts gab.

Aber selsbt wenn alles toll läuft, wird die Sonne irgendwann zur Nova, also müssen wir ins hm 3 Milliarden Jahren aus unserm Sonnensystem weg sein :-) Sosnt Bumm und das wars Menschheit.

Aber ich denke die Chanchen stehen (leider) gut, dass sich die Menschen vorher allle gegenseitig auslöschen.
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01.10.2008 15:17 Uhr von Artim
 
+3 | -2
 
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falsch investiert: Anstatt Abermilliarden in Rüstung zu stecken hätte man vor 20 Jahren schon ein Hauptaugenmerk darauf setzten sollen. Scheinbar ist die Vernichtung der Menschheit aber wesentlich profitabler als deren Erhalt.
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01.10.2008 15:29 Uhr von Lord_Anubis
 
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@psycoman: Du hast das was falsch geschrieben, die Sonne wird zu keiner Nova. Die Masse ist dafür nicht ausreichend. Sie wird "nur" zu einem Roten Riesen wenn sie stirbt, was dazu führen wird, das der Mars für einige Zeit Erdähnlich werden wird.
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01.10.2008 16:36 Uhr von Tomoko
 
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Genau unsere Sonne wir wahrscheinlich als weisser Zwerg enden.

Es ist zweifellos von nutzen wenn alle Staaten für dieses Projekt zusammenarbeiten, aber da werden die Probleme schon anfangen. Jeder will mitreden und am ende geht nichts vorran, weil niemand zurücksteckt.

Die Menscheit wird sich er dann zusammenschliessen wenn sie der Gefahr ins Auge sehen muss, nur ist es dann zu spät.
Bis dahin vereiteln Neid, Missgunst, Vorurteile und Kleindenken leider solche Aktionen.

Wir würden auch das Weltklima in den Griff bekommen, wenn alle an einem Strang ziehen würden.

Von daher ist eine gute Prognose für diesen Planeten so unwahrscheinlich wie das uns ein Asteroid von 100 km Durchmesser trifft. :-)
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01.10.2008 17:32 Uhr von idiotenkiller
 
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@corazon & kingpr: was ihr meint, heisst "paraterraforming".

vollständiges terraforming oder auch "vererdung" genannt, in unserem sonnensystem nur auf dem mars wirklich realisierbar, ist höchst theoretisch vorstellbar aber momentan und auch langfristig technisch kaum umzusetzen.

die kosten in heutiger währung wollte ich kaum ausrechnen wollen. ;)
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01.10.2008 19:50 Uhr von phil_85
 
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@KingPR: Ja es gibt Pläne...diese Pläne sind aber zu einem sehr großen Teil illusorisch und auf extreme Zeitskalen datiert...

Den Mars in einen erdähnlichen Planeten umzuformen braucht enorme Energiemengen und wird Jahrzehnte bis Jahrhunderte dauern, wenn man es realistisch betrachtet...allein eine brauchbare, atembare Atmosphäre zu erzeugen, die ebenfalls die verstärkte Sonneneinstrahlung filtern kann wird verdammt viel Zeit brauchen...

Pläne wie Terraforming würde ich in die selbe Kategorie eintüten, wie die Ideen in absehbarer Zeit Satelliten zur Energieproduktion zu nutzen und die Energie drahtlos auf die Erde zu übertragen. Es ist ne nette Idee, theoretisch machbar, doch in weitaus entfernterer Zukunft als die (meist US) Wissenschaftler uns weißmachen wollen...
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01.10.2008 20:53 Uhr von Tomoko
 
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@Corazon: Ich habe noch Hoffnung in die Menschheit.
Die Hoffnung stirbt immer zuletzt ;-)
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01.10.2008 23:57 Uhr von Lornsen
 
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hoffnung: Liebe/er Corazon.

Die Hoffnung stirbt nie!!
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02.10.2008 17:03 Uhr von marshaus
 
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haben wir das nicht immer gewusst, aber das umsetzen wird wohl einige probleme schaffen

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