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Deutsche Politik verschläft aktive Reorganisation der Finanzwelt

Die Finanzwelt ist mitten im größten Kollaps seit ihrer Existenz. Während einige Regierungen (z.B. USA, GB, Deutschland, die EU) versuchen, das gesunkene Schiff zu bergen, sind andere Regierungen (z.B. Frankreich, Italien) dabei, ein neues zu bauen.

Seit 2007 sagen Wirtschaftsexperten, z.B. Lyndon LaRouche, den Systemkollaps präzise voraus, und jede Woche werden sie erneut bestätigt. Als Lösung wird eine Reorganisation noch Vorlage der Bretton-Woods-Konferenz von 1944 und ein Schutz der Bevölkerung gefordert.

Der französische Präsident Sarkozy plant für November eine neue Bretton-Woods-Konferenz, während andere Regierungen durch aberwitzige Finanzspritzen, zu Lasten der Steuerzahler, das gestorbene Finanzsystem zu retten versuchen.


WebReporter: dragonling
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Politik, Deutsch, Finanz, aktiv
Quelle: bueso.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2008 14:12 Uhr von dragonling
 
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Das mit dem Wert des Geldes etwas nicht stimmt, sollte inzwischen jeder gemerkt haben. Trotzdem versucht die dt. Regierung, die Gefahr für die Bürger herunterzuspielen. Jede staatliche Finanzspritze bedeutet für faule Kredite: "Die Schulden werden verstaatlicht, während die früheren Gewinne privatisiert waren." Und jeder staatliche Kredit wird aus Steuergeldern vergeben. Aber die dt. Bevölkerung wird nicht auf breiter Masse aufgeklärt, sondern nur Leute "aus dem Bereich" erkennen die Wahrheit.
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30.09.2008 14:32 Uhr von dragonling
 
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@sirkayc: Richtig, aber statt aus dem identischen Problem von vor 80 Jahren zu lernen und diesmal die Bevölkerung vor einer bevorstehenden Hyperinflation zu bewahren, helfen sie aktiv bei der Erschaffung selbiger aktiv (durch Fehlhandlung) und passiv (durch Nichthandlung) mit.
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30.09.2008 14:41 Uhr von Alice_undergrounD
 
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die deutsche regierung: muss aber auch nich so viel reorganisieren, schliesslich ist das deutsche system auch nich so shize wie das amerikanische^^ :p
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30.09.2008 14:46 Uhr von dragonling
 
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@Alice_undergrounD: Es gibt kein "deutsches Finanzsystem". Für uns (in Deutschland) gibt es eine "europäische Währung" und ein globales Finanzsystem. Denn gerade, weil sämtlichen nationalen (auch im weitesten Sinne) Währungen und Banken miteinander verzahnt sind, bricht auf der gesamten Welt das gesamte(!) System nach und nach zusammen. Was die dt. Regierung aber tun kann, ist am Aufbau eines neuen globalen Finanzsystems aktiv mitzuarbeiten.
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30.09.2008 14:47 Uhr von _BigFun_
 
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Egal wie man es sieht - wir - die Steuerzahler - können wieder bluten für das Missmanagement in den Führungsebenen der Banken und Kreditinstitutionen - und die Regierung verpeilt mal wieder vollkommen um Schritte gegen dieses Geschehen einzuleiten.
Was mich am meisten ärgert ist, dass die Herren die alles zu Verantworten haben, auch aus dieser Sache mit einer weisen Weste und einer hohen Abfindung herauskommen.
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30.09.2008 14:56 Uhr von titoshinobi
 
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Gewinne privatisieren,Verluste solidarisieren: jegliche Verantwortung von sich schieben, viel geld dafür verlangen...das scheint in politik und wirtschaft der neueste trend zu sein...ich frage mich welcher beraterfirma wir dieses verkommene Verhalten zu verdanken haben.. irgendwie habe ich alles falsch gemacht.....ich muss leider für die sch**sse geradestehen die ich baue.....
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30.09.2008 14:59 Uhr von ZTUC
 
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@dragonling: Vor etwa 80 Jahren (genauer Anfang der 30er nach dem Börsencrash 1929) kam es zu einer Deflation und keiner Hyperinflation, die gab´s Anfang der 20er).

Die Folge einer Weltwirtschaftskrise ist also eher eine Deflation und keiner Inflation.
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30.09.2008 15:06 Uhr von dragonling
 
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@ZTUC: Ich habe vorhin die genaue Jahreszahl nicht recherchiert sondern nur einen ca. Wert angegeben :)
Die Inflation geschieht heute auch nicht durch die Wirtschaftskrise an sich, sondern dadurch, dass das spekulative Kapital, was durch Derivate und ähnliche Finanzprodukte, erschaffen wurde und zu gut 80% des gesamten Finanzvolumens den Kapitalmarkt ausmacht, nun durch real existierendes Kapital in Form von staatlichen Krediten ausgelöst werden soll.
Die Wirtschaftskrise führte u.a. zu der Abwertung des spekulativen Kapitals und damit zum Beginn der Abwärtsspirale an den Finanzmärkten.
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30.09.2008 15:17 Uhr von titoshinobi
 
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es kann aber doch nicht sein, das von unseren steuergeldern nun aus fiktiven beträgen reale erschaffen werden.....(wo die herren banker und weltlenker selber nicht mehr durchgestiegen sind).. und wenn doch werden sich die banker wohl für diese glanztat die höchsten prämien aller zeiten genehmigen......
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30.09.2008 15:19 Uhr von ZTUC
 
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@dragonling: Eben die Abwertung des Kaptials wird zur einer geringeren Geldmenge führen, gleichzeitig gibt es eine Überproduktion und daraus folgt Deflation, nicht Inflation.
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30.09.2008 15:27 Uhr von dragonling
 
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@titoshinobi: Natürlich denkt sich jeder vernümpftig denkende Mensch, dass es nicht sein kann, das spekulatives Kapital "einfach mal so" zu realem gemacht werden kann. Aber genau das wollen die Besitzer dieses spekulativen Kapitals erreichen: Reale Werte daraus erzeuzgen, diese einkassieren und sich dann verdrücken. Bis Anfang der 80er waren die Investmentbanken und die "echten" Banken per Gesetz voneinander getrennt, so das das reale Kapital vor einem Zusammenbruch des Wertes des fiktiven Kapitals geschützt ist. Aber durch diverse Tricks haben die Banken ab den 80ern dieses Gesetz immer mehr umgangen, mit dem Erfolg, fiktives und reales Kapital zu vermischen und heute das gesamte Finanzsystem in den Bankrott zu führen.
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30.09.2008 15:35 Uhr von dragonling
 
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@ZTUC: So einfach ist es leider nicht, denn bei der Abwertung wird das überbewertete spekulative=fiktive Kapital abgewertet. Dieses nicht existierende Kapital ist aber gleichzeitig wieder in den Finanzkreislauf zurück geflossen und hat neues Kapital erzeugt, ohne das auch nur ein einziger Geldschein in die Hand genommen wurde. Dieser Kreislauf in Kombination mit der Abwertung führt nun zu den "Notwendigkeit", den abgewerteten Buchwert irgendwie zu ersetzen, um eine weitere Abwertung aufzufangen. Dieses "irgendwie" ist aber leider reales Kapital. Da die Kapitalmenge aber begrenzt ist, gibt die FED (in den USA) neu gedrucktes Geld aus in Kombination mit einem selbstzerstörerischen Leitzins, so das notleidende Investmentbanken leicht an neues Kapital kommen. Und genau das führt zur Inflation.
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30.09.2008 15:35 Uhr von titoshinobi
 
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ist wohl so ähnlich zu verstehen wie ich kaufe mir mal eine firma.. das geld was ich dazu benötige,(ca.80 % der gesamtsumme) leihe ich mir von "befreundeten" bankern, die kredite drücke ich dann der gesunden, gerade gekauften firma aufs auge... trenne mich von allem was meinen gewinn schmälern könnte... und verscherbele nach spätestens 4 jahren den rest und suche ein neues opfer... jaaaaaaa schöne neue welt... ein glück das wir alle so sehr von der globalisierung etc. profitieren dürfen.......
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30.09.2008 15:46 Uhr von dragonling
 
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@Chorkrin: Bingo. Die Politiker werden dann wach, wenn das deutsche Volk was tut und sie somit "gezwungen" werden, endlich aufzuwachen. Aus diesem Grund ist es in ihrem "Interesse", uns, das Volk, daran zu hindern, etwas zu tun, indem sie z.B. den Informationsfluß in den "freien" und "unabhängigen" Medien steuern. Oder warum war z.B. in keinem der großen Medien vom "Vertrag von Lissabon" zu lesen? Weil wenn es das Volk erfahren und verstanden hätte, wären die Politiker einen Tag später aus dem Land rausgeworfen worden. Und mit dem Finanzkollaps ist es nun ähnlich. Immer heißt es nur "Deutschland ist nicht betroffen"...
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30.09.2008 15:54 Uhr von Kampfpudel
 
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Alles sinnlos. Auch irgendein neues Finanzsystem wird längerfristig gar nichts bringen. Für den Augenblick wird sich alles neu, revolutionär und erfolgversprechend anhören, auf die Dauer wird das Geld dann wieder seinen gewohnt wahren Charakter offenbaren, nämlich daß bei ihm jede Freundschaft aufhört. So eine Kuschelbörse mit flexiblen Wechselkursen, ja das wäre was feines!
Komisch nur, daß sich (besonders nach Krisen) immer wieder die gleichen, natürlich aus der Finanzsparte kommenden Scharlatane in den Vordergrund spielen und mit Weisheiten und Visionen glänzen, die im Endeffekt immer wieder an die Tasche des kleinen Mannes wollen.
Es gibt keinen Ausweg aus der Krise, so lange es Geld gibt. Denn so lange wird es Maßlosigkeit, Raffgier, Neid und das Gesetz des Stärkeren geben. Punkt.

Auch Hartz4, als völlig neuartig, beispielhaft und unheimlich ökonomisch überbewertet, entpuppte sich als viel zu teures Verwaltungsmonster ohne Perspektive auf Beschäftigung. Wen wundert´s, ist sein Erfinder doch ein mutmaßlicher Krimineller...

Fazit: Ein neuer Weltkrieg muß her, nur mit seiner Hilfe können weltweit alle Systeme gleichzeitig auf Null gesetzt werden. (Sarkasmus)
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30.09.2008 16:50 Uhr von vise
 
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Das eigentliche Problem: Was will denn irgendeine Regierung ändern? Das eigentliche Problem ist doch der Zins. Mit diesem wird Geld generiert, was tatsächlich nicht vorhanden ist. Und: Wenn an der Börse 1,2 Billionen verloren (!) gehen, müsste Jemand doch ein dickes Plus gemacht haben (sagt das System zumindest) - dass dem jedoch nicht so ist wissen wir ja alle!

Die einzige Möglichkeit die ich sehe, ist einen negativ-Zins einzuführen, der zumindest die Höhe der Inflationsrate abdeckt; damit müssten Investitionen getätigt werden, statt wie bisher Schulden angehäuft und notwendige Investitionen unterlassen werden.

Ich persönlich finde an dem ganzen Thema vor allem zwei Tatsachen bemerkenswert: a) der Anleger wird um seine Einlagen / Steuergelder geprellt, b) die Institutionen (Banken und ähnliche), die bisher am meisten Geld geschäffelt / generiert haben, werden jetzt auch noch satt unterstützt - wieso eigentlich?

Ich bin dafür: BACK TO THE ROOTS, wo endlich mal wieder die Werte und Leistungen angepasst werden. Und: Weg mit dem besch... Euro. Der bringt vor allem Deutschland als EU-Geberland nun nichts mehr, da immer mehr EU-Nehmer hinzukommen...
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30.09.2008 17:25 Uhr von Urbanguerilla
 
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@vise: genau deiner Meinung.

Bei unserer heutigen Geldordnung wirkt Geld wie ein Magnet.

Viel Geld zieht vieles an, und das kann man einfach nicht änder, es sei denn man schafft den Zins ab.

Das dabei natürlich noch VIELES anderes zu regulieren gibt ist klar aber es währe zumindest schon ein Anfang
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30.09.2008 19:36 Uhr von no_trespassing
 
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Ich finde, es ist hier nicht so dramatisch: Wir haben in Deutschland immer noch das stabilste System.
Das mit den 3 Säulen hat sich bewährt.

Wir können uns nur selbst reinreißen, nämlich dann, wenn man sein gutes Geld in Wertpapiere steckt, die man nicht versteht. Haben die Landesbanken zuhauf gemacht und sich über Ormond Quay auf Irland und sonstwo Schund aus den USA andrehen lassen.

Hätte man mal lieber ein paar deutsche Industriebeteiligungen gekauft, könnte man sich entspannt zurücklehnen und dem Treiben zuschauen.
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30.09.2008 19:59 Uhr von vise
 
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@no_trespassing: an sich gebe ich Dir Recht, jedoch mit folgender Ergänzung:

Die ganze sog. "Krise" wurde ausgelöst wegen der ach so tollen Globalisierung und Einzelner, die den Strudel erst ins "strudeln" gebracht haben. Erst dadurch wurde es den Banken möglich in weltweiten Fonds, Anlagen, Kreditverkäufen usw. hochspekulativ zu investieren. Kapitalismus ist "geil"; wie andere Systeme aussehen oder aussahen hat die Vergangenheit ja bereits eindrucksvoll gezeigt und ohne "ihn" würden wir heute nicht da stehen, wo wir sind!

NUR: Auch der Kapitalismus kann systembedingt nicht ewig funktionieren. Der Crash beschleunigt natürlich die Entwicklung. Zurücklehnen könnte man sich in Deutschland an sich schon; Jeder der in hochspekulative Geschäfte verwickelt ist, muss sich im Vorfeld zwangsläufig darauf einstellen, bzw. damit "rechnen" können.
Wenn nun aber knapp ein Viertel (!) des Bundeshaushaltes mir nichts, dir nichts in eine Privatbank (!) fließen, ist es für uns alle vorbei mit "zurücklehnen". Wie kann es denn sein, dass (aktuell auf tagesschau.de nachlesbar) durch diese Bank und ohne "finanziellen Eingriff des Bundes" ein Totalcrash des dt. Finanzsystems zu erwarten ist?

Ich glaube, wir stehen wirklich vor einem mächtigen Problem, der bei der Regierung, der Zentralbank, den DAX-Unternehmen und den Parteien mächtig Stress auslöst. Ich bin glaube ich zu blöd, da ich nicht nachvollziehen kann wieso! Die ganze Zeit hieß es doch, die US-Finanzkrise betrifft uns nur marginal...
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30.09.2008 20:15 Uhr von maki
 
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Ach ist das schööön, wenn man zusehn kann, wie die Ereignisse einem endlich recht geben. :-D
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01.10.2008 00:52 Uhr von meisterthomas
 
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Zu sagen gäbe es vieles aber ich will mich auf die Beiden meiner Ansicht fundamentalen Fakten beschränken:

1. Es kann nicht unser Ziel sein das Geld abzuschaffen und uns zurück ins Mittelalter zu entwickeln. Geld stinkt nicht sondern die Macht welche von ihm ausgeht und diese gilt es zu begrenzen. Das Entfilzen von Wirtschaft und Staat, wie einst von Kirche und Staat bringt uns sehr viel mehr, als die Zerstörung von Kapital und Wirtschaft.

2. Die Ursache der Globalisierung, nebst dem Verlust unserer souveränen Staatsgewalt gegenüber der Finanzwirtschaft ist hausgemacht. Denn ohne unsere Doppelbesteuerungs-Abkommen hätte sich das niemals entwickeln können. Hier haben wir offenen Auges zugeguckt wie Kapital und Politik Schritt für Schritt unser demokratisches Selbstbestimmungsrecht zerstörten.

Wenn politische Verantwortung mehr sein soll als die Egozentrik von Seilschaften, dann muß das auch in unserem Wahlverhalten zum Ausdruck kommen. Da aber im Grunde keine Partei wählbar ist, bleibt uns natürlich nur der Balanceakt zwischen diesen. Aber nichts anderes als ein Balanceakt zwischen liberaler und sozialer Entwicklung ist Demokratie. Demokratie aber ist uns nur Mittel zum Zweck und geht uns eigentlich am Arsch vorbei. Sonst hätten wir es nicht soweit kommen lassen.

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