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Fußball/England: Indischer Milliardär will FC Everton aufkaufen

Der Inder Anil Ambani, sechstreichster Mann der Welt, will den englischen Premier League Klub FC Everton übernehmen. Insgesamt soll er über 25 Milliarden Euro schwer sein und dem Verein unter die Arme greifen.

Es kam bereits zu einem Treffen mit Geschäftsführer Kenwright, um über einen denkbaren Erwerb zu sprechen. Mit der finanziellen Unterstützung will Kenwright sportlich mit Manchester United, FC Arsenal, Chelsea, und dem FC Liverpool gleichziehen.

"Ich würde lieber heute als morgen den Verein verkaufen, um konkurrenzfähig zu sein", erklärte Kenwright. Newcastle und Liverpool standen eigentlich auch auf der Liste des 49-Jährigen Inders, von denen er sich jedoch mittlerweile distanzierte.


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WebReporter: meep
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, England, Kauf, Milliardär, Indisch, FC Everton
Quelle: www.goal.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2008 14:04 Uhr von meep
 
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Bald wird die gesamte englische Liga von irgendwelchen Milliardären aufgekauft worden sein. Passiert so etwas im deutschen Fußball nicht, wird die internationale Konkurrenzfähigkeit gänzlich erlahmen. Aber davon war ja auszugehen.
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30.09.2008 14:27 Uhr von VanillaIce
 
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Ansich finde ich es ja gut das Geld in den Sport investiert ist, anstatt in Waffen oder sonstigen Müll der Gesellschaft.

Naja liegt ja immer an den Spielern die sich von immer noch mehr Geld locken lassen und so den Fußballverein als Investition lohnenswert machen.
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30.09.2008 14:30 Uhr von UtG
 
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England kauft im Ausland: Wir bilden noch selbst aus :), wie hat den england bei der letzten wm/em abgeschnitten? Ist doch lachhaft ;).

Das wir weniger Geld haben heißt ja nicht dass wir schlechtere Spieler haben, sie werden nur oftmals schlecht geredet da sei ja keine 5mios die Saison verdienen :).

Das sie aber in der Cl schlecht abschneiden liegt aber wohl auch an dem Respekt den ein 300mio teurer Kader einem bereitet.
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30.09.2008 14:34 Uhr von meep
 
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UtG: Ich meinte auch nicht die Nationalmannschaft, sondern die "deutschen" Fußballklubs, die international ja nicht das Sagen haben und es wohl auch nie haben werden, sollte sich nichts ändern.
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30.09.2008 15:11 Uhr von mastOr
 
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Gibt es doch bereits. Was is mit Hoffenheim? ;) Das is mal der Anfang ... das wird an der Bundesliga nicht vorbeiziehen.
Aber ich muss UtG Recht geben, wir haben auch ohne Sponsoren sehr gute Spieler.
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30.09.2008 15:14 Uhr von holycow
 
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@ meep: und?

der "englische weg" ist schlicht und einfach der falsche, ein solch krankes system wünsche ich mir nicht für unsere bundesliga.
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30.09.2008 15:25 Uhr von meep
 
+1 | -0
 
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@holycow: Natürlich befürworte ich das auch nicht, dass irgendwelche Milliardäre herkommen, um tonnenweise Geld in Vereine zu pumpen, um alle Spieler der Welt zusammenzurotten.

Du musst aber zugeben, dass wenn man nicht ebenfalls so handeln wird, man ganz schnell ganz weit unten landet. Und dann werden auch alle sehr guten Spieler aus der Bundesliga abziehen, einzig und allein deshalb, weil es mit den Vereinen in Deutschland nichts international anzufangen ist.
Dem ganzen müsste man ein Riegel vorschieben, aber wer macht sowas schon.

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