30.09.08 10:41 Uhr
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Coburg: Mann wollte psychische Grenze ausloten - Zug stoppt drei Meter vor ihm

Nur den schnellen Reflexen eines Zugführers ist es zu verdanken, dass ein 40-jähriger Mann aus Coburg noch lebt. Obwohl die Schranken geschlossen waren, schlenderte der alkoholisierte Mann am gestrigen Montagabend mit seinem Fahrrad über die Gleise.

Eine Polizeistreife versuchte noch den Mann von den Gleisen zu holen, musste aber das Vorhaben aufgeben, weil sich ein Zug näherte. Vom Zugführer wurde die Gefahrensituation noch rechtzeitig erkannt und er leitete sofort eine Notbremsung ein.

Nur drei Meter vor dem betrunkenen 40-Jährigen konnte der Lokführer den Zug zum Stillstand bringen. Gegenüber den Beamten gab der Betrunkene an, "dass er seine Grenzen austesten wollte".


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Meter, Zug, Grenze
Quelle: www.frankenpost.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2008 10:38 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Eine haarsträubende Situation. Nicht nur für den "Hauptdarsteller", sondern für den Zugführer. In Berichten habe ich schon gelesen, dass auf Grund mancher Selbstmorde, der Lokführer nicht mehr für den Schienenbetrieb eingesetzt werden konnte. Das wird vermutlich eine empfindliche Strafe nach sich ziehen. (Symbolbild)
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30.09.2008 10:49 Uhr von anilingus
 
+18 | -2
 
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idiot ! "Gegenüber den Beamten gab der Betrunkene an, "dass er seine Grenzen austesten wollte"."

wenn er betrunken war, wird er wohl kaum das volle near death feeling gehabt haben!

wenn man sowas mach (was man nicht tut !!!) dann nüchtern bitte...

der soll mal das gefühl von knast miterleben, soll auch geil sein !
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30.09.2008 10:52 Uhr von vostei
 
+9 | -5
 
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kein problem - man sollte seinen spieltrieb unterstützen, in reinweiß und mit gummiwänden, kostenpflichtig - man könnte das sanatorium dann ja auch *zwei Maß Eckes* nennen...
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30.09.2008 10:54 Uhr von coolio11
 
+7 | -1
 
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genau das hab ich auch gedacht: Idiot!

Er wird nebenbei von der Bahn eine Rechnung präsentiert bekommen, denn es hat sicher als Folge dieser Sache eine Reihe von Zugverspätungen gegeben, wodurch der Bahn nicht unerheblich Kosten enstanden sind
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30.09.2008 11:11 Uhr von mustermann07
 
+11 | -1
 
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Es vegeht kein Tag: an dem man nicht von irgendeiner dummen Aktion liest die im Alkrausch begangen wird und trotzdem denken diese alkoholkonsumierenden Deppen, sie wären die Auserwählten unter den Junkies:)

Was für ein saudummes, besoffenes Gesindel:)
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30.09.2008 11:25 Uhr von anilingus
 
+6 | -1
 
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@mustermann - jap ! du hast recht...

dummes pack!
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30.09.2008 12:52 Uhr von bolitho
 
+1 | -0
 
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Immer wieder toll: Auch wenn jemand die genaue Situation gar nicht kennt hindert es nicht hier kundzutun was in diesem Moment richtig gewesen wäre.
Fakt: Die Art und Geschwindigkeit eines Zuges richtig einzuschätzen ist sehr schwierig. Es ist absolut nachvollziehbar wenn man sich im Zweifel für den Eigenschutz entscheidet.

Auf alle Fälle ist der Mann reif für den http://www.darwinaward.com
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30.09.2008 12:54 Uhr von bolitho
 
+0 | -0
 
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fingertrouble: es sollte http://www.darwinawards.com heißen.
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30.09.2008 17:26 Uhr von killerfaultier
 
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Nein nur Tote können den DarwinAward bekommen!
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30.09.2008 21:26 Uhr von Diey
 
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ahsoooo deswegen ist die bahn heute später gekommen ...
und ich dachte schon das ist die übliche verspätung xD
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30.09.2008 21:50 Uhr von Noseman
 
+0 | -0
 
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@killerfaultier: Die Grundidee des Darwin-Awards ist es eigentlic, auf besonder bedcheurte Weise aus dem Gen-Pool auszuscheiden...

Demnach hat ein Selbstmörder, der 15 Kinder hat, keinen Darwin-Award verdient.

Ein kinderloser (erwachsener!) Kastrat hingegen schon, vorausgesetzt er hat sich selber der Testikel auf hirnlose Art entledigt.

Sterben ist also nicht eine nötige und auch keine hinreichende Voraussetzung.
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27.04.2017 23:15 Uhr von hxmbrsel
 
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Danke, einfach genial, ich wünsche für ihn und bin zuversichtlich, dass er seinen guten Weg gehen wird :)
Doch auch für ihn gilt, führe deinen Gott nicht in versuchung, alles Liebe für dich :)

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