30.09.08 09:34 Uhr
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Finanzkrise: 1,2-Billionen-Dollar-Verlust an der Wall Street

Der amerikanische Aktienindex Dow Jones gab gestern um 777 Punkte auf einen Stand von 10.365,45 nach. Der Dow-Jones-Wilshire-5000-Index, dort sind alle amerikanischen Aktienunternehmen gelistet, offenbarte zum Handelsschluss einen Wertverlust von 1,2 Billionen US-Dollar.

Anlass für den größten Kursrutsch war die Ablehnung des Finanz-Rettungspaketes durch den US-Kongress. Damit übertraf der Absturz im Wert das geplante Rettungspaket von 700 Milliarden US-Dollar bei weitem.

Für weitere Stabilisierungsversuche hat der US-Präsident Bush die Erlaubnis erteilt, auf Sicherheitsrücklagen der Dollar-Währung zurückzugreifen.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dollar, Verlust, Finanz, Finanzkrise, Wall Street, Billion
Quelle: www.spiegel.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2008 09:18 Uhr von :raven:
 
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Mit jedem weiteren Tag gewinnt die Finanzkrise an Geschwindigkeit. Wenn man am Jahresanfang Bankexperten mit einer Liste aller bisherigen Bankpleiten konfrontiert hätte, hätte man wahrscheinlich nur Gelächter geerntet.
Inzwischen kann auch ganz Europa die Finanzkrise nicht mehr klein reden. Großbritannien, Benelux-Staaten, Deutschland... alle hatten Banken vor der Insolvenz. und das Geschäftsjahresende in den USA kommt erst noch, das dürfte leider nur der Anfang gewesen sein.
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30.09.2008 09:58 Uhr von ohne_alles
 
+17 | -3
 
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und wenn der kollaps kommt? was geschieht dann?
wird dann die welt in schutt und asche gebombt, damit man alles neu aufbauen kann? oder kommt der endgültige untergang des kapitalismus? ich hab nicht viel ahnung von wirtschaft und fianzen, aber das würde mich interessieren.
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30.09.2008 09:59 Uhr von backward
 
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"Ende der Krise in Greifbarer Nähe" Zitat Ackerman: Ich möchte hier nochmal auf die News
http://www.shortnews.de/... verweisen.
Der vielleicht/wahrscheinlich bestbezahlte Wahrsager der Welt?
Tolle Leistung. Hört man irgendwie nichts mehr von Ihm.
Wenn alles im Eimer ist, ist die Krise zu Ende, recht hat er.
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30.09.2008 10:32 Uhr von bigpapa
 
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Ist doch alles Ok: und völlig logisch :)

Der US-Kongress ist echt gut. Hut ab. Und das ist KEINE Ironie. Die haben voll gemerkt dass es nicht angehn kann das der Steuerzahler dafür sorgt das einige Reiche noch reicher werden. Ich glaube sogar das der/die Indexe deshalb abgesackt sind weil viele an diesen Rettungsplan geglaubt habe und deshalb Anteile zu niedrigen Preise gekauft habe.

Niedriger Preis + Rettungsplan = Gute Kurs und fetten Gewinn auf Steuerzahlerkosten.

Falls einer glaubt ich spinne. Es ist i.d.R. üblich das ein Kurs steigt wenn man weis das sich ein Reiches Unternehmen an ein Pleitegeier beteiligt.

Denn wie schon in der News umschrieben, hätten die 700 Millarden Dollar auch nur ein "teuerer" Tropfen auf den heissen Stein gegeben.

Ich bin eigendlich immer der Meinung das der Markt sich selbst stabilisiert und rettet. Ok manchmal braucht es auch einen Knall. War an den berühmten "schwarzen Freitag" damals auch der Fall.

Aber Fakt ist. Das meiste Geld was jetzt verloren geht, sind nur überhöhte Gewinne der Banken und einiger Unternehmen der Finanzwelt. Wieso soll dann der Steuerzahler dafür aufkommen. Ich bin davon überzeugt das in USA der normale Mensch genau wie überall auf der Welt jeden cent (o. ä.). 3 x umdrehen muss bevor er ihn ausgibt. Und nur weil sogenannte Experden (so kann sich ja jeder idiot schimpfen) voll die Scheisse gemacht hat.

Gruß

BIGPAPA
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30.09.2008 10:59 Uhr von dynAdZ
 
+3 | -11
 
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Lösung: Börse einfrieren, sonst gehen die ganzen USA Pleite und der DAX geht mit unter.
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30.09.2008 11:06 Uhr von Begosch.xy
 
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das ist doch keine kriese, das ist gewollt! wie schon einer schreib, der schwareze freitag wiederholt sich. nur war das damals geplant und das ist es heute auch wieder.
warum?
geldmacherei und verarschung vom dummen volk.

bevor ihr jetzt weiter schreib, bitte mal dieses hier gucken:
http://www.kino.to/
dann geht auf
>>> alle filme
>>> "z"
und schaut: Zeitgeist, der Film: Mehr als nur Verschwörungstheorien (Teil 3)

viel spaß und fröhliches erwachen
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30.09.2008 11:46 Uhr von Jens121970
 
+17 | -17
 
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Finanzkrise ! Warum sagt den niemand die Warheit wer wirklich dahinter steckt,Das sind doch unsere Freunde die mit den Stern,also unsere Jüdichen Freunde siehe die Namen Lehman Brothers oder Goldman Sachs das sind alles Juden !!!
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30.09.2008 11:48 Uhr von B_Almer
 
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hmm: ich habe keine ahnung von der börse könnt emir das jemand mal erklären?
das ganze geld kann sich ja nicht in luft auflösen oder was? irgenmdwohin muss das ja gehen?
was kann eigentlich alles passieren wenns so weiter geht?
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30.09.2008 11:55 Uhr von Dr.NoNO
 
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@dynadz: Sollen sie doch Pleite gehen... *lol*
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30.09.2008 11:59 Uhr von Dr.NoNO
 
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@B-Almer: Was passieren kann? Nichts wird so sein, wie es mal war. Und ich gönne es diesen Finanzhaien. Es wird langsam Zeit, sich über eine neue Weltordnung den Kopf zu zerbrechen. Wenn alles im Arsch ist kricht selbst der reichste Fuzzi aufs Land zum Bauern um etwas zum fressen zu bekommen.
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30.09.2008 12:14 Uhr von Jens121970
 
+6 | -1
 
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Hyperinflation damals und heute !!! Viele Experten meinen, die Finanzkrise wird eine Hyperinflation nach sich ziehen, denn die Notenpressen in Amerika, aber auch in Europa, laufen auf Hochtouren. Die Hunderte Milliarden welche die Notenbanken in den letzten 12 Monaten in das System gepumpt haben, um die kriminellen Banker an der Wall Street, City von London und anderen Finanzmetropolen zu retten, müssen sich ja irgendwann durch eine Geldentwertung auswirken.

Wir müssen aus der Geschichte lernen, aber auch beobachten, was heute bereits in der dritten Welt passiert. Hier zwei Beispiele von damals und heute.

Die Hyperinflation der Weimarer Republik in Deutschland damals

Wer etwa am 9. Juni 1923 in den Berliner Markthallen einkaufen ging, musste sich vorher mit grossen Scheinen eindecken. Rund 14’000 Mark kostete ein Pfund Butter, für ein Bund Kohlrabi musste der Käufer etwa 5’500 Mark bezahlen, ein Pfund gerösteter Kaffee riss ein Loch von 31’000 Mark in die Haushaltskasse.

Im September 1923 war der Wert eines US Dollar gleich 160 Millionen Mark. Innerhalb nur eines Monats war die Inflation so astronomisch, dass ein US Dollar dann 40 Milliarden Mark kostete.

Die Auswirkungen bekamen die Menschen deutlich zu spüren. Lange Schlangen bildeten sich vor den Geschäften, wo Käufer vor der nächsten Abwertung ihr Bargeld in Waren umtauschen wollten. Hunger und Armut lösten Krawalle aus. Lebensmittelvorräte auf dem Land wurden geplündert. Bauern und Geschäftsleute weigerten sich schliesslich, das nahezu wertlose Papiergeld anzunehmen. Doch die Folgen der Inflation trafen nicht jeden in gleicher Weise ... Sparer hatten alles verloren, Hauseigentümer dagegen kaum etwas.

Die Politiker standen dieser Entwicklung machtlos gegenüber. Dabei waren sie es, die den Zusammenbruch des Finanzsystems mit ausgelöst haben. Die Regierung druckte immer mehr Geld, um Löcher in der Staatskasse zu füllen.
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30.09.2008 12:26 Uhr von Jens121970
 
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Und plötzlich steht man ohne Geld da ! Die meisten Menschen glauben, das Geld welches sie als Guthaben auf der Bank haben gehört ihnen. Wie naiv ... lach. Es ist Zeit aufzuwachen, denn wenn es darauf ankommt gehört einem gar nichts und man darf nicht mehr ran.Deutschland hat gerade seine erste Bankenpleite in diesem Jahr erlebt, in dem die Weserbank in Bremerhaven plötzlich geschlossen wurde. Die Menschen standen vor verschlossenen Türen und der Geldautomat spuckte auch nichts mehr aus. So kann es einem gehen und es wird nicht die letzte Bank sein die demnächst am Ende ist.Deshalb, überlegt mal was ihr tun könnt, damit euch nicht das Gleiche passiert wie diesem Bankkunden, der sein Erlebnis der Bildzeitung berichtete !!!
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30.09.2008 12:54 Uhr von Loxy
 
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Oder man kommt noch an sein Geld, aber es ist nichts mehr Wert oO (Ein Brötchen für ne Million gefällig, der Herr?)

Schnell schnell alles in Realwerte investieren und Konservenvorräte anlegen und Gänseblümchensalat essen ^^
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30.09.2008 13:10 Uhr von Stayer
 
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ECHT: lächerlich :-( !
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30.09.2008 13:12 Uhr von Jens121970
 
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Finanzkrise ! Ich lege mir das jetzt zu !

http://shop.ebay.de/...
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30.09.2008 13:21 Uhr von black_d
 
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deutsche oder amerikanische: Billonen? ist ja ein kleiner Unterschied!
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30.09.2008 13:25 Uhr von OldWurzelsepp
 
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Ganz einfache Lösung: Am besten: Alle Börse schließen, Spekulanten zum Teufel jagen und allen gehts wieder gut. Rohstoffe werden nicht mehr künstlich verteuert, Firmen nicht mehr von Heuschrecken übernommen und ausgeschlachtet, usw. Ganz wichtig wäre auch, dass dann Unternehmen wieder einen realen Wert hätten. Kann ja wohl nicht sein, dass der Wert um 50% einbricht weil der CEO einen Schnupfen hat

Ganz so einfach wirds wohl nicht sein, aber die gehören alle unter starke staatliche Kontrolle, da sie alle miteinander zu blöd sind wie man sieht. Trotzdem haben sie leider die Macht. die Welt mit in den Abgrund zu ziehen.
Die Aktienmärkte sind einfach nur mehr die grössten Casinos der Welt und die Spekulanten und Fondsmanager verhalten sich wie eine panische Menschenmenge bei Feuer. Ohne Überlegung dorthin rennen wo die Masse hinrennt weil man vielleicht rauskommt und das obwohls gar nicht brennt und nur mal einer geraucht hat.

MfG
OldWurzelsepp
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30.09.2008 13:52 Uhr von rolf.w
 
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@black_d: 1,2 Billionen Dollar, also ca. 830 Mrd Euro.
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30.09.2008 14:16 Uhr von Lornsen
 
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Finanz: Hallo Jens!

Da hast Du zum größten Teil recht. Und deshalb wird man
Dich politisch-korrekt in den Keller voten. Aber ich bin an Deiner Seite
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30.09.2008 14:29 Uhr von black_d
 
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es sind deutsche Billionen: in US Nachrichten wird von einem Verlust von $1.2 trillion
berichtet:
http://www.azcentral.com/...
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30.09.2008 14:31 Uhr von rolf.w
 
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@B_Almer: Das Geld ist so gesehen auch nicht weg, zumindest nicht "weger" als vorher. Das Geld war nie wirklich da. Das ist alles nur Börsengeld, also quasi das Spielgeld der Reichen. Es ist schwer zu verstehen und noch schwerer zu erklären.
Ich versuche es mal ganz simpel. Ein Unternehmen nimmt einen größeren Kredit auf, um damit kleiner Kredite geben zu können. Um den größeren Kredit schneller begleichen zu können werden die kleineren Kredite weiterverkauft. Derjenige, der die Kredite aufkauft nimmt sich dafür wieder einen Kredit. Können nun die kleinen Kredite nicht abgelöst werden hat man ein Problem. Um dies zu kompensieren nimmt man sich erstmal einen Kredit. Man gibt also Geld aus, dass man gar nicht hat, mit Sicherheiten, die keine sind.
Wie oft liest man in der Zeitung "Kredit auch ohne Schufa". Hier holen sich dann die Leute, die von den normalen Banken kein Geld mehr bekommen Geld, teilweise wirklich um ihre Raten zu bezahlen. Das sind meist kleiner Kredite die weitaus nicht den Umfang haben um eine Krise auszulösen. Hat man nun einen dieser schufa-freien Kredite für einige Raten, bezahlt diese, bleiben am Ende immer noch 2 Kredite übrig die bedient werden wollen. Am Ende steht oft die Privatinsolvenz wenn man nicht mehr zahlen kann. Man hat einen Kredit in den anderen gesteckt, ohne wirklich weiterzukommen.
In den USA haben Firmen das im großen Stil gemacht. Kredite aufgenommen um kleinere geben zu können, auf Sicherheiten hat man verzichtet, denn man wollte ja viele Kredite vergeben um sie verkaufen zu können.
Wirklich verloren haben dabei eigentlich nur die Anleger, denn die haben den Kreditinstituten ihr eigenes Geld gegeben und die Kreditinstitute haben das Geld weiter verliehen. Bezahlt wurden damit zB. die Handwerker, welche die Häuser gebaut haben. Die Häuser stehen nun zum Verkauf, doch niemand will sie kaufen. Das ist das wahre Problem, die Kreditinstitute haben schon einen gewissen Gegenwert für ihr Geld, können damit aber nichts anfangen. Der Wert der Immobilien fällt immer weiter und es wird zum Verlustgeschäft.
Es gibt, ausser dem gemeinen Anleger, noch einen nicht zu vergessenen Verlierer, das ist der Staat, bzw. die Zentralbank. Denn die vergibt, wie auch bei uns in Deutschland, Kredite an die Banken und möchte diese natürlich auch zurück haben. Das ist, meiner Meinung nach, viel eher der Grund, weshalb der amerikanische Steuerzahler hier den Unternehmen helfen soll, denn Pleite gehen täglich etliche Firmen und einen Bank ist auch nichts anderes. Vom Image- und Prestigeverlust und damit schwindendem Vertrauen ins System mal abgesehen.
In Deutschland selbst kann es so nicht passieren, denn hier bekommt man Kredite nur, wenn man Sicherheiten hat. Wenn man sein Geld als Bank natürlich in ausländische Kredite investiert, unterliegt man natürlich auch auf Gedeih und Verderb der dortigen Wirtschaft.
Fazit: Niemals nur auf den guten Namen und/oder Ratingagenturen verlassen, sondern immer genau schauen, wem man sein Geld gibt.
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30.09.2008 14:37 Uhr von bigpapa
 
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Kleiner Nachtrag zu allegemeine Info :): Erst ne Bank fressen und dann selbst am Hungertuch nagen.

Das sind die, die immer im Fernsehn Werbung machen für Investment mit Zertifikate.

http://de.reuters.com/...

Gruß

BIGPAPA
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30.09.2008 14:37 Uhr von Lornsen
 
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kegel: Jens, rausgekegelt! Bericht 30. 09. 20088 11.48 Uhr

wie nicht anders zu erwarten
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30.09.2008 15:22 Uhr von Ulan
 
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Im Gegensatz zu Weimar wird´s wohl diesmal eher umgedreht sein.
USD = € 2-3:1 könnte realistisch sein wenn´s so weitergeht.
Das wird den Export natürlich gewaltig bremsen und somit auch Europa nicht unberührt lassen.
Wie auch immer , der Dreckpickel hat sich geöffnet.Da hilft nur noch, reinigen, desinfizieren und möglichst an der Luft heilen lassen. Dummerweise wird momentan versucht den Rest-Pickel zu retten anstatt zügig kultivierte Hautpflege zu betreiben.Es ist halt einfacher Steuergelder zu verprassen als dem Übel an die Wurzel zu gehen und wirksame Kontrollinstanzen aufzubauen. Warum wohl , wer mag sich dagegen wehren ?
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30.09.2008 15:57 Uhr von Osttalgie
 
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Finanzkollaps war absehbar: Die Politik und die Banken haben lange auf diesen Zusammenbruch hingearbeitet.Nach der Überwindung des real existierenden Sozialismus haben die Finanzminister weltweit fast alle Beschränkungen für den Kapitalverkehr abgeschafft und auf diese Weise die Geister des globalen Turbokapitalismus aus der Flasche gelassen;na dann Prost miteinander,lasst uns auf den Untergang des Kapitalismus anstoßen

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