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GB: Zum Schutz von Kindern verbietet Gericht Gary Glitter die Ausreise

Ein britisches Gericht hat dem verurteilten Kinderschänder und einstigen Glamrock-Star Gary Glitter eine Reise nach Frankreich und Spanien untersagt.

Der 64 Jahre alte Glitter, der mit bürgerlichen Namen Paul Gadd heißt, wurde im März 2006 wegen des Missbrauchs zweier Mädchen, im Alter von elf und zwölf Jahren, in Vietnam zu einer Haftstrafe verurteilt. Im August dieses Jahres wurde Glitter aus der Haft entlassen und kehrte zurück in seinen Heimatort London.

Die jetzt verhängte Ausreisesperre ist zunächst gültig bis zum 25. März und auf Antrag der Polizei von Kent verhängt worden. Ein Sprecher der Polizei sagte, man werde alles tun, um die Kinder im eigenen Land und im Ausland zu schützen.


WebReporter: Venomous Writer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Gericht, Großbritannien, Schutz
Quelle: afp.google.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2008 09:02 Uhr von Bandito87
 
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Repekt!! Endlich macht mal jemand was gegen diese Idioten!!
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30.09.2008 09:42 Uhr von denksport
 
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hmm: ja, irgendwie sind Totschläger und so auch psychisch abartig
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30.09.2008 10:12 Uhr von Praggy
 
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2 jahre knast? da haben die in vietnam ja ähnlich milde strafen wie bei uns. missbrauch in 2 fällen und dann dort nur 2 jahre im bau ist ja nicht so schlimm wird der sich sagen. der macht sicher weiter, wer weiss, wieviel dem letztendlich zum opfer gefallen sind...
und wenn nicht vietnam, dann gibt es sicher noch andere 3.welt länder wo das geht...
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30.09.2008 10:36 Uhr von psycoman
 
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@zeus35: Da hast du allerdings recht. Konsequent wäre es, wenn man sämtlichen Kinderschändern und Vergewaltigern usw. die Ausreise verbieten würde.

Es ist natürlich jeder Mensch wert, vor Vergewaltigung geschützt zu werden. Aber ich denke man Kinder sind da die einfachsten Opfer.

Jedoch würde ich Spanien und Frankreich nicht unbedingt zu Dritte-Welt-Ländern zählen :-)

Nunja, dann wird sich Herr Glitter wohl darauf beschränken britische Kinder zu f....n. Toll! Aber vermutlich ist das in Vietnam einfacher bzw. günstiger. Also müsste man den Typen dauernt überwachen. Ich frage mich auch, wie man so ei Ausreiseverbot durchsetzten will, ohne eben die 24h-Überwachung?

Ich kenne den Fall ja niciht, aber zwei Jahre scheint auch etwas wenig zu sein. Aber ich fürchte der Bedarf an Kindersex ist immer da, also wird es auch einen Markt dafür geben, so traurig das auch ist.

Ich wüsste ja gerne, was jetzt mit den Opfern geschieht. Muss er die dann finanziell entschädigen? Kommen sie in ein Kinderheim oder bleiben sie weiterhiin auf sich gestellt, also vermultich auf dem Kinderstrich in Vietnam? Darüber wird aber nie berichtet.
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30.09.2008 12:00 Uhr von Gizmo09
 
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Richter?? Wie heisst der Richter dem man danken kann? Hoffe das es bald eine Liste gibt wo alle Sexualstraftäter und Pädophile drauf sind.
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30.09.2008 13:27 Uhr von golddagobert
 
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ganz einfach: Er will reise, klar Pimmel ab... er darf reisen....

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