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Zukunftsvision: Supermärkte übernehmen Gesundheitscheck von Hausärzten

Wird es in Zukunft möglich sein, routinemäßige Gesundheitsuntersuchen einfach nebenher beim Einkaufen im Supermarkt durchführen zu lassen? Wenn es nach G. Steven Burrill geht, ein in den USA bekannter Name der modernen medizintechnischen Industrie, dann wird diese Vision bald zur Wirklichkeit.

Die sogenannte "personalized medicine" soll es möglich machen, dass man vor dem Einkaufen einfach eine Blut- oder Speichelprobe an ein kleines Gerät abgibt, um nach den Besorgungen eine Liste der eigenen Krankheiten zu erhalten, zusammen mit den passend gemischten Medikamenten.

Ebenfalls sollen schluckbare Computerchips und Sensoren in Kleidung helfen, den Körper auf Gesundheitsschwankungen und Krankheiten zu überprüfen. Babys könnten Mikrochips implantiert werden, auf denen gentechnische Informationen und die Krankheitsgeschichte für Ärzte gespeichert werden.


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WebReporter: megatefyt82
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Haus, Zukunft
Quelle: www.heise.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2008 12:43 Uhr von megatefyt82
 
+0 | -0
 
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Einerseits finde ich das ganze sehr interessant. Vor allem der "Gesundheitscheck nebenher" könnte bei vielen Menschen Krankheiten vorzeitig erkennen und vorbeugen helfen, da man einen solchen Test wohl eher macht, als regelmäßig zum Arzt zu gehen. Andererseits birgt das ganze sicher auch Gefahren, denn wer will schon allein einer Maschine die komplette Gesundheitsüberwachung und das Verschreiben von Medikamenten überlassen?
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29.09.2008 13:11 Uhr von x5c0d3
 
+6 | -1
 
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Das Erste was mir beim Lesen einfiel war: "Resistance is futile. You´ll be assimilated!"
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29.09.2008 13:29 Uhr von ohne_alles
 
+7 | -1
 
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wow. da kann die korrupte pharmaindustrie noch viel gezielter ihren chemiemüll unter die leute bringen und noch viel mehr informationen sammeln. jetzt fällt man die leute also schon beim einkaufen an.
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29.09.2008 13:32 Uhr von GatherClaw
 
+3 | -0
 
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Hmm der Gesundheitscheck nebenher ist ja ganz interressant. Würde ich sicher auch ab und zu machen, wenn es denn die Möglichkeit gäbe. Aber "schluckbare Sensoren" & "implantierte Microchips"?!

Nein Danke!

Ich will keine Chips in mir die irgendwas speichern und bei flascher Funktionsweise vlt. noch ein kleinen elektronischen Schlag ins Gehirn abgeben.
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29.09.2008 13:51 Uhr von 08_15
 
+3 | -0
 
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Für eine genauere Untersuchung: kackt man auf das Laufband. Bei einigen reicht für eine Stuhl-, Urin- und spermasoende auch die Abgabe der Unterhose bei der freundlichen Dame in der chemischen Reinigung.

Abartige Ideen bekommen abartige Kommentare.
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29.09.2008 20:18 Uhr von marshaus
 
+1 | -0
 
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und koennen wir es verhindern, glaube kaum wenn die krankenkassen dadurch einsparen koennen wird es durchgezogen
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29.09.2008 20:55 Uhr von Enny
 
+1 | -3
 
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toll: Toll wie hier versucht wird mit dieser Wikipedia zu übertrumpfen. Dort gibts alles andere als verwertbare Informationen.

Von daher
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30.09.2008 13:42 Uhr von Loxy
 
+0 | -1
 
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Meiner Meinung nach läuft da was in die falsche Richtung. Hier geht es doch nicht darum den Leuten zu helfen, sondern darum Umsatz zu generieren und neue Absatzkanäle zu eröffnen... und über den Weg kann man auch viel besser mit "Angst" operieren, als wenn da ein kompetenter Arzt zwischengeschaltet ist und relativieren kann.

Da wird von irgendwelchen Technokraten von "eierlegenden Wollmichsäuen" und dem "Gral der medizinischen Weisheit" gefaselt und gesabbelt während der Pharmavertreter bereits die Dollarzeichen in den Augen hat, wenn er beim Marktleiter sitzt. Das ist doch alles Scharlatanerie... wenn ich ernsthaft krank bin gehe ich zu einem Arzt, dem ich vertraue und der mich nicht nur einmal schief anguckt und dann wieder rausschickt... und bei dem mache ich dann auch Checks und Vorsorgetermine.

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