29.09.08 11:43 Uhr
 415
 

Kontodaten durch neuen Dienst vor Überfällen geschützt

IdentitySecure ist der Name einer neuen Dienstleistung des "Affinion Security Center", einer US-amerikanischen Firma, kurz ASC.

Sie bieten Banken und Finanzinstituten an, diese zu benachrichtigen, falls die Kontodaten eines Kunden in einschlägigen Hacker-Foren oder z.B. im IRC auftauchen.

ASC will damit den Nutzer von z.B. Online-Banking unterstützen, da diese oft nicht wissen, wo ihre Daten im Internet ihr Unwesen treiben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: muffe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Dienst, Konto, Kontodaten
Quelle: www.heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fall Harvey Weinstein: Einige User boykottierten einen Tag lang Twitter
Amazon entwickelt Türklingel, die Paketlieferanten ins Haus lässt
Umfrage: Sex-Roboter-Revolution wird kommen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
29.09.2008 11:36 Uhr von muffe
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich halte diesen Service für ein großes Sicherheitsrisiko, dann brauchen Angreifer sich nur noch einer Datenbank bemächtigen, und kommen so ggf. an die Daten mehrerer Banken.
Kommentar ansehen
29.09.2008 11:48 Uhr von wooder
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Das macht die ganze Sache noch einfacher: Diese Firma benötigt ja erstmal die Daten der Kunden um überhaupt abgleichen zu künnen. Also entweder die Firma bekommt die Daten zur Verfügung gestellt, oder sie bekommen eine Schnittstelle mit Zugriff auf die Daten.
Interessante Geschäftsidee.
Kommentar ansehen
29.09.2008 12:28 Uhr von MBGucky
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Das stimmt so nicht ganz. Das Unternehmen braucht ja nicht die Daten der Kunden, sondern lediglich die Bankleitzahl bzw. entsprechende Kennummern internationaler Banken.

Sobald irgendwo eine bekannte Bankleitzahl auftaucht prüft das Unternehmen nun ob dazu auch Kontodaten veröffentlicht werden und leitet alle veröffentlichten Kontodaten an die entsprechenden Banken weiter, sofern diese Banken Kunde bei dem Unternehmen sind.

Die Banken müssen dann selbst prüfen, ob die Daten echt sind und entsprechend reagieren.


Allerdings muss ich dazu sagen, dass die meissten Kontodaten erst wertvoll werden, wenn dazu eine Pin-Nummer veröffentlicht wird (oder noch schlimmer, eine TAN-Liste gleich dazu). Denn Lastschriftverfahren kann man zurückbuchen lassen und zudem rechtlich verfolgen.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sebastian Kurz als "Baby-Hitler"?
Ex-"Pussycat Dolls"-Sängerin Kaya Jones sagt, Band war ein "Prostitutionsring"
Bayer aus Schwaben gewinnt 3,2 Mio. Euro Lotto-Jackpot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?