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Bayern: Motorradfahrer versehentlich durch Auto einer Rentnerin getötet

Zu einem tragischen Unfall kam es am vergangenen Samstagnachmittag auf der B22 im Landkreis Bamberg. Der aus der Gegend von Fürth stammende Biker (58) fuhr zusammen mit einer Motorrad-Clique durch eine Ortschaft in Richtung der Gemeinde Scheßlitz, als sich das Unglück anbahnte.

Eine 74-Jährige hatte vermutlich den Motorradfahrer übersehen und fuhr von einem Feldweg aus in die Bundesstraße 22 ein. Bei dem anschließenden Zusammenstoß wurde der Biker so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag.

Der sofort hinzugerufene Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen. Die Frau wurde dabei nicht verletzt. Von der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter umgehend zum Unfallort geschickt. Der Gesamtschaden wird mit 15.000 Euro beziffert, die B22 blieb für einige Stunden für den Gesamtverkehr gesperrt.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Auto, Bayern, Bayer, Motor, Rentner, Motorrad, Motorradfahrer
Quelle: www.frankenpost.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2008 11:20 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Wieder ein tragischer Unfall wo ein Motorradfahrer dabei sterben musste. Da ich selbst aktiv gefahren bin, weiß ich aus Erfahrung, dass im "Pulk" relativ gemäßigt gefahren und nicht gerast wird. Für mich hat die Frau vermutlich nicht vernünftig geschaut und ist einfach so eingebogen.
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29.09.2008 11:34 Uhr von soadillusion
 
+9 | -4
 
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Soll man nicht mit absoluter Vorsicht aus so einem Weg rausfahren????
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29.09.2008 11:37 Uhr von DTrox
 
+30 | -5
 
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Sorry, aber selten eine so dämliche Überschrift gelesen.
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29.09.2008 11:40 Uhr von flashback112
 
+6 | -3
 
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man das ist echt tragisch, nur durch die Fahrunfähigkeit von der Frau wurde ein Leben beendet, hatte bestimmt Familie der Mann, das macht kein Geld wieder gut.
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29.09.2008 11:52 Uhr von AugenAuf
 
+11 | -5
 
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Ich war auch am Wochenende wieder mit dem Bike unterwegs. Sorry, aber sehr viele Senioren sind absolute potentielle Todesengel auf der Straße. Ab 65 sollte die Fahrtüchtigkeit jährlich überprüft werden!! Der Staat macht immer einen so auf Sicherheit aber da werden zum Teil halb blinde und reaktionslose Senioren einfach auf andere Verkehrsteilnehmer los gelassen. Es muss immer erst etwas passieren bevor der Führerschein eingezogen wird... in dem Fall ein toter Mensch der das schöne Wetter genießen wollte. Bin selber auch schon mal fast einem Senioren zum Opfer gefallen. So welche haben einfach auf der Strße mit einem KFZ unterm Hintern nichts mehr zu suchen!!!!
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29.09.2008 12:24 Uhr von Pitbullowner545
 
+5 | -6
 
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den wenigsten unfällen sind motorradfahrer selbst schuld, meistens ist es die schuld eines autofahrers die nicht in der lage sind entfernungen und geschwindigkeiten abzuschätzen..
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29.09.2008 13:01 Uhr von mr_bob_dobalina
 
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in der gegend: auf der 4 gab es noch einen anderen unfall am So.
bin mit bike dran vorbei da lag einer auf der str mit nem bein weniger und sein kumpel drückte den stumpen zu damit er nicht ausblutet, da schon viele angehalten hatten bin ich weiter, aber mir wurde bei dem anblick doch ganz anders!
(das war nähe "suhl" - also fast an der selben stelle)

... leitplanken ...

an dieser stelle wünsche ich allen mopeten-fahrern allzeit gute fahrt.
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29.09.2008 13:29 Uhr von Lustikus
 
+6 | -0
 
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@Autor: klar das Auto macht sowas auch mit Absicht - seltenst dämliche Überschrift!
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29.09.2008 13:46 Uhr von bolitho
 
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Sehe ich auch so daß nicht das Auto jemanden umbringt, sondern stets der Fahrer.
" den wenigsten unfällen sind motorradfahrer selbst schuld"

Blödsinn:
"Sorge bereitet dem ACE, dass im Unterschied zum allgemeinen Rückgang der Zahl der Verkehrstoten die Zahl der getöteten Motorradfahrer wieder steigt: Im Jahr 2006 kamen 793 Menschen bei Motorradunfällen ums Leben, für 2007 erwartet die Bundesanstalt für Straßenwesen laut ACE eine Zunahme um neun Prozent auf etwa 860 getötete Biker. Für Motorradfahrer bestehe ein 3,7-fach höheres Risiko im Straßenverkehr getötet zu werden als für PKW-Insassen, zitierte der ACE aus einem Bericht der Behörde. Der Club teilte unter Berufung auf Angaben des Statistischen Bundesamtes außerdem mit, dass von Januar bis Oktober 2007 die Zahl tödlich verunglückter Motorradfahrer im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum um 5,2 Prozent auf 803 gestiegen ist.

...

Der ACE hingegen weist auf die polizeiliche Unfallstatistik hin, wonach bis nahezu 70 Prozent (Baden-Württemberg) der tödlichen Unfälle von Motorradfahrern selbst verursacht werden und jeder zweite Motorradunfall mit Personenschaden ohne Fremdbeteiligung passiert - bei den PKW-Unfällen beträgt der Anteil der Alleinunfälle dagegen nur knapp 29 Prozent."
Quelle: http://www.umweltruf.de/...

Ich fahre selber Motorrad, bin knapp 50 Jahre alt und absolut für eine regelmäßige Fahrtauglichkeitsprüfung für alle Führerscheininhaber ab 70 Jahre - als Privatpilot muß ich alle 2 Jahre zum Fliegerarzt.
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29.09.2008 14:07 Uhr von TCommander
 
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Genau das Gleiche ist in der Nähe meines Heimatortes letzten Monat passiert.
Renter(in) fährt aus einem Feldweg auf eine Landstraße und nimmt einem Motorradfahrer (22 Jahre alt) die Vorfahrt und der Motorradfahrer stirbt noch vor Ort.
Ich finde es absolut unverantwortlich von Gesetzgeber und Angehörigen ab einem bestimmten Alter Menschen unkontrolliert fahren zu lassen.
Mein Großvater ist mit 65 das letzte Mal gefahren und wir haben meine Großmutter mit knapp 75 dazu gedrängt die Schlüssel ein für alle Mal an den nagel zu hängen - was sie dann auch getan hat!
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29.09.2008 14:13 Uhr von derSchmu
 
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@Bolitho vieleicht kann man es ja so sehen:
Die Zahl der durch Autofahrer getoeteten Motorradfahrer ist hoeher, als die Zahl der durch Motorradfahrer getoeteten Autofahrer...

Naja, schlechter Vergleich, ich weiss....

Im Grunde kann man sich als Motorradfahrer und schwaecherer Verkehrsteilnehmer nur so auf der sicheren Seite waehnen:
Niemals uebertreiben beim Heizen und immer mit der Bloedheit der anderen rechnen und bei der Anwesenheit von anderen Verkehrsteilnehmnern vorsichtig agieren und vom Gas gehen...
....sowas klappt gut an Kreuzungen, wenn de aber 70-100 faehrst und auf einmal will ein Entgegenkommender nen LKW ueberholen...da reicht auch die Vorsicht nich...
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29.09.2008 14:27 Uhr von TheDunkin
 
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Mal wieder ein Beweis dafür, dass im höheren Alter eine Fahrtauglichkeitsprüfung sattfinden sollte.
Das will aber keine Partei durchbringen, da ein großer Anteil der Wähler eben diese ältere Personen sind...
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29.09.2008 14:39 Uhr von Flund3r
 
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Man: hört meiner Meinung viel zu oft von Rentnern, die "unnötige" Unfälle bauen, nur weil sie seit Jahren oder gar Jahrzenten nicht mehr fahrtauglich sind. Es gibt natürlich immer Ausnahmen aber viele alte Leute stellen einfach eine Gefahr im Straßenverkehr dar. Meist sogar durch extrem langsame Fahrweise, die andere zur Weißglut bringt und zu riskanten Manövern verleitet.
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29.09.2008 16:55 Uhr von snake-deluxe
 
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Fahrtauglichkeitsprüfung: Wär ich auch dafür, aber wie oben schon jemand geschrieben hat, sowas traut sich keine Partei, weil dann die Wähler ruck zuck futsch sind!
Mir kam auf der Landstraße auch schonmal ein Oppa entgegen, fuhr mitten auf der Straße, auf mehrmaliges Hupen und Lichthupe geben reagierte er überhaupt nicht - er sah mich nichtmal an. Musste dann mit der rechten Seite ins Gras fahren, um einen Frontalcrash auszuweichen.
War aber zum Glück mitn Auto...
Ich muss außerdem zugeben, mein Opa fährt auch nicht mehr besonders gut Auto, kann sich nicht mehr umsehen und lauter solche Sachen.
Deshalb fahr auch immer ich in seinem Wagen, wenn wir fort gehen....
Aber erklär mal nem Rentner, er solls einen Lappen abgeben...
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29.09.2008 18:31 Uhr von Achtungsgebietender
 
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Wieso verbietet man alte Menschen nicht endlich: kategorisch das Autofahren? Alle menschen ab 40 sollte das Autofahren verboten und erst nach einem adäquaten Gutachten und einer bestandenen Nachprüfung wieder ausgehändigt werden. dann würde man nicht ständig solche News lesen müssen! Nein - KEINE Ironie sondern purer Ernst. Ich habe es langsam satt. Man fühlt sich ja nicht mehr sicher als junger Mensch!

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