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Finanzkrise: Das Tafelgold von Fortis wird versilbert

Der niederländisch-belgische Finanzkonzern Fortis geriet in der öffentlichen Wahrnehmung in den letzten Tagen immer mehr in Schieflage. Nun ist es bittere Erkenntnis, dass Fortis zu großen Unternehmensanteilen verkauft wird, um eine Insolvenz zu verhindern.

Die Risikoaufkäufer waren die Benelux-Staaten Belgien, Luxemburg und die Niederlande selbst, welche nun mit Steuergeldern, wie inzwischen üblich (SN berichtete), die finanzielle Handlungsfähigkeit der Fortis für den Moment erhalten. Insgesamt wurden dazu 11,2 Milliarden Euro benötigt.

Neben dem Ausscheiden von Verwaltungsratschef Maurice Lippens wird Fortis die erst kürzlich erworbenen ABM Amro wieder veräußern.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Finanz, Finanzkrise, Tafel
Quelle: de.reuters.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2008 09:36 Uhr von ZTUC
 
+4 | -0
 
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Wortspiel: Solang das Tafelsilber nicht vergoldet wird, geht´s ja noch.
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29.09.2008 09:40 Uhr von T00L
 
+5 | -0
 
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Was is mit dem `Volk? Wird da eig auch das Volk gefragt ob es in Ordnung ist, dass 11,2 Milliarden Euro Steuergelder in "einen" Konzern laufen ?
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29.09.2008 10:06 Uhr von Feuerloescher
 
+3 | -1
 
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Naja: die Überschrift ist etwas unglücklich ausgewählt... Ich hatte jetzt an Goldbarren einer Bank gedacht oder ähnliches. Ansonsten schockiert mich mittlerweile gar nichts mehr in Sachen Finanzkrise, diese Arschlöcher ganz oben wussten genau, dass der Kapitalismus in dem wir leben irgendwann zusammenbrechen wird. Und wir dürfens ausbaden.
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29.09.2008 10:49 Uhr von vmaxxer
 
+4 | -1
 
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wäre: wäre schön wenn diese Börsen und Spekulationswirtschaft mal nieder gehen würde und es wieder echte Investitionen geben würde.
Handel mit virtuellen Werten kann ja auf dauer nicht gut gehen...
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29.09.2008 11:22 Uhr von KillerEngine
 
+1 | -4
 
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vmaxxer: hat keine ahnung, was er da redet
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29.09.2008 14:23 Uhr von vmaxxer
 
+3 | -1
 
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Prima: Du ?
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29.09.2008 19:16 Uhr von Luzifers Hammer
 
+2 | -0
 
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Statt Bulle und Bär: Können die bald Marx und Engels vor die Börse stellen*lol*

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