28.09.08 15:42 Uhr
 3.357
 

Wehrbeauftragter der Bundesregierung: Bundeswehr lässt ihre Soldaten im Stich

Der Wehrbeauftragte der Bundesregierung, Reinhold Robbe (SPD), kritisiert die Bundeswehr heftig. Die Soldaten, die im Ausland ihre Pflicht erfüllen, fühlen sich im Stich gelassen. In der "Bild am Sonntag" sagte Robbe, die Truppen im Ausland seien "enttäuscht, fassungslos und wütend".

Im konkreten Fall geht es um den Vorfall in Afghanistan, bei dem drei Zivilisten getötet wurden. Die zwei Kinder und die Frau wurden im Auto erschossen weil trotz Warnschüssen das Fahrzeug weiterfuhr, so sagt es die Bundeswehr. Der Feldwebel, gegen den wegen des Verdachts auf Totschlag ermittelt wird, muss seinen Anwalt selbst bezahlen.

Nach einem Besuch von Robbe bei den Truppen in Afghanistan schreibt er über die Soldaten: "Sie können und wollen nicht hinnehmen, dass ihr Dienstherr sie 'im Regen stehenlässt'". Man versteht nicht, dass Soldaten im Kampfeinsatz genau derselben Gerichtsbarkeit unterstehen wie in der Heimat.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Soldat, Bundeswehr, Bundesregierung
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vereinigte Arabische Emirate haben einen Glücksbeauftragten
Türkei fordert 81 Auslieferungen von Deutschland
Bund der Steuerzahler fordert, dass Diäten-Automatismus im Bundestag aufhört

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.09.2008 16:05 Uhr von Great.Humungus
 
+18 | -22
 
ANZEIGEN
@ frantic: du bist wahrscheinlich einer von denen die im Voraus dagegen sind aber wenn etwas passiert am lautesten rufen warum nicht vorher etwas dagegen unternommen wurde.

Zum Thema:

Sollte der Feldwebel schuldig sein (ich kann das nicht beurteilen, ich war nicht da) soll er die Kosten selber tragen, wird er aber frei gesprochen sollte das Ganze von der BRD/Bund übernommen werden.
Kommentar ansehen
28.09.2008 16:12 Uhr von evil_weed
 
+23 | -14
 
ANZEIGEN
"du bist wahrscheinlich einer von denen die im Voraus dagegen sind aber wenn etwas passiert am lautesten rufen warum nicht vorher etwas dagegen unternommen wurde."

nur dass eben wahrscheinlich nichts passiert wäre, wenn man sich da rausgehalten hätte. bisher greifen sie jedenfalls nur länder an, die am krieg dort beteiligt sind.
die deutsche regierung hat somit deutschland zum ziel von terroristen gemacht.
Kommentar ansehen
28.09.2008 16:34 Uhr von Putt
 
+26 | -4
 
ANZEIGEN
Zum Glück: Unterstehen die Soldaten der Bundeswehr der gleichen Gerichtsbarkeit wie alle anderen Bürger. Das sollte für jede Demokratische Armee gelten.
Aber es ist eine Sauerei das ein Feldwebel, der für die Politiker seinen Kopf am Hindukusch riskieren muss, sich selbst einen Anwalt nehmen muss. Hier kann ich dem Wehrbeauftragten nur Recht geben. Der Staat, das Verteidigungsministerium, lässt seine Soldaten schon immer im Stich (Radaropfer), wenn es brenzlig wird. Für die Bundesrepublik Deutschland dürfen unsere Soldaten zwar kämpfen, aber sie dürfen nicht anfangen berechtigte Forderungen an den Dienstherr zu stellen.
Kommentar ansehen
28.09.2008 17:19 Uhr von Sebas_Bonito
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
Dies und Das: Also die Staatsanwaltschaft wird prinzipiell immer bei einem Todesfall (egal welcher Art) "einberufen". Im konkreten Fall, und dies würd hier in der Shortnews nur bedingt erwähnt, geht es um den Rechtsschutz, den das BMVg ihren Soldaten im Ausland nicht gewährt, da sie den Auslandseinsatz wie einen "normalen" Inlands-Tod bewertet. Ich hatte vor einigen Monaten Herrn Robbe selber gesprochen, und dies ist nur ein kleiner von vielen erheblichen Mängeln bei in Ausland stationierten Soldaten. Ausrüstung, Betreuung und schlechter AVZ sind wichtigere Themen des Jahres!
Kommentar ansehen
28.09.2008 18:29 Uhr von KingPR
 
+9 | -8
 
ANZEIGEN
Das die: Soldaten verängstigt sind und deshalb auf alles schießen was den Sicherheitsabstand nicht einhält sollte verständlich sein.
Also wer für den Einsatz ist soll nicht jammern wenn dann auch mal Zivilisten abgeschossen werden wenn diese sich nicht an den Befehl der Leute halten die die großen Sturmgewehre tragen.
Kommentar ansehen
28.09.2008 19:00 Uhr von inabauer
 
+8 | -3
 
ANZEIGEN
wieder: mal typisch...
der schein ist unseren politikern wichtiger als die wirklichkeit.
die soldaten sin afg. sind bekanntlich mies ausgerüstet. jahrelang wurde ihnen z.b. der "dimmer" vorenthalten.


zum glück bin ich t5^^
Kommentar ansehen
28.09.2008 19:54 Uhr von rolf.w
 
+5 | -5
 
ANZEIGEN
Seltsam und beschämend: Untersucht die BW solche Vorfälle nicht selbst und erst bei negativen Bescheid muss sich der "Täter" vor Gericht verantworten? Dachte ich zumindest immer. Ich meine, die Anklage selbst verstehe ich auch nicht, Wenn jemand jemanden erschiesst, ist es dann nicht Mord? So ganz verstehe ich das ehrlich gesagt nicht. Wahrscheinlich kann der Feldwebel noch froh darüber sein, dass man ihm keinen Vorsatz vorwirft, schiesslich kam er ja mit einer Waffe zum Dienst. Alles sehr seltsam.
Kommentar ansehen
28.09.2008 20:33 Uhr von christi244
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Die BW kann diese Fälle nicht selber untersuchen, da ihr offensichtlich ein Instrumentarium wie der Judge Advocate General fehlt, wie es z.B. due US-Army besitzt.
Kommentar ansehen
29.09.2008 00:47 Uhr von Deniz1008
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
gemäß us-recht walten und verwalten das könnte bald auch bei der bundeswehr der fall sein... :)
Kommentar ansehen
29.09.2008 09:24 Uhr von Niels Bohr
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
also hier in Deutschland gibt es keine Militärgerichtsbarkeit wie in den USA.
Das bedeutet, daß bei jedem Vorfall eines BW-Einsatzes bei dem Personen zu Schaden kommen, egal ob im In- oder Ausland, der Staatsanwalt ermitteln muß!
Das passiert auch, wenn jemand mit Gewalt versucht auf das Gelände einer Kaserne zu kommen. die Wachsoldaten müssen dann den Eindringling anrufen, Warnschüsse abgeben und haben dann den Befehl zu schießen. Sollte der Eindringling dabei erschossen werden, ist der Schütze auf jeden Fall KEIN MÖRDER, sondern hat seine PFLICHT getan. Es gibt aber auch in diesem Fall eine Untersuchung des Staatsanwaltes! Diese Vorgehensweise gilt auch für Soldaten im Auslandseinsatz! (Für die "Mörder"-Brüller: sucht mal nach den Wach-Vorschriften der BW im Netz bevor ihr hier das Maul aufreißt).
Wer hier jetzt schreit "Mörder" dem muß ich sagen, daß er seinen süßen Arsch noch nie in olivgrün durch eine Kaserne getragen hat. Denn mit solchen Vorkommnissen MUSS jeder Soldat (Wehrpflichtig, Zeitsoldat oder Berufssoldat) rechnen wenn er für die Wache eingeteilt wird.

zur News:
Ich finde es ein UNVERSCHÄMTHEIT, daß ein Soldat, der seine Pflicht tut und seine Haut für unseren Staat zu Markte trägt, von der BW so im Stich gelassen wird. Die BW sollte doch so hinter ihren Soldaten stehen, das in solchen Fällen ein kompetenter Anwalt kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
Die Anwaltskosten fallen dann bei den Kosten die bei einem Auslandseinsatz anfallen eh nicht mehr ins Gewicht
Kommentar ansehen
29.09.2008 11:34 Uhr von FVA
 
+0 | -6
 
ANZEIGEN
@Niels Bohr: "Die Anwaltskosten fallen dann bei den Kosten die bei einem Auslandseinsatz anfallen eh nicht mehr ins Gewicht"

Warum, bekommen die nicht auch doppelten Sold und gefahrenzulage.
Bei Harz4 sind die Mehrkosten auch mit einer pauschale von 50€ abgeolten.
Kommentar ansehen
29.09.2008 14:15 Uhr von Shakotai
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn ich als Mitarbeiter bei: einem Handwerker oder als Angestellter bei einem Kaufmann bei der Arbeit Mist baue hat dieser (seine Betriebshaftpflicht) dafür aufzukommen. Diese zahlt dazu auch die Kosten der anwaltlichen Vertretung.

Sicher ist es richtig eine Untersuchung einzuleiten, wenn durch deutsche Staatsbürger in Uniform ein Mensch zu Tode kam, jedoch sollte auch für diese das gleiche Recht wie für einen stinknormalen Arbeitnehmer gelten. Mindestens auch der gleiche Schutz, nachdem unsere Soldaten eine wesentlich höhere Verantwortung haben.

Zu denjenigen, die hier unterschwellig ´selber schuld, was suchste auch da´ meinen (Frantic); wenn mich mein Arbeitgeber zu Montageeinsätzen schickt, gehe ich. Ansonsten fliege ich (aus der Firma). Ein soldat hat nicht die Möglichkeit einfach Einsätze oder Verantwortlichkeiten abzulehnen
Kommentar ansehen
29.09.2008 15:27 Uhr von christi244
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Shakotai: Nein, ein Soldat kann nicht ablehnen, aber bevor er zum Militär geht, kann er sich schon überlegen, was kommt.

Abgesehen davon, wirst Du ins Ausland beruflich entsandt, unterschreibst Du sogar, Dich an landesübliche Sitten und Gebräuche zu halten. Machst Du dies nicht, bekommst Du Deinen Heimatflug und die Kündigung.

Liegt im Ausland, wohin Du beruflich entstandt wurdest, etwas gegen Dich vor, so wirst Du der jeweiligen lokalen Gerichtsbarkeit unterstellt.
Kommentar ansehen
29.09.2008 15:30 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Oh, und es ist keineswegs so, dass die Versicherung des Arbeitgebers für Vergehen und/oder Straftaten im Gastland aufkommt, die durch den Arbeitnehmer begangen wurden.

Da musst Du Dich dann als Arbeitnehmer selbst drum kümmern, um die Zahlungen an die entsprechenden Anwälte sowieso.
Kommentar ansehen
29.09.2008 16:00 Uhr von scuba1
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Bundeswehr: Kein Wunder bei diesem Verteidigungsminister der auf diesem Posten eine absolute Lachnummer ist.
Arme Soldaten die solch einen Oberbefehlshaber haben.
Kommentar ansehen
29.09.2008 16:16 Uhr von Shakotai
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Christi244: Danke für deine Korrektur, Christi. Allerdings war ich Soldat und auch als solcher im Ausland, hatte dort zum Glück jedoch eine ereignislose Dienstzeit.
Jedoch war ich für die Firma, bei der ich danach arbeitete, mehrfach in verschiedenen Ländern. In den USA wurde mir in einem Fall beruflich rechtliches Fehlverhalten vorgeworfen. Die Versicherung meines Arbeitgebers stellte mir einen Anwalt in den Staaten sowie den Korrespondenzanwalt. Ob ich allerdings etwas hätte zahlen müssen, wenn das Verfahren zu meinen Ungunsten ausgegangen wäre, weiss ich nicht.
Kommentar ansehen
29.09.2008 17:07 Uhr von kellakilla
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
die sicht der politik: kann anscheinend nicht mehr weltfremder werden.

Allein die anklage ist lächerlich. Wenn ich als befehlshabender offizier den befehl geben muss, kinder zu erschiessen, um eigene kameraden vor einem selbstmordattentat zu schützen,
dann gehört das in den alltag der heutigen kriegsführung.

Wer hier zu hause vom bequemen sessel aus diese moralisch quälende situation auch noch mit einer anklage versieht, gehört angespuckt.
Entweder ich schicke unsere jungs, mit allen konsequenzen an die front, oder nicht.

Krieg ist Krieg
und da gehören selbstverständlich verstümmelte und tote kinder genauso dazu, wie die gesicherten arbeitsplätze in der waffenproduktion daheim.

Ich weiss nicht, wie ich es noch ungeheuerlich grausam und kalt und unfasslich ausdrücken kann, aber so ist der krieg.
Und den kann und darf man nciht mit dem stgb und bgb beurteilen.

Man muss ihn auf vernünftige weise ausrotten, aber das würde den verlust von gewinnen und arbeitsplätzen bedeuten,
ist also völlig utopisch.

mfg
kk.
Kommentar ansehen
29.09.2008 17:12 Uhr von christi244
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Shakotai: Dass ein Unternehmen Dir bei der Suche nach Rechtsvertretung behilflich ist in einem Gastland, das versteht sich von selbst ... allerdings ... geht eine Rechtssache zu Deinen Ungunsten aus, d.h. geht das Fehlverhalten auf Dein Konto, so bist Du in vollem Umfang für die entstandenen Kosten zuständig. Sei sicher, dass Du hättest zahlen müssen.

Ich hatte vor Jahren einen Verkehrsunfall in Libyen ... zwar bekam ich den Rechtsbeistand ... aber zahlen musste ich auch, da ich den Unfall verursacht hatte.
Kommentar ansehen
29.09.2008 17:14 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Da wir hier über Bundeswehr reden: so würde sich sicherlich eine Einrichtung wie das JAG in der US-Army auch beim Bund anbieten.
Kommentar ansehen
29.09.2008 18:07 Uhr von matthiaskreutz
 
+2 | -7
 
ANZEIGEN
Wer mit dem Feuer spielt: Ist ja alt genug. Warum nimmt er so einen Scheißjob, für so eine Scheißfirma, überhaupt an. Hätte doch ein ganz normales Leben mit ganz normaler Arbeit führen können. Wurde nicht gezwungen. Was hat er in A. überhaupt zu suchen? Aha, Abenteuerlust & Kohle sind die Beweggründe. Ein bisschen in der Gegend rumballern und sich ungefragt als Beschützer & Heilsbringer aufspielen. Und nu iss was schief gelaufen und nach Mama jammern. Keinerlei Mitleid. Er ist doch schon groß der Kleine und kann dass schon selber.
Nur ein bisschen blöd sind sie alle. Sonst würden sie sich nicht dazu verführen lassen und schon mal vorab begreifen dass sie eh nur Kanonenfutter, egal wie (Handlanger der Amis), sind. Wie immer im Krieg. Da war die Gier mal wieder größer als der Verstand.
Also ab vor Gericht!
Hat Glück dass ich nix zu sagen habe. Dann würde er dort von den örtlichen Richtern beurteilt werden und die Strafe auch dort bekommen (dann wäre er aber auch von vornherein nicht dort sowie die ganze Armee nicht).
Kommentar ansehen
29.09.2008 19:46 Uhr von Lornsen
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Bundeswehr: Sowie die Gewerkschaft der Polizei ihre Polizisten/innen im
Stich läßt, so macht es halt die Bundesregierung mit ihren
Soldaten/innen. Der ganz normale alltägliche Wahnsinn in diesem Land. Ich könnte noch viel hinzufügen; aber für heute soll´s gut sein.
Kommentar ansehen
29.09.2008 22:13 Uhr von dragon08
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Es ist wohl schon immer so zu Meiner Ausbildung hat man damals gesagt:" Jungs , auf Wache seit Ihr mit einem Bein im Grab und mit dem anderen Bein im Knast"
Kommentar ansehen
30.09.2008 23:58 Uhr von thesithlord
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
tja unsere herren politiker: das die bw schlecht ausgerüstet ist war schon länger bekannt, hauptsache der schein wird gewahrt. beispiel hat sich wirklich ereignet: da kamen argentinische generäle zu besuch, alle "nicht mehr ganz ansehnliche Fhz" wurden versteckt und an den waffensystem fahrzeugen wurde gewiennert was das zeug hält, um den eindruck neuer reifen zu gewähren wurden diese mit schuhcreme geschwärtzt, ebenfalls auch schon erlebt wurde der büromitteletat gekürzt um gelder beim bund zu sparen. aber unsere soldaten dürfen / sollen sich von lebenden bomben töten lassen, handelt es sich um zeitsoldaten geht die familie meist leer aus usw. bin froh das ich da nicht mehr bin...
Kommentar ansehen
01.10.2008 11:39 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Leute: Seid Ihr eigentlich noch beim Artikel an sich oder haben sich die Gedankengänge bereits verselbständigt?

Hier geht es darum, dass Soldaten auf sich entfernende Menschen geschossen haben und sich absolut nicht in einer lebensgefährlichen Situation befanden, in der "Notwehr" zur Debatte stand.

Ich denke schon, dass dies nach einer eingehenden Untersuchung verlangt, ob hier "zum Spass" Kirmesschießen veranstaltet wurde, wobei diese Frau samt Kids zu Tode kamen.
Kommentar ansehen
01.10.2008 15:27 Uhr von Montauk
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Bundeswehr lässt ihre Soldaten im Stich": nicht die BW, sondern unsere volksvertreter lassen unsere soldaten hängen, in dem am wehrauftrag vorbei, soldaten an unwirtliche orte geschickt werden, wo sie nichts zu suchen haben.

ansonsten kann man von hier kein voreiliges urteil über den feldwebel fällen.

in der regel können in einem kriegsgebiet viele faktoren auftreten, um einen soldaten zum schießen zu bringen.

feldwebel im dienst (krieg) halten sich normalerweise nicht in umgebungen vergleichsweise wie in streichelzoos auf, sondern mit entsicherter waffe und schußbereit wenn gefahr, eine mögliche gefahr besteht.

die menschen, die sich in afghanistan ein auto leisten können, müssten eigentlich wissen, dass man militärische posten nicht einfach so, und besonders nach auch nicht nach warnschüssen unbeschadet passieren kann.

die wesentliche mitverantwortung in diesem fall, sehe ich bei dem fahrzeuglenker.

Refresh |<-- <-   1-25/28   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

New York: New Museum setzt sich in Ausstellung mit Sexualität auseinander
Regisseur James Toback soll über 30 Frauen sexuell belästigt haben
Nach Messerattacke: Münchner Polizei stellt Rassisten und Hetzer in Tweet bloß


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?